Angst ist der Treibstoff des Goldes

Der Goldpreis ist seit Jahresbeginn 2016 auf einem steilen Weg nach oben. Die expansive Notenbankpolitik und politische Unsicherheit lassen Investoren ins gelbe Edelmetall investieren. Fundamental lässt sich nur wenig sagen, das Investieren in Gold ist eine Vertrauens- und Glaubensfrage.

Als Reaktion auf den Schock nach dem Ausgang des britischen Referendums zum EU-Austritt ist der Goldpreis in Euro je Unze praktisch wieder auf seinem Höchststand angelangt (einzelne irrationale Tage im September 2011 mal ausgenommen, als der Goldpreis über den Wert von Euro 1.350 je Unze stieg).

Gold ist – nach heutigen Bilanzierungsregeln – keine Anlageklasse. Denn es lassen sich keine künftigen Geldströme diskontieren. Risikoaverse Investoren werden aber genau das als Vorteil sehen. Bei Gold kann es kein Überangebot geben denn die Menge des verfügbaren Goldes steigt jährlich nur um ca. 1%. Alles je geschürfte Gold lässt sich in einen Würfel mit einer Kantenlänge von 20 Metern einschmelzen.

Jüngst nahm denn auch die Zahl der Investoren, die der Werthaltigkeit von Anlagen wie Aktien, Anleihen und Währungen misstrauen und in Gold umschichten massiv zu. Die immer länger andauernde ultraexpansive Geldpolitik der Notenbanken steigert die Vorbehalte gegenüber traditionellen Anlagestrategien.

Der Brexit hat zudem kurzfristig übertönt, dass diverse europäische Länder wie Griechenland oder Italien vor kaum zu lösenden politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen stehen. Die Bankenkrisen in diesen Ländern sind zu einer existentiellen Gefahr für Europa geworden.

Gold habe wahrscheinlich das frühe Stadium eines Bullenmarktes erreicht, schreibt denn auch die UBS, die normalerweise nicht unbedingt zu den grossen Gold-Promotoren gehört. Die liechtensteinische Incrementum AG kommt in ihrem „In Gold we Trust“-Report zu folgendem Schluss:

„Die Stunde für inflationssensitive Anlagen hat unserer Meinung nach geschlagen. Neben Gold scheinen auf aktuellem Niveau auch Silber und Minenaktien höchstinteressant.…..

Wir fühlen uns von den Ereignissen des letzten Jahres bestätigt und halten an unserem Kursziel von USD 2.300 je Unze Gold bis Juni 2018 fest.“

Die GoldInvestplus-Fondspolice der Vienna-Life Lebensversicherung AG eröffnet Anlegern nun die Möglichkeit, mit ihrer Lebensversicherung an der Entwicklung eines Investmentfonds zu partizipieren, der ausschließlich in Gold investiert. Bereits ab einem Einmalbetrag von 7.500 Euro oder mit einem monatlichen Beitrag von 50 Euro können Anleger in eine Lebensversicherungspolice der Vienna-Life mit einer Veranlagung in den „GoldInvestplus“- Fonds investieren. Das Fondsvermögen wird aktuell zu über 95% in physischem Gold angelegt. Es wird in Form von Barren bei der Depotbank in Liechtenstein hinterlegt.

Den aktuellen, „In Gold We Trust Report 2016“ können Sie als PDF-Datei (160 Seiten) unter dem nachfolgenden Link herunterladen: http://www.incrementum.li/latest-news/in-gold-we-trust-2016/

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Die Vienna Insurance Group im 1. Halbjahr 2016

• A+ Rating mit stabilem Ausblick erneut bestätigt
• Prämien steigen auf 4,9 Mrd. Euro
• Gewinn (vor Steuern) beträgt 201,3 Mio. Euro
• Combined Ratio mit 97,9 Prozent klar unter der 100-Prozent-Marke

Die Vienna Insurance Group liegt mit dem Halbjahresergebnis 2016 voll im Plan. Bei den Konzernprämien in Höhe von 4,9 Mrd. Euro erzielte die VIG einen leichten Zuwachs von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nach wie vor beeinflusst die in vielen Märkten restriktiv geführte Zeichnungspolitik bei Einmalerlägen in der Lebensversicherung das Gesamtprämienaufkommen. Bereinigt um das Geschäft mit Einmalerlägen betrug der Prämienzuwachs in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres sogar 4,5 Prozent.

