Vermögensschutz für Unternehmer mit guter Lebensversicherung möglich

Die Welt in der Kapitalanlage wird immer undurchschaubarer. Daher sind vor allem Unternehmer auf der Suche nach sinnvollen Konzepten im Vermögensschutz, gerade auch mit Blick auf den eigenen Ruhestand. Gut gemachte Lebensversicherungen tragen zu diesem Ziel bei.

Unternehmer stehen vor der großen doppelten Aufgabe, ihr Unternehmen kontinuierlich zu entwickeln und ihre eigene Existenz finanziell abzusichern. Das gilt gerade mit Blick auf den Ruhestand, den Unternehmer selbst finanzieren müssen. Und wer nicht die Möglichkeit hat, sein Unternehmen lukrativ zu veräußern, muss auf sein aufgebautes Vermögen für die Altersvorsorge aufbauen.

„Dabei ist nicht nur der reine Vermögensaufbau wichtig, sondern auch der Vermögensschutz. „Das Vermögen soll im Rahmen eines Konzepts verwaltet werden, das Chancen zulässt, aber eben auch Verluste bestmöglich begrenzt. Wenn dann auch noch über die Anlagelösung selbst eine gesicherte und steuerlich optimierte Vermögensnachfolge gewährleistet werden kann, ist der Vermögensschutz wirklich umfassend“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Finanzunternehmens Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Breite Anlagemöglichkeiten der Vienna-Life Lebensversicherung AG

Was bedeutet das genau? Ein wesentlicher Schritt ist die Asset Allocation, also die Streuung der verschiedenen Finanzanlagen, um Chancen und Risiken über verschiedene Länder, Branchen und Instrumente hinweg bestmöglich miteinander in Einklang zu bringen. „Diese professionelle und individuell passende Diversifikation ist sehr wichtig. Denn falls in einem Vermögensbereich einmal etwas nicht ganz nach Plan läuft, sind die anderen Assets besser vor negativen Ausstrahlungen geschützt“, betont Hannes Fahrnberger.

Er verweist dabei auf die Anlagemöglichkeiten der Vienna-Life Lebensversicherung AG „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Zu den zur Auswahl stehenden Fonds gehören auf der einen Seite internationale Aktien- und Anleihenfonds und ETFs und auf der anderen Seite auch Edelmetallfonds und Geldmarktfonds. Solche Möglichkeiten schaffen Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage.

Strategien mischen aktiv mehrere Anlageklassen

Hannes Fahrnberger: „Wir eröffnen Unternehmern für ihre Altersvorsorge damit die Möglichkeit, in etablierte Multi Asset-Konzepte zu investieren. Diese Strategien mischen aktiv mehrere Anlageklassen und verbinden damit Anlagechancen mit kluger Risikostreuung. Unsere Produkte sind so aufgestellt, dass sie von globalen Trends, traditionellen Schutzinstrumenten und Wachstumsbranchen gleichermaßen profitieren. Daher ist es kaum möglich, dass in einer Krise alle Segmente belastet werden.“

Durch die liechtensteinische Versicherungslösung kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird. Das folgt einem simplen Ansatz: Wesentlicher Bestandteil eines effizienten Vermögens-Managements ist, aus einem möglichst großen Anlageuniversum, entsprechend dem persönlichen Risikoprofil, das passende Portfolio zusammenstellen und jederzeit ändern beziehungsweise austauschen zu können. Der Versicherungsnehmer partizipiert unmittelbar an der Entwicklung der Investmentfonds.

Der Vorteil für Unternehmer bei der Zusammenarbeit mit Vienna-Life: „Unsere Partner, die die Private Wealth Police und Vermögensbildungs-Police einsetzen, beraten jeden Kunden individuell bei der Zusammenstellung des Investmentportfolios. Das garantiert einen optimalen Einsatz.“

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Gold ist ein Anker, der für Stabilität sorgt!

Das Risiko hartnäckiger Inflation war in vergangenen Jahrzehnten wohl selten so groß wie heute. Dazu kommt das anhaltende Niedrigzinsumfeld. Gold besitzt in dem Zusammenhang eine sehr hohe Attraktivität in der Wertsicherung und verfügt über weitreichende Wertsteigerungspotenziale.

Große Volatilitäten an den Börsen und eine toxische Kombination aus Nullzins, Strafgebühren und Inflation bei Bankeinlagen: Bei sicherheitsorientierten Anlegern rückt die Frage nach dem Vermögensschutz wieder vermehrt in den Fokus. Gerade die Inflation sorgt für große Bedenken bei Investoren. Die Erzeugerpreise, die als Indikator für die Inflation gelten, bleiben auf Rekordjagd. Allein im Oktober sind sie um mehr als 18 Prozent in die Höhe geschossen. Das ist ein größerer Zuwachs als in der Ölkrise der 70er Jahre. Die Inflationsrate liegt aktuell mit 5,2 Prozent bereits so hoch wie seit 1992 nicht mehr und deutlich über der Zielmarke von zwei Prozent.

Die Anhebung des Leitzinses wird auf sich warten lassen

Zwar hält die Europäische Zentralbank diese hohe Inflation für ein vorübergehendes Phänomen. Die Inflation soll im kommenden Jahr bei rund zwei Prozent liegen. Aber ob das so sein wird? Man weiß es nicht. Sicher ist nur, dass derzeit eine Kombination aus verschiedenen Faktoren dafür sorgt, dass Vermögen großen Risiken ausgesetzt sind. Neben der Inflation sind es Nullzins und Strafgebühren. Das eine hängt mit dem anderen eng zusammen – und es sieht derzeit nicht danach aus, als würde sich das Problem so schnell lösen lassen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im September beschlossen, an ihrer ultralockeren Geldpolitik festzuhalten. Damit sind in absehbarer Zukunft keine größeren Schwankungen auf den Zinsmärkten zu erwarten. Auch die Anhebung des Leitzinses wird auf sich warten lassen.

