Investitionen in Silber, hohes Potential und guter Zeitpunkt

Durch die volatilen Märkte und der Rückkehr von hohen Leitzinsen sowie der Rekordinflation stellen sich viele Anleger die Fragen, ob Investitionen in Edelmetalle wieder Sinn machen könnten. Ein Edelmetall, welches immer wieder im Schatten anderer Edelmetalle steht, ist Silber. Dabei birgt eine Investition in Silber viel Potential.

Silber ist eine fundamentale Investitionsmöglichkeit, die jeder Anleger mit den Grundgedanken an Vermögensschutz nutzen sollte. Silber hat einen inhärenten Materialwert, der nicht synthetisch gesteigert werden kann. Im Gegensatz zu anderen Edelmetallen ist Silber vor allem ein Verbrauchsgut, es wird nicht primär als strategische Währungsreserve von Staaten gehalten.

Silber ist ein entscheidender Rohstoff für aufstrebende Technologien und es ist recht selten zu finden. Silber ist ein Metall mit verschiedenen einzigartigen Eigenschaften aus physikalischer und chemischer Sicht. Die vielen Eigenschaften machen die Verwendung von Silber in Zukunftstechnologien besonders attraktiv. Beispiele hierfür sind leistungsstarke Batterien oder Katalysatoren. Außerdem wird Silber in Geräten wie Kühlschränken, Fernsehern, Solarzellen, Tablets und Smartphones verwendet. Das Anwendungsspektrum von Silber ist enorm: Mehr als 42.000 unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten sind denkbar, wie mehr als 3.000 Patente belegen.

Gleichzeitig sind Silbervorkommen eine geologische Rarität. Einer Vielzahl an Forschungsergebnissen zufolge werden die Silberreserven in den nächsten Jahren drastisch zurückgehen. Dies bedeutet große Chancen für die Wertsteigerung von Silber im monetären Sinne. Es stellt sich bloss die Frage, auf welche Art und Weise Investitionen in Silber gemacht werden können.

Eine empfehlenswerte Möglichkeit in Silber zu investieren, bietet der Silber Plus Fonds mit ISIN: LI0131952017. Dieser Fonds investiert in physisches Silber und dessen Wertentwicklung ist somit vom Silberpreis abhängig. Sie profitieren also von der Wertentwicklung, aber Sie müssen sich keine Sorgen über die einhergehenden Themen wie Lagerung, Handelsplatz oder Ähnliches machen. Der Silber Plus Fonds mit ISIN LI0131952017 ist im Rahmen eine Fondsgebundenen Lebens/Rentenversicherung der Vienna-Life verfügbar. Unter Altersvorsorge & Fondgebundene Rentenversicherung – Vienna-Life Lebensversicherung AG finden Sie weitere Informationen.

Lücke zwischen Zins und Inflation nicht hinnehmen

Die Zinsen sind zwar leicht gestiegen, die Inflation aber rasant. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Welche Möglichkeiten aber haben Sparerinnen und Sparer also, ihr Vermögen einigermaßen geschützt anzulegen und langfristige Renditchancen zu erhalten?

Für Sparerinnen und Sparer sind es düstere Zeiten. Auf der einen Seite steigen die Zinsen nur sehr moderat, auf der anderen Seite baut sich ein horrendes Inflationsrisiko auf. Die Inflation beträgt bereits mehr als sieben Prozent, und es werden Werte im Jahresdurchschnitt von mehr als sechs Prozent erwartet. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, warnt sogar in einem Medienbericht, dass bei einem Öl- und Gas-Embargo gegen Russland oder einem Lieferstopp von russischem Gas Inflationsraten von bis zu zehn Prozent möglich sein könnten.

„Daraus können horrende Vermögensschäden entstehen, denn das Geld wird schlicht entwertet. Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen aus Deutschland lagen Ende März bei 0,58 Prozent, die Inflation lag bei mehr als sieben Prozent. Das bedeutet, dass wir von einer Lücke von 6,5 Prozent sprechen. Wir gehen im Laufe des Jahres von einem durchschnittlichen Unterschied zwischen Zins und Inflation zwischen fünf und sechs Prozent aus“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO der Versicherungsgesellschaft Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Holding Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind.

Fast drei Billionen Euro Bargeld und Bankeinlagen liegen auf Giro- und Tagesgeldkonten

„Es gilt also dringend, den Vermögensschutz voranzutreiben. Fast drei Billionen Euro Bargeld und Bankeinlagen liegen auf Giro- und Tagesgeldkonten der Privathaushalte in Deutschland. Dieses Geld wird durch die steigende Inflation und andere Risiken wie der Staatsverschuldung konkret bedroht. Es muss also darum gehen, Alternativen zum Sparen auf dem Konto zu finden, die vor den negativen Erscheinungen schützen und langfristige Renditechancen eröffnen“, betont Hannes Fahrnberger.

Das gelinge nur durch breit gestreute und professionelle betreute Investments an den Kapitalmärkten, die die durchschnittliche Kapitalmarktrendite von wenig über Null dauerhaft deutlich überträfen. Daher stünden vor allem Wertpapiere wie Aktien im Fokus. Es sei laut Hannes Fahrnberger besser, gewisse Schwankungsbreiten zu akzeptieren, als grundsätzlich erhebliche Vermögensschäden auf dem Konto in Kauf zu nehmen. Dafür brauche es einen ausreichenden Zeithorizont, um die Aktienrisiken zu minimieren.

