Werterhalt steht im Fokus – Vienna-Life Goldinvestplus

Gold bleibt in Deutschland eine gefragte Anlageklasse. Laut der Studie „Goldinvestments 2016: Indikatoren, Motive, Einstellungen von Privatpersonen“ vom CFin Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin im Auftrag der ReiseBank ist der Goldbesitz der Deutschen gegenüber dem Jahr 2014 um 500 Tonnen auf 8.700 Tonnen gestiegen. Damit ist der Goldschatz aller deutschen Privathaushalte 2,5-mal so groß wie die Goldreserven der Bundesbank (3.381 Tonnen).

Werterhalt und Inflationsschutz wichtigste Gründe
Die wichtigsten Gründe für die Anlage in Gold sind der Werterhalt und der Inflationsschutz. 95 Prozent der Investoren stimmen einer Safe-Haven-Funktion von Gold ganz oder teilweise zu. 90 Prozent sehen Kurssteigerungspotenziale. 78 Prozent der befragten Goldanleger wollen auch weiterhin welches erwerben, 26 Prozent sogar in nächster Zukunft. Die Zufriedenheit mit der Goldanlage stieg gegenüber 2014 von 88 auf 93 Prozent.

Eine Möglichkeit, sein Kapital langfristig und effektiv abzusichern, sind Fonds. Mit ihrer GoldInvestplus-Fondspolice bietet Vienna Life das perfekte Anlageinstrument mit erstklassigen Renditeaussichten. Mit der investmentfondsgestützten Versicherung wird das eigene Vermögen zu einem Teil in physisches Gold angelegt, das bei einer renommierten Bank am Finanzstandort Liechtenstein eingelagert ist. Bereits ab einem monatlichen Beitrag von 50 Euro oder einer Einmaleinzahlung von mindestens 5.000 Euro können Investoren das ertragreiche Konzept der Vienna Life nutzen, um umfassend am steigenden Goldkurs und der Sicherheit des Goldes zu partizipieren.

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Die Deutschen und ihr Geld – Sicherheit bleibt zentral

Einmal im Jahr befragt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) eine repräsentative Anzahl an Bundesbürgern zu ihrer finanziellen Situation. Das Ergebnis 2016: Die Deutschen brauchen vor allem eines wenn es um den eigenen Vermögensaufbau geht: Sicherheit. Hatten 2015 noch 50% der Befragten die Sicherheit als eines der drei wichtigsten Kriterien für die Geldanlage genannt, waren es 2016 rund 57%; gefolgt von Flexibilität (40%) und Verfügbarkeit (36%).

Die Rendite liegt mit 22% (nur) noch auf Platz 5. Auf Platz 4 findet sich mit 23% der Nennungen die Eignung des Anlageproduktes zur Lebens- und Familienplanung. Als Grund für das hohe Sicherheitsbedürfnis benennt die Sparkassenorganisation die Auswirkungen der politischen Diskussion über eine Zwangs-Vergemeinschaftung der europäischen Einlagensicherungen und die gestiegene Angst vor Terrorismus.

Um möglichst vielen Kunden die Möglichkeit zur Vermögensbildung unter dem primären Fokus der Aspekte Sicherheit, Flexibilität und Verfügbarkeit zu geben, hat die Vienna Life ihre Vermögensbildungs-Police entwickelt. Dabei handelt es sich um eine fondsgebundene Rentenversicherung, die bereits ab 50 Euro monatlich – bei laufender Prämienzahlung – und ab Euro 5.000 bei Einmalbeitrag bespart werden kann. Das Kapital der Kunden wird über zwei Edelmetallfonds (im Fokus steht der krisenfeste Goldfonds Vienna-Life Goldinvestplus) und weitere Sachwertefonds gestreut, um eine Balance von Sicherheit, Flexibilität und Verfügbarkeit zu schaffen – eine dreifach vorteilhafte Alternative zur herkömmlichen klassischen Lebensversicherung. Die Auszahlung ist schließlich als monatliche Rente oder einmalig als Gesamtbetrag möglich – abhängig von den Präferenzen und der Lebensplanung des Anlegers.

Mehr Nachrichten zum Thema Vermögensaufbau mit Fonds bietet die Vienna-Life hier.