Und so lange die Zinsen an der Nulllinie liegen, werden die Banken Strafgebühren auf Einlagen erheben. Einige Geldhäuser verlangen nun schon ab einem Kontostand von 5000 Euro Strafgebühren. Mindestens 33 Banken kassieren je nach Kontoart bereits ab dem ersten Euro ab, berichtet die Tageszeitung Die Welt. Und weiter: Von rund 500 Banken und Sparkassen, die Strafzinsen kassieren, gewähren mittlerweile rund 80 Geldhäuser nur noch einen Freibetrag von 10.000 Euro oder weniger. Die DZ Bank hat festgestellt: Allein durch Inflation und Nullzins dürfte der Kaufkraftverlust des privaten Geldvermögens in diesem Jahr 116 Milliarden Euro betragen.

Schutz vor der Inflation und Verwahrengelten sehr wichtig

Daher rückt die Frage nach dem Vermögensschutz wieder vermehrt in den Fokus. Denn Vermögensschutz in Zeiten von Corona und darüber hinaus bedeutet nicht mehr, allein auf eine breite Diversifikation der Anlage zu achten und gegebenenfalls zu prüfen, ob die Finanzanlagen steueroptimiert sind. Vielmehr geht es darum, Vermögen tatsächlich zu schützen, im wahrsten Sinne des Wortes. Der Schutz vor der Inflation und Verwahrentgelten verbunden mit der geplanten Abschaffung des Bar- und vielleicht sogar Giralgelds und den hohen Bewertungen und durchaus volatilen Entwicklungen an den globalen Kapitalmärkten führen dazu, dass sehr traditionelle, tendenziell langweilige Anlageformen auf einmal wieder interessant werden.

Dazu gehört vor allem Gold. Die Investoren haben dafür im Vergleich zum Vorjahr 40 Prozent mehr in Gold angelegt – ein neuer Rekord. Das meiste davon floss in die Gold-ETFs, ein weiterer großer Teil in Barren und Münzen. Der Goldpreis ist innerhalb von drei Jahren um 50 Prozent gestiegen. Das bedeutet: Gold besitzt also weiterhin eine sehr hohe Attraktivität in der Wertsicherung und verfügt über weitreichende Wertsteigerungspotenziale. Langfristige Preise von 2000 Euro und mehr pro Unze sind keine Spekulation, sondern realistische Prognosen. In Kombination mit der sehr hohen Stabilität bietet Gold daher einen wirklich sicheren Anker als weltweit akzeptiertes Zahlungsmittel und für viele Anwendungen benötigtes Edelmetall.

Edelmetalle sind in einer guten Portfoliostruktur unabdingbar

Die Großbank Goldman Sachs erwartet übrigens, dass Gold als Absicherung gegen Inflation besser abschneidet als Kryptowährungen. Die Analysten der Bank sehen Gold als eine gute Absicherung gegen in Extrem-Szenarien auftretende Risiken angesichts des potenziellen Aufwärtspotenzials in diesem Szenario, während Kryptowährungen noch weit davon entfernt wären, „ein defensiver langfristiger Wertspeicher wie Gold zu werden“, heißt es in einem Medienbericht.

Mit dem Fonds „Vienna-Life GoldInvest Plus Fund“ (ISIN: LI0038980699) trägt die Vienna-Life Lebensversicherung AG diesen Ansprüchen der Anleger im Vermögensschutz seit vielen Jahren Rechnung. Das Anlageziel dieses Fonds besteht darin, das Fondsvermögen überwiegend in physisches Gold zu investieren. Dieses Gold wird physisch bei der Depotbank oder bei einer ihrer Depotstellen hinterlegt. Bis zu 20 Prozent des Fondsvermögens können in Anteile von Anlagegesellschaften investiert werden, die in Gold Futures investieren. Der Fonds hat in den vergangenen fünf Jahren mehr als 30 Prozent zugelegt. Damit leistet die Vienna-Life Lebensversicherung AG einen echten Beitrag zum Vermögensschutz und Vermögensaufbau. Edelmetalle sind in einer guten Portfoliostruktur unabdingbar und Teil einer professionellen Streuung.

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Vienna-Life: Flexible fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen im Fokus

Investmentfonds sind ein sehr nützliches Instrument im langfristigen Vermögensaufbau. Das gilt gerade auch für den Einsatz im Rahmen von Renten- und Lebensversicherungen.

Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. titelte kürzlich: „Deutschland ist in Europa der größte Fondsmarkt.“ Über die Hälfte des Fondsvermögens von Privaten in der Europäischen Union stamme aus Deutschland und Italien. Insgesamt haben private und institutionelle Anleger in der EU und in England nach EZB-Angaben insgesamt 13,6 Billionen Euro in Investmentfonds angelegt. Diese Investments lohnen sich für Anleger: „So haben die Börsen weltweit die während des Crashs 1987 oder der Corona-Krise im März 2020 erlittenen Verluste innerhalb kurzer Zeit mehr als ausgeglichen.“ Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im deutschen Fondsverband BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

Und weiter heißt es: „Die Kursentwicklung wird vor allem von den Erwartungen der Marktteilnehmer, langfristigen Unternehmensdaten, der Zinsentwicklung und weltwirtschaftlichen Lage bestimmt. So zeigen aktuelle Berechnungen des Researchinstituts der Credit Suisse, dass Aktien weltweit, auf US-Dollar-Basis berechnet, seit 1900 eine jährliche Rendite nach Abzug der Inflation von im Schnitt 5,5 Prozent erzielt haben. Deutsche Aktien kamen jährlich auf eine Rendite von im Schnitt 3,7 Prozent, US-amerikanische Aktien auf 6,6 Prozent. Diese Ergebnisse zeigen, dass Aktien trotz zeitweiser Kursrückgänge einen wichtigen Beitrag zum Aufbau eines Altersvorsorgevermögens über lange Zeiträume leisten.“

Investmentfonds sehr nützliches Instrument im langfristigen Vermögensaufbau

„Auch wir halten Investmentfonds für ein sehr nützliches Instrument im langfristigen Vermögensaufbau. Das ist gerade in der derzeitigen toxischen Situation von Strafgebühren auf Bankeinlagen, Nullzins und Inflation der Fall“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Das Ersparte verliert mehr und mehr an Wert. Allein im zweiten Quartal beträgt der Wertverlust 14,3 Milliarden Euro bzw. 173 Euro durchschnittlich pro Bundesbürger. Das hat Comdirect errechnet, meldet die Aktion „Finanzwissen für alle“.