Dass sich am Aktienmarkt Geduld auszahlt, zeigen beispielsweise die Rendite-Dreiecke des Deutschen Aktieninstituts (DAI). Wer Ende 1996 DAX-Aktien gekauft und bis Ende 2013 gehalten hat, verzeichnete demnach jährlich im Schnitt um 7,3 Prozent. Weiterhin heißt es: „Das DAX-Rendite-Dreieck zeigt, dass sich in den vergangenen 50 Jahren breit gestreutes und langfristiges Sparen in Aktien ausgezahlt hat. Wer in Aktien des Deutschen Aktienindex DAX gespart hat, partizipierte an der Kursentwicklung und den Dividenden der großen deutschen Börsenwerte. So konnte man beispielsweise bei einem Anlagezeitraum von 20 Jahren eine durchschnittliche Rendite von 8,6 Prozent im Jahr auf das angelegte Geld erwirtschaften. Im schlechtesten Fall lag die jährliche Rendite bei 3,3 Prozent, im besten bei 15,2 Prozent.“

Wer einen längeren Horizont mitbringt, kann sich also auf den Erfolg seiner Kapitalanlage verlasse

Das bedeutet: „Wer einen längeren Horizont mitbringt, kann sich also auf den Erfolg seiner Kapitalanlage verlassen. Die Erfahrungen zeigen, dass vor allem bei einer breit diversifizierten Anlage Risiken begrenzt und Chancen erhöht werden. Je länger eine Wertpapieranlage läuft, desto geringer wird das Risiko. Wer sich also zurücklehnt und nicht von kurzfristigen Abwärtsbewegungen aus der Ruhe bringen lässt, kann sich über Erträge in der Zukunft freuen. Das ist echter Vermögensschutz“, betont Hannes Fahrnberger.

Im Mittelpunkt bei dem liechtensteinischen Anbieter stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Zu den zur Auswahl stehenden Fonds gehören auf der einen Seite internationale Aktien- und Anleihenfonds und ETFs und auf der anderen Seite auch Edelmetallfonds und Geldmarktfonds. „Damit schaffen wir eine breit gestreute Struktur für Vermögensschutz und Vermögensentwicklung!“, stellt der CEO der Vienna-Life heraus.

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Liechtensteinische Lebensversicherung: Auf den richtigen Anbieter achten

Lebensversicherungen nach liechtensteinischem Recht kombinieren viele Vorteile. Sparerinnen und Sparer sollten jedoch die Versicherungsgesellschaft genau auswählen, um die Police und das Vermögen dauerhaft abzusichern.

Das kleine Alpenland Liechtenstein steht international für höchste finanzielle und wirtschaftliche Stabilität und Solidität. Liechtenstein ist ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort, hat eine der höchsten Industriequoten der Welt mit rund 41 Prozent der Bruttowertschöpfung aus der Industrie und dem warenproduzierenden Gewerbe und erwirtschaftet ein Bruttosozialprodukt pro Einwohner von rund 165.000 US-Dollar, einer der höchsten Werte weltweit. Die konstitutionelle Monarchie mit einem Erbmonarchen an der Staatsspitze – Fürst Hans-Adam II. wird durch Erbprinz Alois von Liechtenstein vertreten – ist Mitglied der Vereinten Nationen (UNO) und des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), gehört jedoch, wie die Schweiz, nicht der Europäischen Union (EU) an. Das Land verfügt über einen finanzpolitisch geschützten Rahmen mit AAA-Rating, ohne Staatsverschuldung und Bankenhaftungsrisiken nach dem Europäischen Stabilitätsmechanismus

Gerade für sicherheitsorientierte Anlegerinnen und Anleger ist Liechtenstein der ideale Platz, um Vermögen mit Blick auf die Zukunft anzulegen. Vermögensschutz und weitreichende Chancen zur kontinuierlichen Vermögensentwicklung gehen Hand in Hand. „Das gilt beispielsweise auch für Lebensversicherungen. Die Tätigkeit von Versicherungsunternehmen in dem Fürstentum unterliegt dem liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetz. Dieses Gesetz sieht unter anderem ausdrücklich vor, dass die Vermögenswerte zur Deckung der versicherungstechnischen Rückstellung, der sogenannte Deckungsstock, eine Sondermasse nach der Konkursordnung zur Befriedigung der Versicherungsforderungen bilden“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO der Versicherungsgesellschaft Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Holding Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Die Vienna-Life Lebensversicherung AG weist eine Mindestsolvenzquote von 422 Prozent auf.

„Wichtig für Sparerinnen und Sparer ist, die Versicherungsgesellschaft genau auszuwählen, um die Police und das Vermögen dauerhaft abzusichern. Aufgrund der hohen Attraktivität von liechtensteinischen Lebensversicherungslösungen und dem Standort allgemein ist das Angebot an Policen stark gewachsen. Das heißt aber nicht, dass alle Gesellschaften gleichermaßen auch strengen Prüfungen hinsichtlich Seriosität und Solidität standhalten“, betont Hannes Fahrnberger und verweist auf einige Zahlen der Vienna-Life Lebensversicherung AG.

Das Unternehmen weist beispielsweise eine Mindestsolvenzquote von 422 Prozent auf. Die Quote gibt an, ob ein Versicherer auch in modellhaften Extremszenarien genügend Eigenmittel hat, um seinen Verpflichtungen gegenüber Versicherten und anderen Leistungsempfängern nachkommen zu können. Hannes Fahrnberger: „Wir sehen diese hohe Quote ebenfalls als Nachweis für jahrelanges nachhaltiges Wirtschaften aus Verantwortung unseren Kundinnen und Kunden, unseren Partnerinnen und Partner und der Gesellschaft gegenüber. Wenn wir als Lebensversicherungsunternehmen mehr als eine Milliarde Schweizer Franken verwalten, fühlen wir uns selbstverständlich, unabhängig von gegenwertigen Trends, der unternehmerischen Nachhaltigkeit im Sinne unserer Kundinnen und Kunden verpflichtet.“

Konzentration auf eine auf die Jahrzehnte ausgelegte Verwaltung der anvertrauten Vermögenswerte

Auch bei den Vertriebspartnerinnen und -partner legt die Vienna-Life Wert auf Top-Qualität. „Wir arbeiten nur mit Partnerinnen und Partnern zusammen, die unsere Philosophie teilen und unsere Kundinnen und Kunden wirklich langfristig betreuen und beraten wollen. Es geht uns nicht um schnelle Abschlüsse. Wir stehen für eine partnerschaftliche Begleitung und eine auf die Jahrzehnte ausgelegte Verwaltung der uns anvertrauten Vermögenswerte. Das ist, was wirklich in einer schnelllebigen Zeit zählt“, betont Hannes Fahrnberger.

Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Im Mittelpunkt bei dem liechtensteinischen Anbieter stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab.

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Gut gemachte Lebensversicherungen setzen auf niedrige Kosten

Die Vienna-Life Lebensversicherung AG kombiniert in ihren Lebensversicherungslösungen niedrige Gebühren mit einer hochflexiblen, individuellen und rentablen Anlagestrategie. Lebens- und Rentenversicherungen können dem Vermögensschutz und der Ruhestandsfinanzierung dienen.

Zum 1. Januar 2022 wurde der Garantiezins für Lebensversicherungen bei Neuverträgen von 0,9 Prozent auf 0,25 Prozent gesenkt. Und laut einem Medienbericht können sich Versicherungskunden darauf einstellen, dass der gesunkene Garantiezins bei klassischen Lebensversicherungen auch im Jahr 2023 beibehalten wird. Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) als oberste Instanz der deutschen Versicherungsmathematiker hatte dazu bereits eine entsprechende Empfehlung abgegeben. Die Entwicklung ist bedrohlich: Anfang des Jahrtausends lag der Garantiezins für Lebensversicherungen noch bei vier Prozent.

„Damit liegt der Garantiezins sogar unter der Rendite für absolut sichere zehnjährige deutsche Staatsanleihen, wozu dann noch teilweise hohe Kosten kommen. Im Verhältnis zur rasant steigenden Inflation und den weiteren finanzpolitischen Risikofaktoren muss das nicht in einem guten Geschäft für Sparerinnen und Sparer enden“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO der Versicherungsgesellschaft Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Holding Vienna Insurance Group in Wien gehört. Er weist auf eine Meldung hin, die Mitte März die Runde machte. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hatte die Kosten von Lebensversicherungen untersucht und die – aus ihrer Sicht – zu hohen Abzüge zulasten der Kundinnen und Kunden kritisiert. Teilweise müssten Effektivkosten von vier Prozent gezahlt werden. Die Studie bestätigt auch, dass Kickbacks bei fondsgebundenen Lebensversicherungen branchenüblich sind. Und bei einigen Verträgen hegte die BaFin sogar Zweifel, ob die Produkte überhaupt hätten freigegeben werden dürfen, heißt es in einem Medienbericht.

Intelligente Strukturierung der Vermögenswerte

Hannes Fahrnberger weiß aber aus der Praxis, dass Lebens- und Rentenversicherungen nicht per se schlecht sein müssen. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Im Mittelpunkt stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab.

Niedrige Gebühren mit einer hochflexiblen, individuellen und rentablen Anlagestrategie kombinieren

Für Hannes Fahrnberger bedeutet dies das Konzept der Zukunft in der Lebens- und Rentenversicherung. „Wir kombinieren niedrige Gebühren mit einer hochflexiblen, individuellen und rentablen Anlagestrategie. Denn wir sind der Meinung, dass gut gemachte Lebens- und Rentenversicherungen durchaus dem Vermögensschutz und der Ruhestandsfinanzierung dienen können.“ Die „Vermögensbildungs-Police“ ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds, sind auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich. Über die „Private Wealth Police“ wiederum kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird.

Im Sinne der Kostensenkung betont Hannes Fahrnberger vor allem die Möglichkeit, die Renten- und Lebensversicherung nach liechtensteinischem Recht als ETF-Police zu gestalten. ETFs sind passive, börsennotierte Indexfonds, die die Wertentwicklung eines Index‘ nachbilden und äußerst kostengünstig und flexibel zu nutzen sind. Auch Teilauszahlungen und Zuzahlungen sind jederzeit möglich. Zudem bieten ETF-Policen erhebliche Steuervorteile. Die Besteuerung erfolgt ist bei Auszahlung oder bei Eintritt des Versicherungsfalls. Bei einer Gestaltung als Police entfällt zudem die Vorabpauschale. Apropos: Entnahmen oder Auszahlung aus der Police nach dem 62. Lebensjahr werden nur mit der Hälfte des persönlichen Steuersatzes versteuert. Das gilt auch bei einer Verrentung. Wir das Vermögen aus der ETF-Police aufgrund des Ablebens der versicherten Person an die Begünstigten ausgezahlt, fallen weder Einkommens- noch Abgeltungsteuer an.

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Flexible Streuung: ETF bei fondsgebundenen Lebensversicherungen nutzen

ETFs sind passive, börsennotierte Indexfonds, die die Wertentwicklung eines x-beliebigen Index‘ nachbilden und sehr schnell und effizient zu nutzen sind. Die Vienna-Life Lebensversicherung AG bietet eine ETF-Lösung im Rahmen der „Vermögensbildungs-Police“ an.

Das Anlegerportal extraETF.com zeigt regelmäßig Statistiken zum deutschen ETF-Markt. Dieser wächst kontinuierlich. Das bei den teilnehmenden Banken in Exchange Traded Funds (ETFs) investierte Volumen lag Ende Dezember 2021 bei 83,3 Milliarden Euro. Damit ist es im Jahr 2021 um 75,2 Prozent beziehungsweise 35,7 Milliarden Euro angestiegen. Im Dezember 2021 wurden zudem 3.319.350 ETF-Sparpläne ausgeführt. Das ist gegenüber dem Vormonat ein Plus von 5,2 Prozent beziehungsweise 163.425 ETF-Sparpläne. Auf Sicht von einem Jahr liegt der Anstieg bei 63,2 Prozent. Die durchschnittliche Sparplanrate lag im Dezember 2021 bei 186,2 Euro. Im Dezember 2021 wurden über ETF-Sparpläne 617,9 Millionen Euro investiert. Das entspricht einem Anstieg von 74,3 Prozent gegenüber Dezember 2020. Und laut Statista.com belief sich das Gesamtvermögen der in Deutschland verwalteten ETFs zum Ende des Jahres 2020 auf eine Summe von rund 169 Milliarden Euro.