Der Gewinn (vor Steuern) betrug 201,3 Mio. Euro. „Wir haben als Zielrichtung die Verdoppelung des Vorjahresgewinns auf bis zu 400 Mio. Euro ausgegeben und sind mit dem Halbjahresergebnis somit erfolgreich auf Kurs. Dies, obwohl sich am Niedrigzinsumfeld nichts geändert hat und dadurch unser Finanzergebnis nach wie vor negativ beeinflusst wird“, betont Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group.

Die Combined Ratio des Konzerns nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) lag im Berichtszeitraum bei 97,9 Prozent und damit weiterhin klar unter der 100-Prozent-Marke. Die Kapitalanlagen des Konzerns einschließlich der liquiden Mittel lagen zum 1. Halbjahr 2016 bei 32,3 Mrd. Euro (+3,2 Prozent).

Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s hat der Vienna Insurance Group im Juli 2016 erneut das Rating „A+“ mit stabilem Ausblick bestätigt. Die VIG weist damit weiterhin das beste Rating aller börsennotierten Unternehmen im ATX auf. „Standard & Poor’s begründet die „A+“ Bewertung vor allem mit unserer führenden Marktposition und hohen finanziellen Beweglichkeit. Das gibt uns auch bei unerwarteten Marktturbulenzen Sicherheit. Standard & Poor’s geht davon aus, dass wir unsere Marktführerschaft in Österreich und Zentral- und Osteuropa aufrechterhalten können. Es freut uns, dass auch der stabile Ausblick bestätigt wurde“, zieht Prof. Elisabeth Stadler eine positive Bilanz.

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf 190 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit rund 23.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Kernmärkten und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

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Vermögensaufbau – Fonds als zeitgemäße Kapitalanlage

Vermögensaufbau – Fonds als zeitgemäße Kapitalanlage

Ein Studie der Bundesbank verrät: Das Anlageverhalten der Deutschen hat sich in den letzten vier Jahren kaum verändert. Trotz dauerhaft niedriger Zinsen hält ein Großteil an klassischen Bankprodukten fest. Gleichzeitig sinkt der Anteil der Haushalte, die Fonds besitzen. Aus Sicht der Vienna Life ein Fehler, denn gerade ein diversifiziertes Fondsportfolio erweist sich als besonders rentabel für den Vermögensaufbau.

Vorsicht ist nicht verkehrt, wenn es um das Management des Privatvermögens geht, denn schließlich hängt viel davon ab: Finanzielle Absicherung für Notzeiten, die Altersvorsorge sowie die Interessen von Familie und Erben. Übermäßige Vorsicht ist es wiederum, die dazu führt, dass immer mehr deutsche Haushalte kein nennenswertes Vermögen aufbauen: Spar- und Girokonten stehen nämlich mit großem Abstand an erster Stelle der bevorzugten Anlageprodukte. 2014 besaßen 72% der befragten Haushalte Sparkonten. Seit 2010 (damals waren es 78%) ist der Anteil damit nur geringfügig gesunken. Parallel dazu stieg der Mittelwert der darauf verwahrten Beträge von 22.500 auf 29.400 Euro an. Beim derzeitigen Zinsstand ist ein Wertzuwachs ausgeschlossen. Inflationsbereinigt ist ein Wertverlust garantiert.