„Wir bieten ein umfangreiches Portfolio von aktiven und passiven Investmentfonds im Rahmen unserer liechtensteinischen Renten- und Lebensversicherungen an. Durch die große Auswahl an Fonds können unsere Kunden ein individuelles passendes Depot zusammenstellen, um Vermögensaufbau und Altersvorsorge darüber zu gestalten“, sagt Hannes Fahrnberger. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

„Vermögensbildungs-Police“ und „Private Wealth Police“

Im Mittelpunkt bei dem liechtensteinischen Anbieter stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Zu den zur Auswahl stehenden Fonds gehören auf der einen Seite internationale Aktien- und Anleihenfonds und ETFs und auf der anderen Seite auch Edelmetallfonds und Geldmarktfonds.

Hannes Fahrnberger betont: „Durch diese breite Streuung reduzieren wir die Risiken durch die Inflation und eröffnen über mehrere Assetklassen hinweg attraktive Renditechancen. Wenn Aktien schwanken, steigen die Kurse bei den Edelmetallen, der Einsatz von ETFs senkt die Kosten, und Cash für kurzfristige Anlageopportunitäten kann über bestimmte Geldmarktlösungen einigermaßen geschützt gehalten werden.“ Der Vienna-Life-CEO stellt auch die Möglichkeit heraus, das Renten- oder Lebensversicherungsvermögen nach und nach aufzubauen. Über einen Sparplan könne mit regelmäßigen Einzahlungen die Vermögensverwaltung gestaltet werden. Diese Einzahlungen ließen sich an die jeweiligen Möglichkeiten anpassen, also beliebig und kostenlos erhöhen, reduzieren oder wenn nötig für einen bestimmten Zeitraum aussetzen. „Auch umgehen Sparer die Bedenken um den optimalen Ein- und Ausstiegszeitpunkt und nutzen den Zinseszinseffekt durch die lange Laufzeit.“

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Strafzinsen: Durch kluge Anlagelösungen Vermögensschäden vermeiden

Immer mehr Banken erheben für immer geringere Summen Gebühren für Spareinlagen. In Kombination mit Inflation und Nullzins ist das eine zusätzliche Gefahr fürs Vermögen.

Die Zahlen geben Anlass zur Sorge. Nach einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox erheben inzwischen 349 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt bei größeren Summen auf dem Tagesgeld- oder Girokonto (Stichtag: 29. Juni). Das sind 171 mehr als Ende 2020. Geschäftsbanken müssen aktuell 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der EZB parken. Das geben die Banken an die Kunden weiter. Viele Banken haben zudem den Freibetrag auf 25.000 Euro gesenkt, sodass immer früher Strafzinsen fällig werden. Das bestraft die Sparer, die ihr Geld klassisch auf Girokonten, Tagesgeldkonten etc. aufbewahren.

Dazu kommt: Von den bundesweit gut 2,6 Billionen Euro Konto-Rücklagen ist die Hälfte laut einer Studie unverzinst oder von Negativzinsen betroffen. Und trotz der zunehmenden Verbreitung von Negativzinsen behalten 84 Prozent der deutschen Sparer das Girokonto als wichtigste Sparform bei. Das zeigt eine aktuelle Studie.

Inflation im Euroraum dauerhaft spürbar über zwei Prozent

„Parallel ist die Inflation deutlich gestiegen, in Deutschland beispielsweise erstmals seit fast 30 Jahren wieder auf über vier Prozent. Wir gehen davon aus, dass die Inflation im Euroraum dauerhaft spürbar über zwei Prozent liegen wird. Weltweit sieht es nicht anders aus. So lag die Teuerungsrate der USA im August bei 5,3 Prozent nach 5,4 Prozent im Juli“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

Für Hannes Fahrnberger zeigen diese Entwicklung die weitreichenden Gefahren für nicht professionell gemanagten Vermögens sehr deutlich. „Wenn Vermögen von Negativzinsen betroffen ist und der Inflation unterliegt, verliert es nominal und real an Wert. Das kann im Laufe der Jahre zu einem schmerzhaften Verlust führen. Und niemand sollte erwarten, dass sich das Nullzins-Dilemma so schnell in Wohlgefallen auflöst. Die stark steigenden Verschuldungsquoten von Staaten und der privaten Haushalte wird die Zinsen beinahe zwangsläufig niedrig halten.“

Langfristig ausgerichtete Anlagestrategie das Gebot der Stunde

Daher sei eine langfristig ausgerichtete Anlagestrategie das Gebot der Stunde, um diese Wertverluste zu vermeiden und vorhandenes Vermögen langfristig zu entwickeln. Anhand des Renditedreiecks des Deutschen Aktieninstituts (DAI) kann man ablesen, welche durchschnittliche Rendite eine Anlage in Aktien des deutschen Leitindex Dax zu unterschiedlichen Zeiten und Anlagezeiträumen erbracht hat. Das Dreieck zeigt, dass sich in den vergangenen 50 Jahren breit gestreutes und langfristiges Sparen in Aktien ausgezahlt hat: So konnte man beispielsweise bei einem Anlagezeitraum von 20 Jahren eine durchschnittliche Rendite von 8,7 Prozent im Jahr auf das angelegte Geld erwirtschaften. Im schlechtesten Fall lag die jährliche Rendite bei 3,3 Prozent, im besten bei 15,2 Prozent. Eine andere Berechnung zeigt, dass Anleger, die ihr Geld mindestens 15 Jahre lang in Aktien des Weltindex MSCI World gehalten hatten, im Durchschnitt pro Jahr eine Rendite von 7,7 Prozent hatten.

„Wer einen längeren Horizont mitbringt, kann sich immer auf den Erfolg seiner Kapitalanlage verlassen. Die Erfahrungen zeigen, dass vor allem bei einer breit diversifizierten Anlage Risiken begrenzt und Chancen erhöht werden“, betont Hannes Fahrnberger. Im Mittelpunkt bei dem liechtensteinischen Anbieter stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein. Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds sind dabei auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich. Anleger können somit aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes Portfolio zusammenstellen und sich damit für Vermögensschutz und Vermögenswachstum breit aufstellen.