ETFs gelten als ideales Instrument, Vermögen zu schützen

Das ist kein Wunder. ETFs sind passive, börsennotierte Indexfonds, die die Wertentwicklung eines x-beliebigen Index‘ nachbilden und sehr schnell und effizient zu nutzen sind. Es können sämtliche Themen und Regionen über ETFs abgedeckt werden, sodass die notwendige Diversifizierung leicht funktioniert. Ob asiatische Wachstumsmärkte, europäische Bluechips oder US-Technologiewerte oder auch Spezialitäten in der Nische: ETFs existieren in so vielen Ausprägungen, dass Anlegerinnen und Anleger so gut wie alle ihre Investmentwünsche damit abdecken können. Daher gelten ETFs als ideales Instrument, Vermögen zu schützen und die weitreichenden Chancen an den Kapitalmärkten flexibel und günstig auszunutzen. Teilauszahlungen und Zuzahlungen sind jederzeit möglich. Das ist gerade bei einem langfristigen Horizont ein deutlicher Mehrwert, da sich eine ETF-Police an sich wandelnde Lebenssituationen anpassen lässt.

ETFs schaffen häufig, die Index-Wertentwicklung abzubilden

ETFs bescheren den Investorinnen und Investoren jedes Jahr ungefähr die Rendite, die auch der Index erzielt, den sie abbilden. Ein Beispiel: Der MSCI World ist ein internationaler Aktienindex, der die Entwicklung von mehr als 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern abbildet. Er gilt als einer der wichtigsten Aktienindizes weltweit und wird seit 1970 vom US-amerikanischen Finanzdienstleister Morgan Stanley Capital International (MSCI) berechnet. Der Index hat auf Eurobasis von 1975 bis Ende 2019 eine durchschnittliche jährliche Rendite von neun Prozent erzielt. Einer Untersuchung des Portals „Finanztip“ zufolge schafften es die besten ETFs, diese Wertentwicklung abzubilden – mit einem Abstand von rund 0,2 Prozent nach Abzug der Kosten. Demzufolge haben Anlegerinnen und Anleger mit einem ETF auf den MSCI World keinen Verlust gemacht, wenn Sie in den vergangenen Jahrzehnten beliebige 15 Jahre investiert waren. Es ist also wie mit allen Geldanlagen: Geduld und Gelassenheit sind die wesentliche Erfolgskriterien.

„Vermögensbildungs-Police“ ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung

Daher lassen sich ETFs auch sehr gut für die Altersvorsorge einsetzen. Bestimmte strukturierte Lösungen, beispielsweise in Form einer flexiblen fondsgebundenen privaten Rentenversicherung, bieten den Zugang zu einem solchen Konzept. Die Vienna-Life Lebensversicherung AG bietet eine ETF-Lösung im Rahmen der „Vermögensbildungs-Police“ an.

Die „Vermögensbildungs-Police“ ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Im Gegensatz zu traditionellen Versicherungsverträgen, bei denen der Versicherungsnehmer weder Flexibilität noch Transparenz oder Kenntnis über die Vermögensanlage der Versicherungsgesellschaft hat, erfolgt die Entscheidung über Anlagepolitik bei der „Vermögensbildungs-Police“ durch die Sparerinnen und Sparer selbst durch die Auswahl von Investmentfonds. Sie partizipieren so unmittelbar an der Entwicklung dieser Investments.

 „Vermögensbildungs-Police“ über internationale ETF günstig und flexibel gestalten

In der „Vermögensbildungs-Police“ kombiniert stehen zahlreiche international renommierte ETFs zur Auswahl. Dazu gehören viele Lösungen der bekannten Fondsgesellschaften db x-trackers, Dimensional und iShares, ob der „Dimensional European Small Companies Fund“ oder der „Dimensional Global Sustainability Core Equity Fund“, der „iShare EURO STOXX“ oder der „iShares Gold Producers“ oder auch der „db x-trackers Eonia Total Return Index“. Mit der Vielfalt der Lösungen können Sparerinnen und Sparer ihre „Vermögensbildungs-Police“ sehr breit aufstellen und über Themen und Regionen hinweg von einer effizienten und professionellen Streuung profitieren. Ob Aktien, Anleihen oder Rohstoffe: Das Depot der „Vermögensbildungs-Police“ wird über die internationale ETF-Auswahl günstig und flexibel für so gut wie alle Marktphasen aufgestellt und fit gemacht.

Die Steuer wird bis zur Entnahme gestundet

Die Gestaltung der Renten- und Lebensversicherung in Form der „Vermögensbildungs-Police“ nach liechtensteinischem Recht als ETF-Police bringt neben den Vorteilen in der Vermögensverwaltung auch handfeste steuerliche Erleichterungen. Die Besteuerung erfolgt bei Auszahlung oder bei Eintritt des Versicherungsfalls. Bei einer Gestaltung als Police entfällt zudem die Vorabpauschale. Entnahmen oder Auszahlung aus der Police nach dem 62. Lebensjahr werden nur mit der Hälfte des persönlichen Steuersatzes versteuert. Das gilt auch bei einer Verrentung. Die Steuer wird damit nicht komplett umgangen, bis zur Entnahme aber gestundet. So profitieren Anlegerinnen und Anleger während der Laufzeit der Versicherung vom vollen Zinseszinseffekt, während die Abgeltungsteuer in herkömmlichen Depots die Gewinne kontinuierlich reduziert. Wird das Vermögen aus der ETF-Police aufgrund des Ablebens der versicherten Person an die Begünstigten ausgezahlt, fallen weder Einkommens- noch Abgeltungsteuer an. Damit wird über eine ETF-Lebensversicherungspolice auch die Vermögensnachfolge steuerlich erleichtert, und die Steuervorteile schaffen eine starke Performance-Attribution für langfristig orientierte Sparerinnen und Sparer.