Anders sieht es dagegen am Kapitalmarkt aus: Im Untersuchungszeitraum 2010 bis 2014 stieg der DAX um rund 70%. Gleichzeitig besitzen jedoch nur 10% der Befragten Aktien, bei Fonds sind es 13%, während es hier 2010 noch 17% waren. Vor allem betuchte Privatanleger sind dem Kapitalmarkt treu geblieben. Bei den 20% der Bevölkerung mit den größten Vermögen verfügten 2010 32% über Aktien, bis 2014 hat sich an dieser Zahl nicht geändert. Der Mittelstand dagegen scheint sich von Aktien und Fonds verabschiedet zu haben – ein Umstand, der aus langer Sicht dazu führt, dass vor allem Wohlhabende immer reicher werden, während Haushalte mit einem niedrigen oder durchschnittlichen Einkommen bei ihren Sparkonten, Renten- und Lebensversicherungen stagnieren.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und auch Normalverdienern die Möglichkeit zur Vermögensbildung zu geben, hat die Vienna Life ihre Vermögensbildungs-Police entwickelt. Dabei handelt es sich um eine fondsgebundene Rentenversicherung, die bereits ab 50 Euro monatlich – bei laufender Prämienzahlung – und ab Euro 5.000 bei Einmalbeitrag bespart werden kann. Das Kapital der Kunden wird über verschiedene Fonds (z.B. auch krisenfeste Edelmetallfonds) und Sachwertanlagen gestreut, um eine Balance von Sicherheit und Rendite zu schaffen – eine doppelt vorteilhafte Alternative zu festverzinsten Kapitalanlagen. Die Auszahlung ist schließlich als monatliche Rente oder einmalig als Gesamtbetrag möglich – abhängig von den Präferenzen und der Lebensplanung des Anlegers.

Mehr Nachrichten zum Thema Vermögensaufbau mit Fonds bietet die Vienna-Life hier.

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Schutz der Privatsphäre; Fälle aus unserer Praxis (Teil 2)

Aus gegebenem Anlass (Stichwort: „Panama-Papers“) möchten wir uns neuerlich damit beschäftigen, warum der Schutz des Vermögens vor fremden Zugriffen in Zeiten wie diesen nicht nur Sinn macht sondern auch unverändert möglich ist.

Das Anlegen von Geldern in Lebensversicherungen im Ausland hat mit der Hinterziehung von Steuern nichts zu tun. Steueroptimierung ist natürlich möglich und legitim aber da gelten dieselben Regeln egal, ob es sich um einen inländischen oder einen ausländischen Anbieter handelt. Wichtig ist ein Lebensversicherungsvertrag im schuldenfreien Ausland als Beitrag zu einem professionellen privaten Vermögens- und Risikomanagement.

Das Anlegen im Ausland begründet sich aus dem verständlichen und absolut legitimen Wunsch nach Diskretion und Wahrung der Privatsphäre. Wir präsentieren Ihnen neuerlich Beispiele aus unserer Praxis:

5. Diskretionsbedarf innerhalb der Familie

Sie wollen nicht, dass Ihre Kinder oder Ihre zukünftige Ehefrau/Ehemann frühzeitig wissen, wie viel Geld Sie wirklich haben. Geld kann ja bekanntlich den Charakter verderben, und viele Eltern oder Partner möchten nicht, dass Kinder zu früh von großen Vermögenswerten erfahren.
Sie können in solchen Fällen eine Begünstigtenregelung auf einen Zeitpunkt legen, zu welchem Sie davon ausgehen, dass Ihre Erben die nötige menschliche wie fachliche Reife haben.

6. Individuelle, flexible Vermögensübertragungen

Gerade Großeltern übertragen gerne Vermögenswerte direkt auf ihre „Lieblingsenkel“ und wollen die gesetzliche Erbfolge für bestimmte Vermögensbestandteile umgehen. Dies ist durch eine Lebensversicherung der Vienna-Life sehr gut möglich. Auch der Schwiegersohn oder die Schwiegertochter sollen manchmal „ausgeschlossen“ und stattdessen direkt die Enkel bedacht werden.

7. Vermögens- und Haftungsschutz

Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet ist der Haftungsschutz für Unternehmer: Sie sind beispielsweise Geschäftsführer einer GmbH und gehen somit in Ihrem operativen Geschäft unternehmerische Risiken ein.

Wenn Sie nun privat ein Wertpapierdepot haben, ist es nicht zwangsläufig so, dass Sie bei einer Schieflage Ihrer GmbH nur mit Ihrem Stammkapital haften. In Deutschland gibt es unter Umständen auch eine Durchgriffshaftung auf den Geschäftsführer. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn Sie eine Schieflage Ihrer Gesellschaft falsch beurteilen. Dann können auch Ihre privaten Vermögenswerte in die Konkursmasse mit einfließen.