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Liechtensteinische Versicherungslösung „Private Wealth Police“: Vermögensschutz für jedermann

Die „Private Wealth Police“ ist als Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen anerkannt. Der Entwickler Rolf Klein hat vor kurzem eine neue Auflage seines bekannten Fachbuchs zur „Private Wealth Police“ herausgebracht.

Mit der „Private Wealth Police“ ist der Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) aus Liechtenstein vor vielen Jahren ein großer Wurf gelungen. Die „Private Wealth Police“ ist als Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen vor allem in Deutschland und Liechtenstein als „All-in-One“-Lösung anerkannt, die unabhängig vom Alter vom Alter des Anlegers sinnvoll ist. „Unsere Lebensversicherungslösung gilt als Vermögensschutz-, Vermögensnachlass- und Vermögensmanagement-Konzept und bietet ganzheitliche Lösungen für eine banken- und vertriebsunabhängige Vermögensstrukturierung mit dem Fokus auf Vermögensplanung, Finanzplanung, Nachlassplanung und Vorsorgeplanung“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO der Vienna-Life Lebensversicherung AG, die zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind.

Entwickelt wurde die „Private Wealth Police“ von Diplom-Betriebswirt Rolf Klein (Neutralis Kapitalberatung, www.proneutralis.de). Er sagt: „Das Besondere ist die internationale Struktur. Die Private Wealth Police wird in Liechtenstein aufgelegt. Liechtenstein hat als eines von fünf Ländern weltweit ein AAA-Rating, weil es keine Staatsverschuldung gibt. Außerdem ist Liechtenstein kein EU-Mitglied und hat somit keine Bankenhaftungsrisiken nach dem Europäischen Stabilitätsmechanismus, aber dafür die Vorteile des europäischen Wirtschaftsraumes EWR. Für Anleger bedeutet das höchste Sicherheit in unsicheren Zeiten, wie wir sie derzeit sehen und wie sie uns auch noch länger begleiten werden.“

Durch die liechtensteinische Versicherungslösung kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird. Das folgt einem simplen Ansatz: Wesentlicher Bestandteil eines effizienten Vermögens-Managements ist, aus einem möglichst großen Anlageuniversum, entsprechend dem persönlichen Risikoprofil, das passende Fondsportfolio zusammenstellen und jederzeit ändern beziehungsweise austauschen zu können. Der Hintergrund: „In der Vermögensplanung ist es wichtig, über eine möglichst große Auswahl an Anlagemöglichkeiten zu verfügen, die sich flexibel einsetzen lassen. Nur so kann man optimal den Anlegerbedürfnissen Rechnung tragen“, beschreibt Hannes Fahrnberger.

Rolf Klein hat vor kurzem eine neue Auflage seines bekannten Fachbuchs „Private Wealth Police als Vermögensschutz-, Vermögensnachlass- und Vermögensmanagement-Konzept“ herausgebracht. Darin beschreibt er die Möglichkeiten eines individuellen Rettungsschirms für das Vermögen durch die Funktionen im Vermögensschutz, in der Vermögensübertragung und dem Vermögensmanagement der „Private Wealth Police“-Versicherungslösung. Das E-Book stellt auf fast 80 Seiten viele Details zum Finanzplatz Liechtenstein, den rechtlichen und steuerlichen Hintergründen und der Bedeutung von Vermögensschutz, Vermögensübertragung und Vermögensmanagement vor. Es ist kostenfrei unter www.private-wealth-police.de/ebook erhältlich.

Rolf Klein beschreibt in „Private Wealth Police als Vermögensschutz-, Vermögensnachlass- und Vermögensmanagement-Konzept“ auch die weitreichenden legalen Steuervorteile der Liechtensteiner Lösung. „Vor allem die erbschaft- und schenkungsteuerliche Behandlung von Lebensversicherungen steht dabei im Fokus. Durch die im Buch dargestellte Lösung kann der Versicherungsvertrag so gestaltet werden, dass die Auszahlung aus der Vermögensverwaltung steuerfrei und außerhalb eines eventuellen Testaments direkt an den im Versicherungsvertrag begünstigten Versicherungsnehmer und Erbe erfolgt. Das schafft weitreichende Vorteile für alle, die an ihrem Vermögen hängen und es für die Zukunft wirklich absichern wollen“, sagt Hannes Fahrnberger.

 

Pressekontakt

Vienna-Life Lebensversicherung AG

Hannes Fahrnberger

Industriestraße 2

9487 Bendern

Liechtenstein

E-Mail: H.Fahrnberger@vienna-life.li

Internet: www.vienna-life.li

 

 

Über die Vienna-Life Lebensversicherung AG

Die Vienna-Life Lebensversicherung AG ist ein Lebensversicherungsunternehmen mit Sitz in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind, und wird von Hannes Fahrnberger geführt. Ein Schwerpunkt der Gesellschaft liegt im deutschen Markt. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Dafür setzt die Gesellschaft seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Innerhalb der Lösungen ist eine große Bandbreite an Vermögensverwaltungsstrategien erhältlich, von der Fondsvermögensverwaltung über passive Indexfonds (ETF) bis hin zu Edelmetallfonds und Geldmarktfonds für abgesicherte Liquidität. Der Anleger entscheidet im Sinne Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage selbst, in welche Investmentfonds im Rahmen der Lebens- und Rentenversicherung investiert wird. Da in Liechtenstein das Sicherungsvermögen im Konkursfall der Versicherungsgesellschaft eine Sondermasse darstellt, sind die Produkte der Vienna-Life AG und damit die Vermögen der Kunden in einer Insolvenzsituation umfassend geschützt. Weitere Informationen unter www.vienna-life.li

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Warum ETFs im Vermögensschutz eine wichtige Rolle spielen

Renten- und Lebensversicherungen bieten durchaus viele Vorteile, wenn sie rechtlich entsprechend strukturiert sind und die richtigen Anlagelösungen beinhalten. Mit Blick auf die notwendige Internationalisierung und Diversifizierung bieten sich beispielsweise ETF-Lebensversicherungspolicen nach dem liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetz an. Dieses ermöglicht eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte für einen nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge.