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Vermögensschutz: Liechtenstein als idealer Standort

Liechtenstein hat wieder die Bestnote Triple-A erhalten. Das zeigt deutlich, welch starke Substanz das Fürstentum besitzt. Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet dies höchste Sicherheit in unsicheren Zeiten.

Es ist ein weiteres herausragendes Ergebnis für den Finanzplatz Liechtenstein. Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s hat das bestehende Länderrating für Liechtenstein mit dem Triple-A und stabilem Ausblick bestätigt. Dies hat die halbjährliche Überprüfung des Länderratings ergeben. „In ihrem Bericht erkennt die Ratingagentur die Finanzlage der öffentlichen Haushalte, die in schwierigen Zeiten einen stabilisierenden Faktor darstelle, an. Standard & Poor’s verweise dabei auf die ausgerichteten wirtschaftlichen Unterstützungsmassnahmen, um die Auswirkungen der Massnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie zu mildern und den Arbeitsmarkt zu stützen“, heißt es bei der Zeitung „Liechtensteiner Volksblatt“.

„Triple-A ist die Höchstnote und besser als zum Beispiel in Finnland, Österreich oder in den USA. Nur elf Länder weltweit verfügen über dieses Rating. Das zeigt deutlich, welch starke Substanz das Fürstentum besitzt. Daraus lässt sich die Stabilität des Finanzplatzes genauso ableiten wie die Bedeutung Liechtensteins im internationalen Vermögensschutz“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Finanzunternehmens Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Die Zahlen sprechen für gute Prognosen. Liechtenstein schloss das Jahr 2020 mit einem Haushaltsüberschuss von 304 Millionen Franken ab, und die Staatsreserven betragen rund 2,5 Milliarden Franken. Für den Staatshaushalt gehen die Analysten in den kommenden Jahren von einer positiven Entwicklung aus. Dazu kommt: „Liechtenstein ist kein EU-Mitglied und hat somit keine Bankenhaftungsrisiken nach dem Europäischen Stabilitätsmechanismus, aber dafür die Vorteile des europäischen Wirtschaftsraumes EWR. Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet dies höchste Sicherheit in unsicheren Zeiten. Für sie ist Liechtenstein der ideale Platz, um Vermögen mit Blick auf die Zukunft anzulegen. Vermögensschutz und weitreichende Chancen zur kontinuierlichen Vermögensentwicklung gehen Hand in Hand“, sagt Hannes Fahrnberger.

Die Vienna-Life Lebensversicherung AG nutzt diese hohe Stabilität, um für Anlegerinnen und Anleger aus Deutschland und anderen Länder tragfähige und zukunftsorientierte Vermögensschutzkonzepte anzubieten. „Wir spüren, dass die Marke Liechtenstein bei internationalen Anlegerinnen und Anlegern große Bedeutung hat. Während in anderen Ländern das Misstrauen gegenüber der ökonomischen Substanz und der Wirtschafts- und Steuerpolitik herrscht, ist das Vertrauen in den Standort Liechtenstein sehr groß. Es bestehen de facto keine Risiken für gefährliche Staatsschulden, Eingriffe in den freien Markt, Steuererhöhungen oder Vermögensabgaben. Für bestmögliche Lösungen in Vermögensschutz und Vermögensverwaltung nutzen wir darüber hinaus die vorteilhaften liechtensteinischen Rechtsstrukturen.“

Das Versicherungsaufsichtsgesetz schafft für liechtensteinische Versicherungsunternehmen weitreichende Vorteile gegenüber deutschen Gesellschaften. Es sieht ausdrücklich vor, dass die Vermögenswerte zur Deckung der versicherungstechnischen Rückstellung (der sogenannte Deckungsstock) eine Sondermasse nach der Konkursordnung zur Befriedigung der Versicherungsforderungen bilden. Das bedeutet laut Hannes Fahrnberger: Bei der Insolvenz einer Versicherungsgesellschaft in Liechtenstein kann der Versicherungsnehmer das Deckungskapital also einfach zurückfordern. Damit sind Renten- und Lebensversicherungspolicen, im Gegensatz zur Situation in Deutschland, vor Verlusten durch Insolvenzen geschützt.

In diesem Zusammenhang setzt die Gesellschaft seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. „Wir schaffen mit unseren Lösungen einen Zugang für Anleger zu etablierten liechtensteinischen Vermögensschutzkonzepten, die zugleich viele Chancen in der zukunftsorientierten Geldanlage bieten. Die Diversifikation über das Ausland ist für deutsche Anleger ein entscheidender Faktor in der Sicherung ihrer Gelder“, betont Hannes Fahrnberger.

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Goldige Zeiten auch in der Krise

Große Volatilitäten an den Börsen und eine toxische Kombination aus Nullzins, Strafgebühren und Inflation bei Bankeinlagen: Bei sicherheitsorientierten Anlegern rückt Gold im Vermögensschutz wieder vermehrt in den Fokus.