Viele GmbH-Geschäftsführer haben aus diesem Grunde beispielsweise ihr Wertpapierdepot auf ihre Ehefrau überschrieben, um dieses Haftungsrisiko zu minimieren. Allerdings gehen Sie mit diesem Transfer des Eigentums auf Ihre Frau natürlich ein neues Risiko ein, nämlich das einer Scheidung. Nicht selten passiert es gerade im Falle einer Insolvenz, dass die daraus auch immer resultierenden psychischen Anspannungen auch Auswirkungen auf Ihr Privatleben haben. Und wenn Ihre Frau Sie dann eventuell verlässt – dieses Risiko ist in Deutschland rein statistisch nun mal sehr hoch, da jede 2. Ehe geschieden wird –, haben Sie Ihr Eigentum, rein vom rationalen Risikomanagementgedanken her, eben nicht abgesichert.

8. Risikomanagement: Rechtliche Diversifikation und geografische Streuung

Versicherungsverträge der Vienna-Life sind rechtlich eine eigenständige „geschützte Zelle“ für Ihr Vermögen. Das ist bereits ab 20.000 Euro möglich. Für andere Gesellschaftsformen wie Stiftungen oder Trusts beispielsweise würden Sie das 100-fache Anlagevolumen benötigen.
Sie schaffen somit eine rechtliche Streuung Ihres Vermögens und durch Nutzung der Vienna-Life als liechtensteinischem Anbieter, eine regionale Verteilung Ihrer Werte. Das bedeutet in der Praxis ein besseres Anlage- und Risikomanagement. Eine ausländische Versicherungspolice wird somit zu einem eigenständigen und isolierten Wert, der den Schutz Ihres Gesamtvermögens deutlich verbessert.

So wie Sie aus Diversifikationsüberlegungen Aktien aus unterschiedlichen Branchen oder Ländern kaufen, sollten Sie auch – je nach Höhe Ihrer Vermögenswerte – überlegen, Ihre Vermögensstrukturen in unterschiedlichen Rechtsräumen und bei verschiedenen Finanzdienstleistern zu verteilen.

Für alle diese Fälle gilt: Basis für Ihre eigene Krisenvorsorge sollte ein Land sein außerhalb der EU, des ESM und der Bankenunion. Das Fürstentum Liechtenstein ist dafür der beste Standort. Liechtenstein kann legal die Vorteile der EU für die Produkte und Dienstleistungen seiner Versicherungsgesellschaften nutzen, – ohne die Haftungsnachteile des ESM tragen zu müssen.

Die Kapitalschutz Real Wert Police der Vienna-Life in ihren individuellen Strategie-Varianten bietet für Sie als Kapitalanleger und den von Ihnen begünstigten Personen maßgeschneiderte Lösungen in mehrfacher Hinsicht. Dadurch haben Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Rettungsschirm für Ihr Vermögen in Liechtenstein aufzubauen und zu verwalten. Näheres zur Kapitalschutz Real Wert Police finden sie hier.

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Gold ist zurück! Der druckfrische „In Gold We Trust“ Report 2016

Mit der stärksten Quartals-Performance seit 30 Jahren stieg das Edelmetall aus dem Bärenmarkt empor. Ausschlaggebend für das Comeback ist die steigende Unsicherheit hinsichtlich der wirtschaftlichen Genesung der Post-Lehman-Ökonomie. Durch den Beschluss der Briten die Europäische Union zu verlassen hat sich diese Unsicherheit noch weiter verstärkt. Gelingt nach jahrelanger Verabreichung hoher Dosen monetärer Schmerzmittel die Absetzung dieser Präparate? Oder stehen wir vor einer grundsätzlichen Infragestellung der gesamten Therapie?

Als Entscheidungshilfe in unsicheren Zeiten wie diesen legt Ihnen die Vienna-Life den „In Gold we Trust“-Report ans Herz. Auf 160 Seiten finden Sie hervorragend aufbereitete und analysierte Grundlagen und Informationen.