ETFs haben sich in der Gunst der deutschen Anleger in den vergangenen Jahren deutlich in den Vordergrund gespielt. Einer Auswertung von extraETF.com zufolge gab es in Deutschland Ende 2020 erstmals mehr als zwei Millionen solcher Sparpläne. Das in ETF-Sparplänen investierte Volumen kletterte im Jahr 2020 um mehr als ein Drittel von 34 auf 47 Milliarden Euro. Und der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock erhöhte zuletzt seine Wachstumsprognose für ETF-Sparpläne in Deutschland: Bis 2025 soll sich der Zahl der Verträge in Deutschland auf neun Millionen mehr als vervierfachen.

Das ist kein Wunder. ETFs sind passive, börsennotierte Indexfonds, die die Wertentwicklung eines x-beliebigen Index‘ nachbilden und sehr schnell und effizient zu nutzen sind. Es können sämtliche Themen und Regionen über ETFs abgedeckt werden, sodass die notwendige Diversifizierung leicht funktioniert. Daher gelten ETFs als ideales Instrument, Vermögen zu schützen und die weitreichenden Chancen an den Kapitalmärkten flexibel und günstig auszunutzen.

Renten- und Lebensversicherung nach liechtensteinischem Recht als ETF-Police gestalten

Teilauszahlungen und Zuzahlungen sind jederzeit möglich. Das ist gerade bei einem langfristigen Horizont ein deutlicher Mehrwert, da eine ETF-Police an die sich wandelnden Lebenssituationen angepasst werden kann. Daher lassen sich ETFs auch sehr gut für die Altersvorsorge einsetzen. Bestimmte strukturierte Lösungen, beispielsweise in Form einer flexiblen fondsgebundenen privaten Rentenversicherung, bieten den Zugang zu einem solchen Konzept. Die Vienna-Life Lebensversicherung AG bietet eine ETF-Lösung im Rahmen der „Vermögensbildungs-Police“ an. Die „Vermögensbildungs-Police“ ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung.

Hinsichtlich der konkreten Vermögensanlage lässt sich beispielsweise die Renten- und Lebensversicherung nach liechtensteinischem Recht als ETF-Police gestalten. Das bringt neben vielen Vorteilen in der Vermögensverwaltung auch handfeste steuerliche Erleichterungen. Die Besteuerung erfolgt bei Auszahlung oder bei Eintritt des Versicherungsfalls. Bei einer Gestaltung als Police entfällt zudem die Vorabpauschale. Entnahmen oder Auszahlung aus der Police nach dem 62. Lebensjahr werden nur mit der Hälfte des persönlichen Steuersatzes versteuert. Das gilt auch bei einer Verrentung. Die Steuer wird damit nicht komplett umgangen, bis zur Entnahme aber gestundet. So profitiert der Anleger während der Laufzeit der Versicherung vom vollen Zinseszinseffekt, während die Abgeltungsteuer in herkömmlichen Depots die Gewinne kontinuierlich reduziert. Wird das Vermögen aus der ETF-Police aufgrund des Ablebens der versicherten Person an die Begünstigten ausgezahlt, fallen weder Einkommens- noch Abgeltungsteuer an. Damit wird über eine ETF-Lebensversicherungspolice auch die Vermögensnachfolge steuerlich erleichtert, und die Steuervorteile schaffen eine starke Performance-Attribution für langfristig orientierte Sparer.

Entscheidung über Anlagepolitik erfolgt durch den Anleger

Die „Vermögensbildungs-Police“ kombiniert ausgesuchte Investmentfonds mit den Rechts– und Steuervorteilen einer fondsgebundenen Rentenversicherung. Dadurch werden die Vorteile beider Finanzwelten optimal verbunden. Im Gegensatz zu traditionellen Versicherungsverträgen, bei denen der Versicherungsnehmer weder Flexibilität noch Transparenz oder Kenntnis über die Vermögensanlage der Versicherungsgesellschaft hat, erfolgt die Entscheidung über Anlagepolitik bei der „Vermögensbildungs-Police“ durch den Anleger selbst durch die Auswahl von Investmentfonds. Der Versicherungsnehmer partizipiert so unmittelbar an der Entwicklung dieser Investments.

Besonders interessant ist, dass die Anlagemöglichkeiten der „Vermögensbildungs-Police“ sich nicht allein auf Aktien beziehen. Unter anderem kann auch eine Edelmetall-Strategie verfolgt werden. Die Sparer partizipieren dabei von der Wertentwicklung von Edelmetallen und den damit verbundenen Industrien (Minenunternehmen und Energiegesellschaften), etwa mit dem Fonds „Vienna-Life GoldInvest Plus Fund“ (ISIN: LI0038980699). Die als „Krisenwährung“ bekannten Edelmetalle, Gold und Silber bilden die Anlageschwerpunkte. Oder das Thema Sachwerte: Diese Strategie profitiert von der Entwicklung der Weltwirtschaft. Die Streuung bezüglich Länder, Währung und Branchen ermöglicht dem Anleger eine breite Diversifikation und damit eine gezielte Reduzierung von Anlagerisiken.

Nach Inflation und Gebühren mindestens eine schwarze Null erreichen

Ein solches Konzept hilft dabei, sich gegen den schleichenden Vermögensverlust durch Nullzins, Strafgebühren und Inflation abzusichern. Das Sparen in Cash kann die Ruhestandsfinanzierung gefährden. Das gilt jetzt und in Zukunft. Die Zinsen bleiben äußerst niedrig, die Inflation ist bereits deutlich gestiegen und der Anteil der Banken in Deutschland, die ihre Kundeneinlagen im Durchschnitt negativ verzinsen, nahm 2020 weiter zu, heißt es bei der Deutschen Bundesbank. Der Hintergrund: Geschäftsbanken müssen aktuell 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der EZB parken. Auch wenn es inzwischen Freibeträge für bestimmte Summen gibt, bleibt dies für die Branche eine Milliardenbelastung.