Gerade die Inflation sorgt für große Bedenken bei Investoren. Die Erzeugerpreise, die als Indikator für die Inflation gelten, bleiben auf Rekordjagd. Allein im Oktober sind sie um mehr als 18 Prozent in die Höhe geschossen. Das ist ein größerer Zuwachs als in der Ölkrise der 70er Jahre. Die Inflationsrate lag im Dezember mit 5,3 Prozent bereits so hoch wie seit 1992 nicht mehr und deutlich über der Zielmarke von zwei Prozent. Und: Die Bundesbank rechnet zum Jahresauftakt mit einem gleichbleibend extrem hohen Preisdruck. Im letzten Monat des Jahres 2021 stiegen laut dem US-Arbeitsministerium die Verbraucherpreise um satte sieben Prozent. Das war der höchste Zuwachs seit fast 40 Jahren. Im November hatte die Teuerungsrate noch bei 6,8 Prozent gelegen.

„Das geht einher mit großen Volatilitäten an den Börsen und eine toxische Kombination aus Nullzins, Strafgebühren und Inflation bei Bankeinlagen. Das kann zu schwerwiegenden Rückgängen bei den Spareinlagen führen. Daher rückt die Frage nach dem Vermögensschutz wieder vermehrt in den Fokus“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO der Versicherungsgesellschaft Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Holding Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Als zusätzliches Problem hat Hannes Fahrnberger ausgemacht, dass es nicht mehr die eine Lösung im Vermögensschutz gibt. Auch einfach zuzusehen, wie Festgeld, Aktien oder Anleihen schwanken und zum Teil unwiederbringlich an Wert verlören, sei keine gute Idee. „Es ist nicht empfehlenswert, alle Eier in einen Korb zu legen. Anlegerinnen und Anleger sollten sich mit zusätzlichen Assets befassen, um ihr Depot krisenfester aufzustellen und gegen weitere Rückschläge zu wappnen, sei es eine hohe Inflation, wachsende Staatsschulden oder Konjunkturrückschläge.“

Für den Kapitalmarktexperten steht vor allem Gold im Fokus. Die Investoren haben dafür im Vergleich zum Vorjahr 40 Prozent mehr in Gold angelegt – ein neuer Rekord. Der Goldpreis ist innerhalb von drei Jahren um 50 Prozent gestiegen. Das bedeutet: Gold besitzt also weiterhin eine sehr hohe Attraktivität in der Wertsicherung und verfügt über weitreichende Wertsteigerungspotenziale.

Mit dem Fonds „Vienna-Life GoldInvest Plus Fund“ (ISIN: LI0038980699) trägt die Vienna-Life Lebensversicherung AG diesen Ansprüchen der Anleger im Vermögensschutz seit vielen Jahren Rechnung. Das Anlageziel dieses Fonds besteht darin, das Fondsvermögen überwiegend in physisches Gold zu investieren. Dieses Gold wird physisch bei der Depotbank oder bei einer ihrer Depotstellen hinterlegt. Bis zu 20 Prozent des Fondsvermögens können in Anteile von Anlagegesellschaften investiert werden, die in Gold Futures investieren. Der Fonds hat in den vergangenen fünf Jahren mehr als 30 Prozent zugelegt.

„Damit leisten wir einen echten Beitrag zum Vermögensschutz und Vermögensaufbau. Edelmetalle sind in einer guten Portfoliostruktur unabdingbar und Teil einer professionellen Streuung. Das Edelmetall ist der herausragende Stabilisator für sicherheitsorientierte Anlegerinnen und Anleger und jederzeit schnell handelbar, ob physisch oder als Wertpapier“, betont Hannes Fahrnberger.

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Ausblick: Die Kapitalmärkte sind intakt

Die Vienna-Life geht weiterhin von stabilen Wachstumsraten in der Realwirtschaft und an den Kapitalmärkten aus. Ein gemeinsames Risiko stellen Inflation und Nullzins dar.

Das Jahr 2021 wird als das zweite Covid-19-Jahr in die Geschichte eingehen – und als das Jahr der dauerhaften Rekorde an den Kapitalmärkten. Ob Dax oder Nasdaq, ob Immobilien oder Private Equity: Es gab kaum eine Anlageklasse, die 2021 nicht immer wieder neue Höchststände erreicht hätten. Und das in Zeiten, in denen die Pandemie weltweit lange nicht besiegt war und ist.

„Das zeigt, dass Investorinnen und Investoren auf die Zukunft setzen. Sie schauen nicht auf die Vergangenheit, sondern bewerten die Prognosen hinsichtlich wirtschaftlicher Entwicklung, politischen Rahmenbedingungen und allgemeiner Stimmung. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass die Korrektur der Märkte nach Bekanntwerden der Omikron-Variante nur sehr kurzfristig war. Die Märkte haben sich zügig auch wieder erholt und sind langfristig intakt“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Finanzunternehmens Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Doch wie werden sich die Märkte im neuen Jahr entwickeln? Für das kommende Jahr sind Expertinnen und Experten optimistisch: Bis zu 17.000 Punkten werden für den Leitindex prognostiziert. Das hängt auch mit der Erwartung ans Wirtschaftswachstum zusammen. Die Deutsche Bank erwartet für 2022 ein robustes weltweites Wirtschaftswachstum von 4,5 Prozent. Weltweit rechnet die OECD mit einer weiteren Konjunkturerholung. So soll die globale Wirtschaft 2022 um 4,5 Prozent und 2023 um 3,2 Prozent wachsen. „Wir gehen demnach weiterhin von stabilen Wachstumsraten in der Realwirtschaft und an den Kapitalmärkten aus. Daher raten wir dazu, die Vermögensanlage weiterhin konsequent zu betreiben und sich nicht von kurzfristig schlechten Entwicklungen ablenken lassen“, betont Hannes Fahrnberger.