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Die Vienna Insurance Group in den ersten drei Quartalen 2016: Plus bei Prämien und Gewinn

• Prämien steigen auf rd. 7,0 Mrd. Euro
• Zuwachs beim Gewinn (vor Steuern) auf 301,3 Mio. Euro
• Combined Ratio stabil bei 97,9 Prozent

In den ersten drei Quartalen 2016 ist die Vienna Insurance Group in ihrer Geschäftsentwicklung auf Kurs. Die Konzernprämien stiegen um 0,7 Prozent. Dieser Anstieg ist in Hinblick auf die anhaltende Zurückhaltung beim Abschluss von Einmalerlägen in der Lebensversicherung (-18,6 Prozent) bemerkenswert. Das Prämienwachstum ohne Berücksichtigung der Einmalerläge betrug beachtliche 4,7 Prozent.

„Die Zinslandschaft ist eine Herausforderung, der sich mittlerweile alle Versicherer in Europa stellen müssen. Unter diesen Umständen sind wir mit der Ergebnisentwicklung, die dem von uns bekannt gegebenen Ziel für 2016 entspricht, sehr zufrieden“, so Prof. Elisabeth Stadler, CEO der Vienna Insurance Group, und ergänzt: „Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass es die richtige Entscheidung war, im klassischen Leben-Geschäft mit Einmalerlägen zurückhaltend zu agieren.“

Mit einem Gewinn (vor Steuern) von 301,3 Mio. Euro ist die Vienna Insurance Group bei der Ergebnisentwicklung im Plan. Das starke Plus von 88,4 Prozent ist auch hinsichtlich der Wertberichtigungen im Vergleichszeitraum 2015 zu betrachten. Der Ergebnisbeitrag der CEE-Märkte betrug dabei rund 65 Prozent.

Die Combined Ratio der VIG nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) liegt im 1.-3. Quartal 2016 bei 97,9 Prozent.

Die Kapitalanlagen des Konzerns einschließlich der liquiden Mittel betrugen zum 30. September 2016 36,5 Mrd. Euro. In den ersten drei Quartalen 2016 erwirtschaftete die VIG ein Finanzergebnis von 703,2 Mio. Euro (-10,0 Prozent).

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf 190 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit rund 23.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Kernmärkten und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

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Honorarberatung im Kommen

Mehr als jeder dritte deutsche Versicherungsmakler hat 2016 bereits Honorarberatung mit seinen Kunden vereinbart – Vorjahr: 25 Prozent. Zwei Drittel haben diese Möglichkeit noch nicht genutzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentitven Umfrage, die im September 2016 publiziert wurde. Überraschenderweise ist für die Akzeptanz der Honorarberatung die Größe des Maklerbüros mit entscheidend.
Je größer das Maklerbüro ist, desto häufiger wird ein Honorar vereinbart: In Maklerbüros mit mehr als vier Beschäftigten haben 52 Prozent der Befragten bereits gegen Honorar beraten – rein auf Provisionsbasis arbeiten 13 Prozent. Im Vorjahr traf das auf keinen der befragten Makler zu. In den Maklerbüros mit zwei bis vier Mitarbeitern sind es 34 Prozent, die bereits ein Honorar für eine Beratung vereinbart haben (2015: 24 Prozent). Allein arbeitende Makler setzen zu rund einem Viertel zumindest teilweise auf Honorarberatung, eine Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Honorarberatung hat auch aus Sicht der Kunden einen wichtigen Vorteil gegenüber klassischer Finanzberatung: Der Berater ist nicht am Verkauf bestimmter Produkte interessiert, er lebt tatsächlich von der Beratung – kein Verkaufsdruck also.
“In voraussichtlich zehn Jahren sind Provisionen ein Relikt der Vergangenheit”, sagt Hannes Fahrnberger, Geschäftsleiter der Vienna-Life. “Deutschland ist keine Insel und der Trend in den EU-Ländern geht deutlich in Richtung Honorar. Oder nehmen Sie die USA als Beispiel; da liegt der Anteil der Honorarberatung bei 70 Prozent, dort hat man aber auch 30 Jahre Vorsprung.“
Seit 2013 bietet die Vienna-Life die „RenTax Police“ am deutschen Versicherungsmarkt an. Die RenTax Police ist eine fondsgebundene Rentenversicherung ohne jegliche Abschlusskosten. „Im Einkauf liegt der Gewinn“. Basierend auf dieser alten Kaufmannsweisheit erhöht sich bei der RenTax-Police die Ablaufleistung bzw. die Rente deutlich.
Doch die RenTax Police bietet noch weitere Vorteile:
• Auswahl von Top-Investmentfonds, überwiegend aus den Bereichen der vermögensverwaltenden Fonds, Multi Asset-, Risk Parity-, Absolute Return- und Total Return-Fonds bei flexibler Aufteilung möglich
• Steuervorteile einer Rentenversicherung
• Individuelle Nachlassplanung
• Zusätzlicher Todesfallschutz wählbar
• Ab 50 € pro Monat
• Einmalzahlung und Zuzahlungen jederzeit möglich.