Ziel muss sein, nach Inflation und Gebühren mindestens eine schwarze Null, also einen Netto-Werterhalt zu erreichen. Bei guten Konzepten ist ein deutliches Plus ebenfalls möglich, um damit die Ruhestandsfinanzierung zu sichern. Die Lösungen der Vienna-Life Lebensversicherung AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

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Liechtenstein: Stabiler Finanzplatz mitten in Europa

Das Fürstentum Liechtenstein ist einmal mehr im Länderrating mit der Bestnote Triple-A mit stabilem Ausblick bewertet worden. Und der Staatshaushalt liegt kontinuierlich deutlich im Plus. Das macht Liechtenstein für Anleger sehr interessant.

Während in Europa und der ganzen Welt von horrenden Staatsschulden und drohenden Haushaltskrisen die Rede ist, stemmt sich ein kleines Land in den Alpen gegen diesen besorgniserregenden Trend. Das Fürstentum Liechtenstein gehört als eines der wenigen Ländern dieser Welt zu jenen die keine Staatsschulden haben und darüber hinaus hat es sich einen Namen als seriöser Finanzplatz für Anleger gemacht.

Die wirtschaftlichen Daten sind beeindruckend. Liechtenstein schloss das Jahr 2020 mit einem Haushaltsüberschuss von 304 Millionen Franken ab, und die Staatsreserven betragen rund 2,5 Milliarden Franken. Zugleich hat die internationale Ratingagentur S&P Global am 31. Mai das liechtensteinische Länderrating mit der Bestnote Triple-A mit stabilem Ausblick bestätigt, wie die Regierung mitteilte. Für den Staatshaushalt gehen die Analysten in den kommenden Jahren von einer positiven Entwicklung aus. Auch gilt: Nach dem pandemiebedingten Rückgang rechnet die Ratingagentur für die Wirtschaft in Folge wieder mit einer deutlichen Erholung, meldet die liechtensteinische Zeitung „Volksblatt“: „Besonders unterstrichen wird erneut die grosse Bedeutung der vorausschauenden und aktiven Politik Liechtensteins“, heißt es. „S&P Global ist der Meinung, dass Liechtenstein unter diesen Voraussetzungen gut für die kommenden Aufgaben gerüstet ist und seine starke fiskalische und ökonomische Position halten kann.“

Liechtenstein ist kein EU-Mitglied

Dazu kommt: Liechtenstein ist kein EU-Mitglied und hat somit keine Bankenhaftungsrisiken nach dem Europäischen Stabilitätsmechanismus, aber dafür die Vorteile des europäischen Wirtschaftsraumes EWR. Für Anleger bedeutet dies höchste Sicherheit in unsicheren Zeiten. Für sie ist Liechtenstein der ideale Platz, um Vermögen mit Blick auf die Zukunft anzulegen. Vermögensschutz und weitreichende Chancen zur kontinuierlichen Vermögensentwicklung gehen Hand in Hand“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Die Vienna-Life nutzt die vielfältigen Vorteile des Standorts für umfassende Konzepte in Vermögensverwaltung und Vermögensschutz mit Blick auf die sichere Ruhestandsfinanzierung. Der wesentliche Grund dafür neben der hohen Stabilität des Finanzplatzes ist das liechtensteinische Versicherungsaufsichtsgesetz. Dieses schafft für liechtensteinische Versicherungsunternehmen weitreichende Vorteile gegenüber deutschen Gesellschaften. Es sieht ausdrücklich vor, dass die Vermögenswerte zur Deckung der versicherungstechnischen Rückstellung (der sogenannte Deckungsstock) eine Sondermasse nach der Konkursordnung zur Befriedigung der Versicherungsforderungen bilden. Das bedeutet laut Hannes Fahrnberger: Bei der Insolvenz einer Versicherungsgesellschaft in Liechtenstein kann der Versicherungsnehmer das Deckungskapital also einfach zurückfordern. Damit sind Renten- und Lebensversicherungspolicen, im Gegensatz zur Situation in Deutschland, vor Verlusten durch Insolvenzen geschützt.

Liechtenstein schafft aus verschiedenen Blickwinkeln sinnvolle Beiträge im Vermögensschutz

Das sei insofern wichtig, als dass die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin derzeit rund 20 von 80 Lebensversicherern und 36 von 135 Pensionskassen unter verschärfter Beobachtung hält. Zumal sei nicht garantiert, dass die Sicherungsgesellschaft, die notleidende Versicherungsgesellschaften im Krisenfall auffangen könnte, wenn im absoluten Ernstfall genügend Mittel benötigt wären, um auch größere Versicherungen und damit die Kundenvermögen retten zu können, betont der Vienna-Life-CEO. „Für Anleger, die einen sicheren Hafen in stark disruptiven Zeiten suchen, ist Liechtenstein also mehr als einen Blick wert. Das Land schafft aus verschiedenen Blickwinkeln sinnvolle Beiträge im Vermögensschutz.“

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Rente: Deutsche Sparer müssen sich zügig privat absichern

Die Zukunft der Rente wird derzeit in Deutschland stark diskutiert. Das Rentenniveau droht auf unter 50 Prozent zu sinken, die private Vorsorge soll wichtiger werden.

Ende September wird in Deutschland der neue Bundestag und damit auch die neue Bundesregierung gewählt. Dabei stehen vor allem der weitere Umgang mit der Covid-19-Pandemie und der Kampf gegen den Klimawandel im Fokus. Aber auch die Zukunft der Rente bewegt die Gemüter und wird von den Deutschen als besonders wichtiges Thema eingeschätzt. Denn dass die gesetzliche Rente sicher ist, wie der verstorbene frühere Bundesarbeitsminister Norbert Blüm werbewirksam in den 80er Jahren plakatierte, ist alles andere als ausgemacht: Das Rentenniveau ist in den vergangenen Jahren immer weiter abgesunken und wird für kommende Generationen ziemlich sicher bei spürbar unter 50 Prozent liegen.

Das Rentenniveau ist der zentrale Indikator dafür, wie sich die Rente eines Durchschnittsrentners vor Abzug von Steuern im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen verhält. Derzeit liegt die monatliche Standardrente der gesetzlichen Rentenversicherung in den alten Bundesländern bei rund 1.539 Euro brutto. In den neuen Bundesländern beträgt sie etwa 1.495 Euro brutto im Monat.