Dass nicht alles eitel Sonnenschein ist, versteht sich von selbst. Besonders die Inflation ist ein großes Thema. In Deutschland lag die Teuerungsrate im Dezember bei 5,3 Prozent und in der Eurozone bei fünf Prozent. Der Statistikdienst Statista.com meldet: „Laut der Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsinstitute in Deutschland wird die Inflationsrate im Jahr 2022 ca. drei Prozent betragen. Für das Jahr 2023 wird eine Inflationsrate von 1,7 Prozent prognostiziert.“

„Das ist eine gefährliche Situation. Wenn man zur Inflation die Negativgebühren bei Banken hinzurechnet, kann diese Kombination dauerhaft zu einem Wertverlust von drei bis vier Prozent jährlich führen. Da die Zinsen historisch niedrig bleiben, können die Zinsen den gefährlichen Wertverlust auch nicht kompensieren“, warnt Hannes Fahrnberger. Er formuliert daher das Ziel, nach Inflation und Gebühren mindestens eine schwarze Null, also einen Netto-Werterhalt zu erreichen. Bei guten Konzepten sei ein deutliches Plus ebenfalls möglich. Das schütze das Vermögen kurz- und langfristig.

Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life Lebensversicherung AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

Im Mittelpunkt bei dem liechtensteinischen Anbieter stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Es steht dafür in beiden Lösungen sachwertorientierte Anlagen, Edelmetallfonds, mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikate sowie Geldmarktfonds und individuelle Vermögensverwaltungsstrategien zur Verfügung.

„Der Mehrwert liegt besonders in der breiten Streuung über globale Assetklassen hinweg. Damit reduzieren wir die Risiken durch die Inflation und eröffnen über mehrere Assetklassen hinweg attraktive Renditechancen. Wenn Aktien schwanken, steigen die Kurse bei den Edelmetallen, der Einsatz von ETFs senkt die Kosten, und Cash für kurzfristige Anlageopportunitäten kann über bestimmte Geldmarktlösungen einigermaßen geschützt gehalten werden“, erklärt Hannes Fahrnberger.

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Vermögensschutz für Unternehmer mit guter Lebensversicherung möglich

Die Welt in der Kapitalanlage wird immer undurchschaubarer. Daher sind vor allem Unternehmer auf der Suche nach sinnvollen Konzepten im Vermögensschutz, gerade auch mit Blick auf den eigenen Ruhestand. Gut gemachte Lebensversicherungen tragen zu diesem Ziel bei.

Unternehmer stehen vor der großen doppelten Aufgabe, ihr Unternehmen kontinuierlich zu entwickeln und ihre eigene Existenz finanziell abzusichern. Das gilt gerade mit Blick auf den Ruhestand, den Unternehmer selbst finanzieren müssen. Und wer nicht die Möglichkeit hat, sein Unternehmen lukrativ zu veräußern, muss auf sein aufgebautes Vermögen für die Altersvorsorge aufbauen.

„Dabei ist nicht nur der reine Vermögensaufbau wichtig, sondern auch der Vermögensschutz. „Das Vermögen soll im Rahmen eines Konzepts verwaltet werden, das Chancen zulässt, aber eben auch Verluste bestmöglich begrenzt. Wenn dann auch noch über die Anlagelösung selbst eine gesicherte und steuerlich optimierte Vermögensnachfolge gewährleistet werden kann, ist der Vermögensschutz wirklich umfassend“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Finanzunternehmens Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Breite Anlagemöglichkeiten der Vienna-Life Lebensversicherung AG

Was bedeutet das genau? Ein wesentlicher Schritt ist die Asset Allocation, also die Streuung der verschiedenen Finanzanlagen, um Chancen und Risiken über verschiedene Länder, Branchen und Instrumente hinweg bestmöglich miteinander in Einklang zu bringen. „Diese professionelle und individuell passende Diversifikation ist sehr wichtig. Denn falls in einem Vermögensbereich einmal etwas nicht ganz nach Plan läuft, sind die anderen Assets besser vor negativen Ausstrahlungen geschützt“, betont Hannes Fahrnberger.

Er verweist dabei auf die Anlagemöglichkeiten der Vienna-Life Lebensversicherung AG „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Zu den zur Auswahl stehenden Fonds gehören auf der einen Seite internationale Aktien- und Anleihenfonds und ETFs und auf der anderen Seite auch Edelmetallfonds und Geldmarktfonds. Solche Möglichkeiten schaffen Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage.

Strategien mischen aktiv mehrere Anlageklassen

Hannes Fahrnberger: „Wir eröffnen Unternehmern für ihre Altersvorsorge damit die Möglichkeit, in etablierte Multi Asset-Konzepte zu investieren. Diese Strategien mischen aktiv mehrere Anlageklassen und verbinden damit Anlagechancen mit kluger Risikostreuung. Unsere Produkte sind so aufgestellt, dass sie von globalen Trends, traditionellen Schutzinstrumenten und Wachstumsbranchen gleichermaßen profitieren. Daher ist es kaum möglich, dass in einer Krise alle Segmente belastet werden.“

Durch die liechtensteinische Versicherungslösung kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird. Das folgt einem simplen Ansatz: Wesentlicher Bestandteil eines effizienten Vermögens-Managements ist, aus einem möglichst großen Anlageuniversum, entsprechend dem persönlichen Risikoprofil, das passende Portfolio zusammenstellen und jederzeit ändern beziehungsweise austauschen zu können. Der Versicherungsnehmer partizipiert unmittelbar an der Entwicklung der Investmentfonds.

Der Vorteil für Unternehmer bei der Zusammenarbeit mit Vienna-Life: „Unsere Partner, die die Private Wealth Police und Vermögensbildungs-Police einsetzen, beraten jeden Kunden individuell bei der Zusammenstellung des Investmentportfolios. Das garantiert einen optimalen Einsatz.“

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Gold ist ein Anker, der für Stabilität sorgt!

Das Risiko hartnäckiger Inflation war in vergangenen Jahrzehnten wohl selten so groß wie heute. Dazu kommt das anhaltende Niedrigzinsumfeld. Gold besitzt in dem Zusammenhang eine sehr hohe Attraktivität in der Wertsicherung und verfügt über weitreichende Wertsteigerungspotenziale.