Näheres zur RenTaxPolice finden sie hier

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Wir leben nicht ewig; Nachlassmanagement mit der Vienna-Life

Die meisten Menschen in Deutschland – etwa 70% – versterben, ohne ein Testament zu hinterlassen. Von den verfassten Testamenten sind laut Statistik die meisten durch formale Fehler ungültig oder gehen, weil oft nicht am aktuellen Stand, am eigentlich angedachten Ziel vorbei.

Auch die demographische Entwicklung signalisiert Handlungsbedarf, wie sich beispielsweise auch bei der rasanten Zunahme an Patch-Work-Familien zeigt. Wurde zum Beispiel in Deutschland im Jahr 1965 im Durchschnitt eines von zehn Kindern unehelich geboren, so sind dies aktuell rund 40 Prozent.

In der Vienna-Life hatten wir jüngst einen Fall, bei dem die überlebende Ehepartnerin überrascht war, dass sie nur 25% des Vermögens erben sollte. Die Dame lebte in einer Gütergemeinschaft mit ihrem Ehemann und ging davon aus, dass nach dem Tod ihres Mannes das „Gemeinschaftsvermögen“ automatisch auf sie übergehen würde. Hinzu kam, dass das Verhältnis zu den drei erbberechtigten Kindern, von denen nur eines ihr leibliches Kind ist, stark zerrüttet war. Aufgrund des Güterstandes hat nun jedes Kind Anspruch auf einen Anteil von 25%. Da das Hauptvermögen in der Wohnimmobilie gebunden ist, besteht sogar die Gefahr, dass diese verkauft werden muss, um die gesetzlichen Ansprüche aller Kinder zu erfüllen.

Es ist ein Irrglaube, dass mit Heirat ohne Ehevertrag jegliches Vermögen geteilt wird. Wenn Sie in Deutschland ohne Ehevertrag heiraten, dann gilt automatisch die Zugewinngemeinschaft. Vermögen, das die Partner in die Ehe einbringen, bleibt bei diesem. Die Einnahmen ab Eheschließung jedoch werden als Zugewinn geteilt. Die Gütergemeinschaft vereinheitlicht das Vermögen und den Zugewinn; die Gütertrennung bewirkt das Gegenteil. Diese beiden Güterstände müssen durch einen Ehevertrag notariell beurkundet werden. Doch wer hat schon einen Ehevertrag?

Eine rechtssichere, flexible und effiziente Lösung sind Regelungen über Versicherungsverträge der Vienna-Life. So können Sie Vermögenswerte außerhalb der gesetzlichen Pflichtanteile im Todesfall gezielt übertragen – unabhängig vom Güterstand. Leistungen aus Versicherungsverträgen fallen bei Nennung von Dritten als Begünstigte nicht in den Nachlass. Im Erbfall können Sie dadurch die Verteilung Ihres Vermögens an beliebig viele Begünstigte verfügen und erreichen damit eine gezielte Freizügigkeit bei Ihrer persönlichen Nachfolgeplanung und Vermögensweitergabe. Ihre Interessen sind:

- Absicherung der Familie
- Optimierung der Steuerbelastung
- Gezielte Zuordnung des Nachlasses
- Streitvermeidung

Die Kapitalschutz Real Wert Police der Vienna-Life in ihren individuellen Strategie-Varianten bietet für Sie als Kapitalanleger und den von Ihnen begünstigten Personen maßgeschneiderte Lösungen in jeder Hinsicht. Dadurch haben Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Rettungsschirm für Ihr Vermögen in Liechtenstein aufzubauen und zu verwalten. Näheres zur Kapitalschutz Real Wert Police finden sie hier.

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Angst ist der Treibstoff des Goldes

Der Goldpreis ist seit Jahresbeginn 2016 auf einem steilen Weg nach oben. Die expansive Notenbankpolitik und politische Unsicherheit lassen Investoren ins gelbe Edelmetall investieren. Fundamental lässt sich nur wenig sagen, das Investieren in Gold ist eine Vertrauens- und Glaubensfrage.