Spezialanbieter für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen

„Das ist nicht unproblematisch, denn wer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, kann in eine gefährliche Versorgungslücke geraten. Dass die Renten erhöht werden, ist so gut wie ausgeschlossen. Es wird ein Niveau von rund 48 Prozent angestrebt. Zudem steht die Rente vor einem Finanzierungsproblem. Auf immer mehr Beitragsempfänger kommen immer weniger Beitragszahler. Deutsche Sparer sollten sich also zügig privat absichern, um im Alter gut versorgt zu sein“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

Frühzeitig mit der Ruhestandsfinanzierung auseinandersetzen

Hannes Fahrnberger rät dazu, sich frühzeitig mit der Ruhestandsfinanzierung auseinanderzusetzen und zu berechnen, wie viel Geld zur Absicherung des Lebensstandards benötigt werden könnte. Das könne natürlich nur eine Prognose sein, helfe aber dabei, das notwendige Einkommen im Alter einigermaßen zu bestimmen. „Wer zum Beispiel eine abbezahlte Immobilie besitzt und mit durchschnittlichen Ausgaben von 2500 Euro rechnet, weiß ausgehend von seiner erwarteten gesetzlichen Rentenzahlung und möglichen zusätzlichen Einnahmen aus Kapitelerträgen etc. recht gut, ob er mit seinem Einkommen auskommt oder eben nicht. Danach kann dann die Altersvorsorgestrategie geplant werden.“

Im Mittelpunkt der Vienna-Life stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“. Beide Produkte stehen unter dem Schutz des liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Damit kombiniert das bekannte Lebensversicherungsunternehmen niedrige Gebühren mit einer hochflexiblen, individuellen und rentablen Anlagestrategie für ideale Ergebnisse in Vermögensschutz und Ruhestandsfinanzierung.

Die „Vermögensbildungs-Police“ ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds, sind auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich. Über die „Private Wealth Police“ wiederum kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird.

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Zusammenarbeit zwischen ESTABLY Vermögensverwaltung AG und Vienna Life Lebensversicherung AG

Die ESTABLY Vermögensverwaltung AG erhält Mandat der Vienna Life Lebensversicherung AG Vienna Insurance Group für Ihre gesamten Robo-Advisor Strategien.

 

Bei Robo-Advisory wird die Anlagestrategie durch Computeralgorithmen für die Finanzberatung und die Verwaltung der Anlageportfolios unterstützt. Dennoch bieten Robo-Advisors ihren Kunden nicht alle Dienstleistungen, die menschliche Berater anbieten, insbesondere nicht den menschlichen Kontakt. Genau hier setzt die ESTABLY Vermögensverwaltung AG an und bietet hybride Robo-/Mensch-Dienstleistungen an, die die Kosteneinsparungen eines Robo-Advisors mit einem intelligenten Maß an menschlichem Input kombiniert. Als aktiver Robo Advisor liegt die Kernkompetenz der ESTABLY Vermögensverwaltung AG in der Anlageexpertise und der langfristigen Vermehrung Ihres Vermögens. Es wird auf menschliches Investment Know-How gesetzt anstatt auf ausbaufähige Algorithmen! Das Ergebnis ist phänomenal: Im Vergleich zu den anderen Robo Advisors, bietet die ESTABLY Vermögensverwaltung AG jenen mit der besten Performance. Auf mehreren Vergleichsportalen liefet ESTABLY Vermögensverwaltung AG die beste Performance.

Das unterscheidet die ESTABLY Vermögensverwaltung AG von anderen Robo Advisern:

  • Bessere Performance
  • Mensch statt Maschine
  • Unabhängig von Banken
  • Depot am attraktivsten Finanzstandort Europas
  • Rasche Depoteröffnung
  • Transparent
  • Handverlesene Einzeltitel
  • 3 Portfolios

 

In Kombination mit der «Private-Wealth-Police» der Vienna Life Lebensversicherung AG ergeben sich viele Vorteile. Diese versicherungsbasierte Anlagelösung ermöglicht den Vermögensaufbau durch Einmalprämien mit weiteren Zuzahlungen. Neben der Verwaltung des Vermögens durch die ESTABLY Vermögensverwaltung AG kann in der Lösung auch eine vom Testament unabhängige Nachfolgeplanung berücksichtigt werden. Die Entscheidung für die jeweilige Anlagestrategie (Value 40, Value 60, Value 80 und Value 100) übernimmt der Kunde. Bei Bedarf können diese Strategien ohne steuerliche Einflüsse (z.B. Abgeltungsteuer) innerhalb der Versicherungslösung geändert werden.

Die Kombination des Robo Advisors der ESTABLY Vermögensverwaltung AG und der Private Wealth Police der Vienna Life Lebensversicherung AG können eine optimale Lösung Ihrer persönlichen finanziellen Fragen der Zukunft sein.

 

 

Finden Sie weitere nützliche Informationen unter:

 

Estably | Value Investing Vermögensverwaltung aus Liechtenstein

 

Private Wealth Management: Geld sicher anlegen – Vienna-Life Lebensversicherung AG

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Finanzplanung für den Ruhestand mit Vermögensschutz kombinieren

Gerade die Absicherung des Ruhestands muss genau geplant sein. Die Menschen wollen im Ruhestand die Früchte ihrer Arbeit genießen, ihren Interessen nachgehen und die Familie unterstützen. Die Finanzplanung bildet das Fundament für finanzielle Unabhängigkeit, Ruhe und Gelassenheit. Eine professionelle Liquiditäts- und Pensionsplanung lässt sich natürlich auch mit bestimmten Produktlösungen herstellen.

Financial Planning (zu Deutsch: Finanzplanung) ist ein Begriff, der in der Vermögensverwaltung regelmäßig auftaucht. Das Financial Planning nimmt alle Bereiche in den Blick, die mit dem Wohlstand eines Menschen zu tun haben, und geht damit weit über die Finanz- oder Vermögensberatung hinaus. „Nicht der kurzfristige Effekt, sondern ein schlüssiges Langzeitkonzept für Vermögensaufbau, -mehrung und -sicherung ist das Ziel“, heißt es beispielsweise dazu beim Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.