Große Volatilitäten an den Börsen und eine toxische Kombination aus Nullzins, Strafgebühren und Inflation bei Bankeinlagen: Bei sicherheitsorientierten Anlegern rückt die Frage nach dem Vermögensschutz wieder vermehrt in den Fokus. Gerade die Inflation sorgt für große Bedenken bei Investoren. Die Erzeugerpreise, die als Indikator für die Inflation gelten, bleiben auf Rekordjagd. Allein im Oktober sind sie um mehr als 18 Prozent in die Höhe geschossen. Das ist ein größerer Zuwachs als in der Ölkrise der 70er Jahre. Die Inflationsrate liegt aktuell mit 5,2 Prozent bereits so hoch wie seit 1992 nicht mehr und deutlich über der Zielmarke von zwei Prozent.

Die Anhebung des Leitzinses wird auf sich warten lassen

Zwar hält die Europäische Zentralbank diese hohe Inflation für ein vorübergehendes Phänomen. Die Inflation soll im kommenden Jahr bei rund zwei Prozent liegen. Aber ob das so sein wird? Man weiß es nicht. Sicher ist nur, dass derzeit eine Kombination aus verschiedenen Faktoren dafür sorgt, dass Vermögen großen Risiken ausgesetzt sind. Neben der Inflation sind es Nullzins und Strafgebühren. Das eine hängt mit dem anderen eng zusammen – und es sieht derzeit nicht danach aus, als würde sich das Problem so schnell lösen lassen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im September beschlossen, an ihrer ultralockeren Geldpolitik festzuhalten. Damit sind in absehbarer Zukunft keine größeren Schwankungen auf den Zinsmärkten zu erwarten. Auch die Anhebung des Leitzinses wird auf sich warten lassen.

Und so lange die Zinsen an der Nulllinie liegen, werden die Banken Strafgebühren auf Einlagen erheben. Einige Geldhäuser verlangen nun schon ab einem Kontostand von 5000 Euro Strafgebühren. Mindestens 33 Banken kassieren je nach Kontoart bereits ab dem ersten Euro ab, berichtet die Tageszeitung Die Welt. Und weiter: Von rund 500 Banken und Sparkassen, die Strafzinsen kassieren, gewähren mittlerweile rund 80 Geldhäuser nur noch einen Freibetrag von 10.000 Euro oder weniger. Die DZ Bank hat festgestellt: Allein durch Inflation und Nullzins dürfte der Kaufkraftverlust des privaten Geldvermögens in diesem Jahr 116 Milliarden Euro betragen.

Schutz vor der Inflation und Verwahrengelten sehr wichtig

Daher rückt die Frage nach dem Vermögensschutz wieder vermehrt in den Fokus. Denn Vermögensschutz in Zeiten von Corona und darüber hinaus bedeutet nicht mehr, allein auf eine breite Diversifikation der Anlage zu achten und gegebenenfalls zu prüfen, ob die Finanzanlagen steueroptimiert sind. Vielmehr geht es darum, Vermögen tatsächlich zu schützen, im wahrsten Sinne des Wortes. Der Schutz vor der Inflation und Verwahrentgelten verbunden mit der geplanten Abschaffung des Bar- und vielleicht sogar Giralgelds und den hohen Bewertungen und durchaus volatilen Entwicklungen an den globalen Kapitalmärkten führen dazu, dass sehr traditionelle, tendenziell langweilige Anlageformen auf einmal wieder interessant werden.

Dazu gehört vor allem Gold. Die Investoren haben dafür im Vergleich zum Vorjahr 40 Prozent mehr in Gold angelegt – ein neuer Rekord. Das meiste davon floss in die Gold-ETFs, ein weiterer großer Teil in Barren und Münzen. Der Goldpreis ist innerhalb von drei Jahren um 50 Prozent gestiegen. Das bedeutet: Gold besitzt also weiterhin eine sehr hohe Attraktivität in der Wertsicherung und verfügt über weitreichende Wertsteigerungspotenziale. Langfristige Preise von 2000 Euro und mehr pro Unze sind keine Spekulation, sondern realistische Prognosen. In Kombination mit der sehr hohen Stabilität bietet Gold daher einen wirklich sicheren Anker als weltweit akzeptiertes Zahlungsmittel und für viele Anwendungen benötigtes Edelmetall.

Edelmetalle sind in einer guten Portfoliostruktur unabdingbar

Die Großbank Goldman Sachs erwartet übrigens, dass Gold als Absicherung gegen Inflation besser abschneidet als Kryptowährungen. Die Analysten der Bank sehen Gold als eine gute Absicherung gegen in Extrem-Szenarien auftretende Risiken angesichts des potenziellen Aufwärtspotenzials in diesem Szenario, während Kryptowährungen noch weit davon entfernt wären, „ein defensiver langfristiger Wertspeicher wie Gold zu werden“, heißt es in einem Medienbericht.

Mit dem Fonds „Vienna-Life GoldInvest Plus Fund“ (ISIN: LI0038980699) trägt die Vienna-Life Lebensversicherung AG diesen Ansprüchen der Anleger im Vermögensschutz seit vielen Jahren Rechnung. Das Anlageziel dieses Fonds besteht darin, das Fondsvermögen überwiegend in physisches Gold zu investieren. Dieses Gold wird physisch bei der Depotbank oder bei einer ihrer Depotstellen hinterlegt. Bis zu 20 Prozent des Fondsvermögens können in Anteile von Anlagegesellschaften investiert werden, die in Gold Futures investieren. Der Fonds hat in den vergangenen fünf Jahren mehr als 30 Prozent zugelegt. Damit leistet die Vienna-Life Lebensversicherung AG einen echten Beitrag zum Vermögensschutz und Vermögensaufbau. Edelmetalle sind in einer guten Portfoliostruktur unabdingbar und Teil einer professionellen Streuung.

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