Als Reaktion auf den Schock nach dem Ausgang des britischen Referendums zum EU-Austritt ist der Goldpreis in Euro je Unze praktisch wieder auf seinem Höchststand angelangt (einzelne irrationale Tage im September 2011 mal ausgenommen, als der Goldpreis über den Wert von Euro 1.350 je Unze stieg).

Gold ist – nach heutigen Bilanzierungsregeln – keine Anlageklasse. Denn es lassen sich keine künftigen Geldströme diskontieren. Risikoaverse Investoren werden aber genau das als Vorteil sehen. Bei Gold kann es kein Überangebot geben denn die Menge des verfügbaren Goldes steigt jährlich nur um ca. 1%. Alles je geschürfte Gold lässt sich in einen Würfel mit einer Kantenlänge von 20 Metern einschmelzen.

Jüngst nahm denn auch die Zahl der Investoren, die der Werthaltigkeit von Anlagen wie Aktien, Anleihen und Währungen misstrauen und in Gold umschichten massiv zu. Die immer länger andauernde ultraexpansive Geldpolitik der Notenbanken steigert die Vorbehalte gegenüber traditionellen Anlagestrategien.

Der Brexit hat zudem kurzfristig übertönt, dass diverse europäische Länder wie Griechenland oder Italien vor kaum zu lösenden politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen stehen. Die Bankenkrisen in diesen Ländern sind zu einer existentiellen Gefahr für Europa geworden.

Gold habe wahrscheinlich das frühe Stadium eines Bullenmarktes erreicht, schreibt denn auch die UBS, die normalerweise nicht unbedingt zu den grossen Gold-Promotoren gehört. Die liechtensteinische Incrementum AG kommt in ihrem „In Gold we Trust“-Report zu folgendem Schluss:

„Die Stunde für inflationssensitive Anlagen hat unserer Meinung nach geschlagen. Neben Gold scheinen auf aktuellem Niveau auch Silber und Minenaktien höchstinteressant.…..

Wir fühlen uns von den Ereignissen des letzten Jahres bestätigt und halten an unserem Kursziel von USD 2.300 je Unze Gold bis Juni 2018 fest.“

Die GoldInvestplus-Fondspolice der Vienna-Life Lebensversicherung AG eröffnet Anlegern nun die Möglichkeit, mit ihrer Lebensversicherung an der Entwicklung eines Investmentfonds zu partizipieren, der ausschließlich in Gold investiert. Bereits ab einem Einmalbetrag von 7.500 Euro oder mit einem monatlichen Beitrag von 50 Euro können Anleger in eine Lebensversicherungspolice der Vienna-Life mit einer Veranlagung in den „GoldInvestplus“- Fonds investieren. Das Fondsvermögen wird aktuell zu über 95% in physischem Gold angelegt. Es wird in Form von Barren bei der Depotbank in Liechtenstein hinterlegt.

Den aktuellen, „In Gold We Trust Report 2016“ können Sie als PDF-Datei (160 Seiten) unter dem nachfolgenden Link herunterladen: http://www.incrementum.li/latest-news/in-gold-we-trust-2016/

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Die Vienna Insurance Group im 1. Halbjahr 2016

• A+ Rating mit stabilem Ausblick erneut bestätigt
• Prämien steigen auf 4,9 Mrd. Euro
• Gewinn (vor Steuern) beträgt 201,3 Mio. Euro
• Combined Ratio mit 97,9 Prozent klar unter der 100-Prozent-Marke

Die Vienna Insurance Group liegt mit dem Halbjahresergebnis 2016 voll im Plan. Bei den Konzernprämien in Höhe von 4,9 Mrd. Euro erzielte die VIG einen leichten Zuwachs von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nach wie vor beeinflusst die in vielen Märkten restriktiv geführte Zeichnungspolitik bei Einmalerlägen in der Lebensversicherung das Gesamtprämienaufkommen. Bereinigt um das Geschäft mit Einmalerlägen betrug der Prämienzuwachs in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres sogar 4,5 Prozent.

Der Gewinn (vor Steuern) betrug 201,3 Mio. Euro. „Wir haben als Zielrichtung die Verdoppelung des Vorjahresgewinns auf bis zu 400 Mio. Euro ausgegeben und sind mit dem Halbjahresergebnis somit erfolgreich auf Kurs. Dies, obwohl sich am Niedrigzinsumfeld nichts geändert hat und dadurch unser Finanzergebnis nach wie vor negativ beeinflusst wird“, betont Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group.