Der Hintergrund laut Financial Planning Standards Board Deutschland: „Nach Erfahrung der Finanzplaner haben die wenigsten Kunden ein klares Bild ihrer Vermögensverhältnisse. Hier ein paar Fondsanteile, dort eine Immobilie, da eine Lebensversicherung, Festgeld, vielleicht Aktien. Die Zusammensetzung von Portfolios ist häufig eher zufallsbedingt als planvoll. So reagieren Kunden auf die Frage nach der Nachsteuerrendite ihrer Vermögens­anlagen meistens nur mit einem hilflosen Schulterzucken. Die Frage, ob die Absicherung des Ruhestands ausreicht, bleibt zumeist unbeantwortet.“

Wie hoch müssen die Altersvorsorgebeträge wirklich sein?

Aber gerade die Absicherung des Ruhestands sollte Teil dieser umfassenden Planung sein. In der Regel wird der Blick rein auf die monatliche Sparrate gerichtet, also das Geld, das in ein Vermögensverwaltungsdepot oder ein Versicherungsprodukt eingezahlt, damit dieses beim Renteneintritt zur Verfügung steht. Doch um die korrekte Höhe dieser Sparraten macht sich kaum jemand echte Gedanken. Und konkret kalkuliert, aus welchen Quellen eigentlich weiteres Einkommen zur Verfügung steht, wird zumeist auch nicht. Eine echte Planung, die Wunsch und Wirklichkeit ins Verhältnis setzt und glasklar aufzeigt, welcher Finanzbedarf tatsächlich besteht, findet in der Regel nicht statt.

Sollte sie aber, ist unser Kooperationspartner Rolf Klein von der Neutralis Kapitalberatung überzeugt. Er schreibt zum Thema Finanzplanung: „Die Finanzplanung stellt das Fundament für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens dar. Dieses Prinzip wird bei der individuellen Finanzplanung auf die private Sphäre übertragen, besonders mit Blick auf den Ruhestand. Die Menschen wollen dann die Früchte ihrer Arbeit genießen, ihren Interessen nachgehen und die Familie unterstützen. Dafür ist finanzielle Unabhängigkeit entscheidend und eine planbare Struktur, wieviel Geld zu welchem Zeitpunkt zur Verfügung stehen soll, wie hoch die laufenden Ausgaben sind und wie die dereinstige Vermögensübertragung ablaufen soll.“

Welche Vermögenswerte stehen jetzt und später zur Verfügung?

Erst wenn der Finanzplaner sich einen Überblick über sämtliche Vermögenswerte (aktuelle liquide Mittel, Immobilien, Beteiligungen und alternativen Investments wie Oldtimer, Kunst und Co.) verschafft hat und auch weiß, welche Vermögenswerte in Zukunft noch hinzukommen können (beispielsweise Lebensversicherungen, Erbschaften und fremdfinanzierte Kapitalanlagen, die erst in einigen Jahren Renditen abwerfen, oder auch vorab kalkulierte Zuflüsse aus dem Verkauf eines Unternehmens), wird laut Rolf Klein deutlich, welche Mittel aktuell zur Verfügung stehen und was in einigen Jahren zur Verfügung stehen wird. „Das Prinzip der Vermögenskonsolidierung schafft die Basis für alle weiteren Überlegungen und für die Ermittlung der finanziellen Ansprüche im Ruhestand und entscheidet auch über das Eintrittsalter in den Ruhestand. Der Finanzplaner kann durch bestimmte Maßnahmen genau errechnen, welche Möglichkeiten sich aus dem aktuell und später einmal vorhandenen Vermögen realisieren lassen.“

Eine professionelle Liquiditäts- und Pensionsplanung lässt sich natürlich auch mit bestimmten Produktlösungen herstellen. Dabei werden Vermögensverwaltung, Vermögensnachfolge und Finanzplanung kombiniert und steuerlich optimiert. Wer alle diese Faktoren beachtet und miteinander in Einklang bringt, erhält eine individuelle Konzeption für mehr Ruhe und Gelassenheit im Ruhestand.

„Private Wealth Police“ als All-in-One“-Lösung für die Finanzplanung

Eine Möglichkeit: Die von Rolf Klein entwickelte „Private Wealth Police“ ist ein echtes Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen und eine „All-in-One“-Lösung, die unabhängig vom Alter vom Alter des Anlegers sinnvoll ist. Daher gilt die „Private Wealth Police“ als Vermögensschutz-, Vermögensnachlass- und Vermögensmanagement-Konzept und bietet ganzheitliche Lösungen für eine banken- und vertriebsunabhängige Vermögensstrukturierung mit dem Fokus auf Vermögensplanung, Finanzplanung, Nachlassplanung und Vorsorgeplanung.

Durch die liechtensteinische Versicherungslösung kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird. Mit der „Private Wealth Police“ können auch unterschiedliche Fonds-Vermögensverwaltungen umgesetzt werden. Das bedeutet höchste Flexibilität im Vermögensmanagement.

Vorteilhafte erbschaft- und schenkungsteuerliche Behandlung von Lebensversicherungen

Zum Vermögensschutz gehört auch die Steueroptimierung. Vor allem die erbschaft- und schenkungsteuerliche Behandlung von Lebensversicherungen steht bei der „Private Wealth Police“ im Fokus. Durch die spezielle Strukturierung der Lösung kann der Versicherungsvertrag so gestaltet werden, dass die Auszahlung aus der Vermögensverwaltung steuerfrei und außerhalb eines eventuellen Testaments direkt an den im Versicherungsvertrag begünstigten Versicherungsnehmer und Erbe erfolgt.

Übrigens: Bei der Insolvenz einer Versicherungsgesellschaft in Liechtenstein kann der Versicherungsnehmer das Deckungskapital einfach zurückfordern. Die besonders rasche Befriedigung der Forderungen der Versicherungsnehmer wird durch das liechtensteinische Versicherungsaufsichtsgesetz sichergestellt. Das hat weitreichende Vorteile im Vergleich zu den rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland.

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