Die Autoren kommen zu folgendem Schluss:

„Die Stunde für inflationssensitive Anlagen hat unserer Meinung nach geschlagen. Neben Gold scheinen auf aktuellem Niveau auch Silber und Minenaktien höchstinteressant. Nach einer mehrjährigen Rosskur ist es wahrscheinlich, dass Minentitel nun einen deutlich höheren Hebel auf steigende Goldpreise aufweisen.

Wir fühlen uns von den Ereignissen des letzten Jahres bestätigt und halten an unserem Kursziel von USD 2.300 bis Juni 2018 fest.“

Die GoldInvestplus-Fondspolice der Vienna-Life Lebensversicherung AG eröffnet Anlegern nun die Möglichkeit, mit ihrer Lebensversicherung an der Entwicklung eines Investmentfonds zu partizipieren, der ausschließlich in Gold investiert. Bereits ab einem Einmalbetrag von 7.500 Euro oder mit einem monatlichen Beitrag von 50 Euro können Anleger in eine Lebensversicherungspolice der Vienna-Life mit einer Veranlagung in den „GoldInvestplus“- Fonds investieren. Das Fondsvermögen wird aktuell zu über 95% in physischem Gold angelegt. Es wird in Form von Barren bei der Depotbank in Liechtenstein hinterlegt.

Den aktuellen, „In Gold We Trust Report 2016“ können Sie als PDF-Datei (160 Seiten) unter dem nachfolgenden Link herunterladen: http://www.incrementum.li/latest-news/in-gold-we-trust-2016/

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VIENNA INSURANCE GROUP IM 1. QUARTAL 2016

• Konzernprämien von 2,7 Mrd. Euro
• Prämienwachstum von 3,2 Prozent ohne Einmalerläge
• Combined Ratio bei 97,8 Prozent
• Gewinn (vor Steuern) bei 101,5 Mio. Euro

Die Vienna Insurance Group verzeichnete im 1. Quartal des Geschäftsjahrs 2016 eine planmäßige Entwicklung. Das Prämienvolumen erreichte 2,7 Mrd. Euro und wies ein erfreuliches Plus von 3,2 Prozent ohne Einmalerläge auf. In Summe ergab sich durch den selektiven Verkauf von Einmalerlägen ein leichtes Prämienminus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die Combined Ratio des Konzerns nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) belief sich im Berichtszeitraum auf 97,8 Prozent und lag damit weiterhin deutlich unter der 100-Prozent-Marke.

Der Gewinn (vor Steuern) betrug 101,5 Mio. Euro. Im 1. Quartal 2016 erwirtschaftete die VIG ein Finanzergebnis von 236,0 Mio. Euro. Dieses lag um 13,7 Prozent unter dem Wert der Vorjahresperiode, was vor allem auf niedrigere realisierte Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen bei Anleihen und Ausleihungen sowie bei Investmentfonds zurückzuführen ist.

„Das Niedrigzinsumfeld belastet erwartungsgemäß unser Finanzergebnis. Wir gehen auch für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres von einem entsprechend negativen Effekt aus. Wie der Gewinn (vor Steuern) des 1. Quartals zeigt, sind wir jedoch im Plan, unser Ziel für 2016 – die Verdoppelung des Gewinns (vor Steuern) 2015 auf bis zu 400 Mio. Euro – zu erreichen“, betont Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group.

Die Kapitalanlagen des Konzerns einschließlich der liquiden Mittel betrugen zum 31. März des laufenden Jahres 32,7 Mrd. Euro (+2,6 Prozent).

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf 190 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit rund 23.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Kernmärkten und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

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Schutz der Privatsphäre; Fälle aus unserer Praxis (Teil 1)

„Kampf den Steueroasen“. Wie oft haben Sie das in den letzten Jahren in den Medien gelesen?

Das Anlegen von Geldern in Lebensversicherungen im Ausland hat aber in der Regel mit der Hinterziehung von Steuern nichts zu tun. Steueroptimierung ist natürlich möglich und legitim aber da gelten dieselben Regeln egal, ob es sich um einen inländischen oder einen ausländischen Anbieter handelt. Wichtig ist ein Lebensversicherungsvertrag im schuldenfreien Ausland als Beitrag zu einem professionellen privaten Vermögens- und Risikomanagement.