Die Combined Ratio des Konzerns nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) lag im Berichtszeitraum bei 97,9 Prozent und damit weiterhin klar unter der 100-Prozent-Marke. Die Kapitalanlagen des Konzerns einschließlich der liquiden Mittel lagen zum 1. Halbjahr 2016 bei 32,3 Mrd. Euro (+3,2 Prozent).

Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s hat der Vienna Insurance Group im Juli 2016 erneut das Rating „A+“ mit stabilem Ausblick bestätigt. Die VIG weist damit weiterhin das beste Rating aller börsennotierten Unternehmen im ATX auf. „Standard & Poor’s begründet die „A+“ Bewertung vor allem mit unserer führenden Marktposition und hohen finanziellen Beweglichkeit. Das gibt uns auch bei unerwarteten Marktturbulenzen Sicherheit. Standard & Poor’s geht davon aus, dass wir unsere Marktführerschaft in Österreich und Zentral- und Osteuropa aufrechterhalten können. Es freut uns, dass auch der stabile Ausblick bestätigt wurde“, zieht Prof. Elisabeth Stadler eine positive Bilanz.

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf 190 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit rund 23.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Kernmärkten und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

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Vermögensaufbau – Fonds als zeitgemäße Kapitalanlage

Vermögensaufbau – Fonds als zeitgemäße Kapitalanlage

Ein Studie der Bundesbank verrät: Das Anlageverhalten der Deutschen hat sich in den letzten vier Jahren kaum verändert. Trotz dauerhaft niedriger Zinsen hält ein Großteil an klassischen Bankprodukten fest. Gleichzeitig sinkt der Anteil der Haushalte, die Fonds besitzen. Aus Sicht der Vienna Life ein Fehler, denn gerade ein diversifiziertes Fondsportfolio erweist sich als besonders rentabel für den Vermögensaufbau.

Vorsicht ist nicht verkehrt, wenn es um das Management des Privatvermögens geht, denn schließlich hängt viel davon ab: Finanzielle Absicherung für Notzeiten, die Altersvorsorge sowie die Interessen von Familie und Erben. Übermäßige Vorsicht ist es wiederum, die dazu führt, dass immer mehr deutsche Haushalte kein nennenswertes Vermögen aufbauen: Spar- und Girokonten stehen nämlich mit großem Abstand an erster Stelle der bevorzugten Anlageprodukte. 2014 besaßen 72% der befragten Haushalte Sparkonten. Seit 2010 (damals waren es 78%) ist der Anteil damit nur geringfügig gesunken. Parallel dazu stieg der Mittelwert der darauf verwahrten Beträge von 22.500 auf 29.400 Euro an. Beim derzeitigen Zinsstand ist ein Wertzuwachs ausgeschlossen. Inflationsbereinigt ist ein Wertverlust garantiert.

Anders sieht es dagegen am Kapitalmarkt aus: Im Untersuchungszeitraum 2010 bis 2014 stieg der DAX um rund 70%. Gleichzeitig besitzen jedoch nur 10% der Befragten Aktien, bei Fonds sind es 13%, während es hier 2010 noch 17% waren. Vor allem betuchte Privatanleger sind dem Kapitalmarkt treu geblieben. Bei den 20% der Bevölkerung mit den größten Vermögen verfügten 2010 32% über Aktien, bis 2014 hat sich an dieser Zahl nicht geändert. Der Mittelstand dagegen scheint sich von Aktien und Fonds verabschiedet zu haben – ein Umstand, der aus langer Sicht dazu führt, dass vor allem Wohlhabende immer reicher werden, während Haushalte mit einem niedrigen oder durchschnittlichen Einkommen bei ihren Sparkonten, Renten- und Lebensversicherungen stagnieren.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und auch Normalverdienern die Möglichkeit zur Vermögensbildung zu geben, hat die Vienna Life ihre Vermögensbildungs-Police entwickelt. Dabei handelt es sich um eine fondsgebundene Rentenversicherung, die bereits ab 50 Euro monatlich – bei laufender Prämienzahlung – und ab Euro 5.000 bei Einmalbeitrag bespart werden kann. Das Kapital der Kunden wird über verschiedene Fonds (z.B. auch krisenfeste Edelmetallfonds) und Sachwertanlagen gestreut, um eine Balance von Sicherheit und Rendite zu schaffen – eine doppelt vorteilhafte Alternative zu festverzinsten Kapitalanlagen. Die Auszahlung ist schließlich als monatliche Rente oder einmalig als Gesamtbetrag möglich – abhängig von den Präferenzen und der Lebensplanung des Anlegers.

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Schutz der Privatsphäre; Fälle aus unserer Praxis (Teil 2)

Aus gegebenem Anlass (Stichwort: „Panama-Papers“) möchten wir uns neuerlich damit beschäftigen, warum der Schutz des Vermögens vor fremden Zugriffen in Zeiten wie diesen nicht nur Sinn macht sondern auch unverändert möglich ist.

Das Anlegen von Geldern in Lebensversicherungen im Ausland hat mit der Hinterziehung von Steuern nichts zu tun. Steueroptimierung ist natürlich möglich und legitim aber da gelten dieselben Regeln egal, ob es sich um einen inländischen oder einen ausländischen Anbieter handelt. Wichtig ist ein Lebensversicherungsvertrag im schuldenfreien Ausland als Beitrag zu einem professionellen privaten Vermögens- und Risikomanagement.

Das Anlegen im Ausland begründet sich aus dem verständlichen und absolut legitimen Wunsch nach Diskretion und Wahrung der Privatsphäre. Wir präsentieren Ihnen neuerlich Beispiele aus unserer Praxis:

5. Diskretionsbedarf innerhalb der Familie

Sie wollen nicht, dass Ihre Kinder oder Ihre zukünftige Ehefrau/Ehemann frühzeitig wissen, wie viel Geld Sie wirklich haben. Geld kann ja bekanntlich den Charakter verderben, und viele Eltern oder Partner möchten nicht, dass Kinder zu früh von großen Vermögenswerten erfahren.
Sie können in solchen Fällen eine Begünstigtenregelung auf einen Zeitpunkt legen, zu welchem Sie davon ausgehen, dass Ihre Erben die nötige menschliche wie fachliche Reife haben.

6. Individuelle, flexible Vermögensübertragungen

Gerade Großeltern übertragen gerne Vermögenswerte direkt auf ihre „Lieblingsenkel“ und wollen die gesetzliche Erbfolge für bestimmte Vermögensbestandteile umgehen. Dies ist durch eine Lebensversicherung der Vienna-Life sehr gut möglich. Auch der Schwiegersohn oder die Schwiegertochter sollen manchmal „ausgeschlossen“ und stattdessen direkt die Enkel bedacht werden.

7. Vermögens- und Haftungsschutz

Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet ist der Haftungsschutz für Unternehmer: Sie sind beispielsweise Geschäftsführer einer GmbH und gehen somit in Ihrem operativen Geschäft unternehmerische Risiken ein.

Wenn Sie nun privat ein Wertpapierdepot haben, ist es nicht zwangsläufig so, dass Sie bei einer Schieflage Ihrer GmbH nur mit Ihrem Stammkapital haften. In Deutschland gibt es unter Umständen auch eine Durchgriffshaftung auf den Geschäftsführer. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn Sie eine Schieflage Ihrer Gesellschaft falsch beurteilen. Dann können auch Ihre privaten Vermögenswerte in die Konkursmasse mit einfließen.

Viele GmbH-Geschäftsführer haben aus diesem Grunde beispielsweise ihr Wertpapierdepot auf ihre Ehefrau überschrieben, um dieses Haftungsrisiko zu minimieren. Allerdings gehen Sie mit diesem Transfer des Eigentums auf Ihre Frau natürlich ein neues Risiko ein, nämlich das einer Scheidung. Nicht selten passiert es gerade im Falle einer Insolvenz, dass die daraus auch immer resultierenden psychischen Anspannungen auch Auswirkungen auf Ihr Privatleben haben. Und wenn Ihre Frau Sie dann eventuell verlässt – dieses Risiko ist in Deutschland rein statistisch nun mal sehr hoch, da jede 2. Ehe geschieden wird –, haben Sie Ihr Eigentum, rein vom rationalen Risikomanagementgedanken her, eben nicht abgesichert.