Das Anlegen im Ausland begründet sich aus dem verständlichen und absolut legitimen Wunsch nach Diskretion und Wahrung der Privatsphäre. Wir präsentieren Ihnen hier einige Praxisbeispiele, warum Diskretion heute noch einen wesentliche Rolle spielt und wie Ihnen eine Lebensversicherung der Vienna-Life dabei helfen kann.

1. Uneheliche “verschwiegene” Kinder
Sie haben ein uneheliches Kind, von dem Ihre Familie nichts weiß und auch nach Ihrem Tod nichts wissen soll. Über eine Versicherungspolice der Vienna-Life können Sie hier eine flexible Begünstigung vornehmen vor allem für Ihren Todesfall. Vermögenswerte können somit außerhalb des Nachlasses diskret übertragen werden. Nicht diskret gegenüber dem Fiskus, sondern diskret gegenüber Ihrer eigenen Familie.

2. Geliebte/r
Sie haben eine Geliebte (oder einen Geliebten), von dem Ihre Familie nichts weiß. Sie möchten dieser Person nach Ihrem Tod etwas zukommen lassen. Sie wollen allerdings auch nach Ihrem Tod dieses Geheimnis bewahren und können somit natürlich keine testamentarische Verfügung vornehmen.

3. Probleme im Familienkreis
Sie haben Probleme im Familienkreis, beispielsweise mit Ihrer Ex-Frau (oder Ihrem Ex- Mann), mit Ihren Kindern, mit Ihrer Schwiegertochter oder Ihrem Schwiegersohn. Es sind uns aber auch Fälle aus der Praxis bekannt, in denen beispielsweise drogenabhängige oder charakterlich noch nicht gefestigte Kinder vor dem eigenen Geld „geschützt“ werden sollen, bis sie beispielsweise einen Weg aus ihrer Lebenskrise gefunden haben. Ebenso gibt es immer wieder den Fall, dass Eltern diskret bestimmte Kinder besser stellen wollen, beispielsweise weil diese ihnen aus den unterschiedlichsten Gründen (Pflege im Alter, Verhalten, Wertschätzung) näher stehen als die anderen Geschwister.

4. Sie sind Homosexuell – Gegenseitige Absicherung

Sie sind homosexuell und möchten sich und Ihren Lebenspartner absichern. Hier stoßen Sie bei der Vermögensübertragung möglicherweise auf erhebliche Nachteile und Hürden, vor allem, wenn Sie sich nicht für die eingetragene Lebenspartnerschaft entscheiden. Vielleicht haben Sie in diesem Fall auch einen hohen Diskretionsbedarf, wenn Sie Ihre Neigungen nicht öffentlich gemacht haben. Das ist immer noch häufig der Fall. Denn gerade Unternehmer oder Personen im öffentlichen Fokus haben weiterhin Nachteile zu befürchten, wenn sie sich „outen“.

Für alle diese Fälle gilt: Basis für Ihre eigene Krisenvorsorge sollte ein Land sein außerhalb der EU, des ESM und der Bankenunion. Das Fürstentum Liechtenstein ist dafür der beste Standort. Liechtenstein kann legal die Vorteile der EU für die Produkte und Dienstleistungen seiner Versicherungsgesellschaften nutzen, – ohne die Haftungsnachteile des ESM tragen zu müssen.

Die Kapitalschutz Real Wert Police der Vienna-Life in ihren individuellen Strategie-Varianten bietet für Sie als Kapitalanleger und den von Ihnen begünstigten Personen maßgeschneiderte Lösungen in mehrfacher Hinsicht. Dadurch haben Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Rettungsschirm für Ihr Vermögen in Liechtenstein aufzubauen und zu verwalten. Näheres zur Kapitalschutz Real Wert Police finden sie hier

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Honorarberatung: Die Vorteile für den Kunden überwiegen