8. Risikomanagement: Rechtliche Diversifikation und geografische Streuung

Versicherungsverträge der Vienna-Life sind rechtlich eine eigenständige „geschützte Zelle“ für Ihr Vermögen. Das ist bereits ab 20.000 Euro möglich. Für andere Gesellschaftsformen wie Stiftungen oder Trusts beispielsweise würden Sie das 100-fache Anlagevolumen benötigen.
Sie schaffen somit eine rechtliche Streuung Ihres Vermögens und durch Nutzung der Vienna-Life als liechtensteinischem Anbieter, eine regionale Verteilung Ihrer Werte. Das bedeutet in der Praxis ein besseres Anlage- und Risikomanagement. Eine ausländische Versicherungspolice wird somit zu einem eigenständigen und isolierten Wert, der den Schutz Ihres Gesamtvermögens deutlich verbessert.

So wie Sie aus Diversifikationsüberlegungen Aktien aus unterschiedlichen Branchen oder Ländern kaufen, sollten Sie auch – je nach Höhe Ihrer Vermögenswerte – überlegen, Ihre Vermögensstrukturen in unterschiedlichen Rechtsräumen und bei verschiedenen Finanzdienstleistern zu verteilen.

Für alle diese Fälle gilt: Basis für Ihre eigene Krisenvorsorge sollte ein Land sein außerhalb der EU, des ESM und der Bankenunion. Das Fürstentum Liechtenstein ist dafür der beste Standort. Liechtenstein kann legal die Vorteile der EU für die Produkte und Dienstleistungen seiner Versicherungsgesellschaften nutzen, – ohne die Haftungsnachteile des ESM tragen zu müssen.

Die Kapitalschutz Real Wert Police der Vienna-Life in ihren individuellen Strategie-Varianten bietet für Sie als Kapitalanleger und den von Ihnen begünstigten Personen maßgeschneiderte Lösungen in mehrfacher Hinsicht. Dadurch haben Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Rettungsschirm für Ihr Vermögen in Liechtenstein aufzubauen und zu verwalten. Näheres zur Kapitalschutz Real Wert Police finden sie hier.

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Gold ist zurück! Der druckfrische „In Gold We Trust“ Report 2016

Mit der stärksten Quartals-Performance seit 30 Jahren stieg das Edelmetall aus dem Bärenmarkt empor. Ausschlaggebend für das Comeback ist die steigende Unsicherheit hinsichtlich der wirtschaftlichen Genesung der Post-Lehman-Ökonomie. Durch den Beschluss der Briten die Europäische Union zu verlassen hat sich diese Unsicherheit noch weiter verstärkt. Gelingt nach jahrelanger Verabreichung hoher Dosen monetärer Schmerzmittel die Absetzung dieser Präparate? Oder stehen wir vor einer grundsätzlichen Infragestellung der gesamten Therapie?

Als Entscheidungshilfe in unsicheren Zeiten wie diesen legt Ihnen die Vienna-Life den „In Gold we Trust“-Report ans Herz. Auf 160 Seiten finden Sie hervorragend aufbereitete und analysierte Grundlagen und Informationen.

Die Autoren kommen zu folgendem Schluss:

„Die Stunde für inflationssensitive Anlagen hat unserer Meinung nach geschlagen. Neben Gold scheinen auf aktuellem Niveau auch Silber und Minenaktien höchstinteressant. Nach einer mehrjährigen Rosskur ist es wahrscheinlich, dass Minentitel nun einen deutlich höheren Hebel auf steigende Goldpreise aufweisen.

Wir fühlen uns von den Ereignissen des letzten Jahres bestätigt und halten an unserem Kursziel von USD 2.300 bis Juni 2018 fest.“

Die GoldInvestplus-Fondspolice der Vienna-Life Lebensversicherung AG eröffnet Anlegern nun die Möglichkeit, mit ihrer Lebensversicherung an der Entwicklung eines Investmentfonds zu partizipieren, der ausschließlich in Gold investiert. Bereits ab einem Einmalbetrag von 7.500 Euro oder mit einem monatlichen Beitrag von 50 Euro können Anleger in eine Lebensversicherungspolice der Vienna-Life mit einer Veranlagung in den „GoldInvestplus“- Fonds investieren. Das Fondsvermögen wird aktuell zu über 95% in physischem Gold angelegt. Es wird in Form von Barren bei der Depotbank in Liechtenstein hinterlegt.

Den aktuellen, „In Gold We Trust Report 2016“ können Sie als PDF-Datei (160 Seiten) unter dem nachfolgenden Link herunterladen: http://www.incrementum.li/latest-news/in-gold-we-trust-2016/

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