Honorarberatung hat aus Sicht der Kunden einen wichtigen Vorteil gegenüber klassischer Finanzberatung: Der Berater ist nicht am Verkauf bestimmter Produkte interessiert, er lebt tatsächlich von der Beratung – kein Verkaufsdruck also. Das sorgt aber noch nicht notwendigerweise für eine gute Beratung. Dafür sind zwei andere Schritte notwendig.
Erstens müssen die Kunden Berater suchen und finden, die kompetent sind, die also die fachliche Qualifikation und die Beratungserfahrung mitbringen, damit eine gute Beratung stattfinden kann.
Im zweiten Schritt muss man unter den Beratern, die diese fachlichen und persönlichen Qualifikationen mitbringen, diejenigen mit Leidenschaft für ihre Kunden finden. Beides, Qualifikation und Rückmeldung der Kunden, muss man anschließend beständig im Auge behalten, genau wie die Bedingungen einer guten Haftpflichtversicherung oder die Zinsen der besten Tagesgeldangebote.
“In spätestens zehn Jahren sind Provisionen ein Relikt der Vergangenheit”, sagt Hannes Fahrnberger, Geschäftsleiter der Vienna-Life. “Deutschland ist keine Insel und der Trend in den EU-Ländern geht deutlich in Richtung Honorar. Oder nehmen Sie die USA als Beispiel; da liegt der Anteil der Honorarberatung bei 70 Prozent, dort hat man aber auch 30 Jahre Vorsprung.“
Wollte der Staat der Honorarberatung mehr als bisher helfen, könnte er sowohl die Qualifikation als auch kontinuierlich dokumentierte Bereitschaft zu offenem Kundenfeedback als Voraussetzung für das Berufsbild vorschreiben. Wichtiger aber noch: Der Staat könnte genau wie bei der Energieberatung oder der Baustatik definieren, wann ein Kunde von Provisionsinteressen freie Finanzberatung zwingend braucht, um schwer zu tragende Risiken abzuwenden. Maßstab sind dabei sicher auch die gesellschaftlichen Kosten einer finanziellen Fehlentscheidung des Einzelnen.
Mit Beginn November 2013 hat die Vienna-Life die „RenTax Police“ am deutschen Versicherungsmarkt lanciert. Die RenTax Police ist eine fondsgebundene Rentenversicherung ohne jegliche Abschlusskosten. „Im Einkauf liegt der Gewinn“. Basierend auf dieser alten Kaufmannsweisheit erhöht sich bei der RenTax-Police die Ablaufleistung bzw. die Rente deutlich.
Doch die RenTax Police bietet noch weitere Vorteile:
• Auswahl von Top-Investmentfonds, überwiegend aus den Bereichen der vermögensverwaltenden Fonds, Multi Asset-, Risk Parity-, Absolute Return- und Total Return-Fonds bei flexibler Aufteilung möglich
• Steuervorteile einer Rentenversicherung
• Individuelle Nachlassplanung
• Zusätzlicher Todesfallschutz wählbar
• Ab 50 € pro Monat
• Einmalzahlung und Zuzahlungen jederzeit möglich.

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Gold: das beste Quartal seit 1990

Gold schaffte im 1. Quartal 2016 den höchsten Quartalsgewinn seit September 1990. Ein Nachfrageschub nach Anlageklassen, die als sicherer Hafen gelten, verhalf dem Edelmetall dazu, in diesem Jahr die beste Entwicklung unter den wichtigsten Rohstoffen aufzuweisen.

In Summe kommt das Edelmetall seit Januar auf einen Anstieg um rund 16 Prozent, was den ersten Quartalsgewinn seit Juni 2014 darstellt.

Die Verwerfungen an den Finanzmärkten und Sorgen um die Weltwirtschaft in diesem Jahr schürten Spekulationen, dass die US-Notenbank Federal Reserve eine Pause bei ihren geldpolitischen Straffungen einlegen würde. Ein Index für die US-Landeswährung läuft auf den stärksten Quartalsverlust seit 2010, nachdem Fed-Chefin Janet Yellen am Dienstag einen vorsichtigen Kurs der Zentralbank bei der Verringerung des Grades der Akkommodierung in Aussicht gestellt hatte.

Vor diesem Hintergrund konnte Gold seinen Status als Absicherung in diesem Jahr wieder behaupten und eine Rally hinlegen. Die Bestände der Anleger in börsengehandelten Produkten legten dieses Quartal um etwa 300 Tonnen zu. Es war der höchste Zuwachs seit März 2009.

„Die gemäßigten Äußerungen von Frau Yellen in dieser Woche, die die Haltung der Fed bekräftigt haben, bei den Zinserhöhungen in diesem Jahr allmählich und vorsichtig vorzugehen, haben auf dem US-Dollarindex gelastet, was sich positiv auf Gold auswirkt“, so Alexander Kilga, der Vertriebsleiter der Vienna-Life.

Die GoldInvestplus-Fondspolice der Vienna-Life Lebensversicherung AG eröffnet Anlegern nun die Möglichkeit, mit ihrer Lebensversicherung an der Entwicklung eines Investmentfonds zu partizipieren, der ausschließlich in Gold investiert. Bereits ab einem Einmalbetrag von 7.500 Euro oder mit einem monatlichen Beitrag von 50 Euro können Anleger in eine Lebensversicherungspolice der Vienna-Life mit einer Veranlagung in den „GoldInvestplus“- Fonds investieren. Das Fondsvermögen wird zu mindestens 80 Prozent in physischem Gold angelegt. Es wird in Form von Barren bei der Depotbank oder einer ihrer Depotstellen in der Schweiz oder Liechtenstein hinterlegt.

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Unsere Welt der Schulden aber 5 Staaten sind schuldenfrei

Weltweit gibt es aufgrund der hohen Staatsverschuldungen Billionen an Staatsanleihen und weiteren staatlichen Zahlungsverpflichtungen. Jede gesetzliche Rentenanwartschaft, Krankenkasse, Sozialkasse, Pflegekasse oder Arbeitslosenkasse basiert auf staatlichen Leistungszusagen. Die Verschuldungen und Zahlungsversprechen können aber nur dann zurückgezahlt werden, wenn die Kaufkraft der betreffenden Landeswährungen massiv abgewertet wird. In einem zinsbasierten Geldsystem ist diese Entwicklung so sicher wie das Amen in der Kirche.

Bei aller Börseneuphorie der letzten Jahre muss uns bewusst sein, dass der massive Aufschwung an den weltweiten Aktienmarkten zu einem großen Teil schuldenbasiert, also auf Pump erfolgt ist. Die Zentralbanken stehen dabei an der Geldpumpe. Hochverschuldete Staaten bekommen aufgrund der künstlich niedrigen Zinsen somit weiter vorübergehend Luft zum Atmen. Das eigentliche Problem wird damit allerdings nur grösser und verlagert sich in die Zukunft.

Zwischen 2007 und 2014 stiegen die internationalen Staatsverschuldungen um 76%. Heute ist unsere Welt mit der gigantischen Summe von 199.000 Milliarden US-Dollar verschuldet. Der internationalen Verschuldungsorgie stehen heute lediglich noch fünf Länder gegenüber, die keine Staatsschulden habe: Die British Virgin Islands in der Karibik, das Sultanat Brunei auf der Insel Borneo in Asien, das Fürstentum Liechtenstein im Herzen Europas, die chinesische Sonderverwaltungszone Macao, sowie die Republik Palau in der Südsee des Pazifischen Ozeans.

Basis für Ihre eigene Krisenvorsorge sollte daher ein Land sein außerhalb der EU, des ESM und der Bankenunion. Das Fürstentum Liechtenstein ist dafür der beste Standort. Liechtenstein kann legal die Vorteile der EU für die Produkte und Dienstleistungen seiner Banken, Fonds- und Versicherungsgesellschaften nutzen, – ohne die Haftungsnachteile des ESM tragen zu müssen. Allen voran über die Nutzung Versicherungslösungen und hier speziell als Rechtsträger für Reale Werte. Von Aktien über Edelmetalle bis hin zu Strategischen Metallen.

Die Kapitalschutz Real Wert Police der Vienna-Life in ihren individuellen Strategie-Varianten bietet für Sie als Kapitalanleger und den von Ihnen begünstigten Personen maßgeschneiderte Lösungen in mehrfacher Hinsicht. Dadurch haben Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Rettungsschirm für Ihr Vermögen in Liechtenstein aufzubauen und zu verwalten. Näheres zur Kapitalschutz Real Wert Police finden sie hier

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