Die Vienna-Life ist fit für die Zukunft, hervorragende Eigenmittelquote nach Solvency II

Die Vienna Life veröffentlichte fristgemäss am 20.05.2017 erstmals die Details zu Solvency II per 31.12.2016. Durch das neue Aufsichtsregime Solvency II wurden EWR-weit zum 01.01.2016 neue Aufsichts- und Eigenmittelvorschriften eingeführt, die ein ganzheitliches System zur Gesamtsolvabilität zum Ziel haben. Unter Gesamtsolvabilität versteht man die Ausstattung eines Versicherungsunternehmens mit Eigenmitteln, die dazu dienen, sämtliche Risiken des Versicherungsunternehmens abzudecken.

Wie bei Basel II (dem Äquivalent im Bankenbereich) fußt auch Solvency II auf einem 3-Säulen-Ansatz:

• Die erste Säule regelt die quantitativen Aspekte, wie etwa Mindestkapitalanforderungen, das Eigenmittelerfordernis oder Bewertungsthemen.

• Die zweite Säule regelt das Risikomanagement und behandelt qualitative Anforderungen wie zB die Organisation oder die Anforderungen an Kernprozesse des Unternehmens.

• Die dritte Säule umfasst die Berichterstattungspflichten der Versicherungen an Aufsichtsbehörden und Veröffentlichungspflichten gegenüber der Öffentlichkeit.

Im neuen Aufsichtssystem erzielte die Vienna Life eine mehrfache Überdeckung der Kapitalforderung. Die Solvabilitätsquote von Vienna-Life Lebensversicherung AG beträgt 257%. Von allen Liechtensteinischen Lebensversicherungen ist dies die höchste bislang veröffentlichte Eigenmittelquote.

„Eine solche Quote beweist, dass die Vienna Life mit dem Vertrauen ihrer Partner und Kunden verantwortungsvoll umgehen kann“, so Hannes Fahrnberger, Geschäftsleiter der Vienna-Life.

In Zeichen von Brexit, Niedrigzeinsphase und Neuwahlen zeigt die Vienna Life, dass sie ein sicherer Partner im Herzen Europas ist. In einem der stabilsten Finanzplätze der Welt – dem Fürstentum Liechtenstein – ragt die Vienna Life durch exzellente Werte und eine hervorragende Kapitalausstattung heraus.

Nähere Details erfahren Sie im Bericht über Solvabilität und Finanzlage 2016 (SFCR).

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2018….das Jahr der einschneidenden Veränderungen

Das Jahr 2018 wird entscheidende Veränderungen in der Finanzbranche bringen. Neben IDD, MiFID II wird in Deutschland das Investmentsteuerreformgesetz (InvStRefG) in Kraft treten.

Das InvStRefG setzt sich aus folgenden wesentlichen Änderungen zusammen:

• Ab 01.01.2018 müssen deutsche Fonds auf bestimmte inländische Erträge Steuern in Höhe von 15 Prozent aus dem Fondsvermögen zahlen. Das ist neu – denn bislang wurden nur die Anleger besteuert, aber nicht deutsche Fonds.

• Versteuern müssen die Fonds künftig Dividenden, Mieterträge und Gewinne aus dem Verkauf von Immobilien, falls diese Einkünfte aus Deutschland stammen. Privatanleger erhalten einen Ausgleich über Teilfreileistungen von der Abgeltungssteuer. Die Höhe des steuerfreien Anteils richtet sich nach der Art des Fonds.

• Der Bestandsschutz für Fondsanteile, die Anleger vor 2009 erworben haben, fällt ab 01.01.2018 weg unter Berücksichtigung eines Freibetrages in Höhe von 100.000 Euro.

Schon allein wegen der enormen Flexibilität und den Gestaltungsmöglichkeiten eines Lebensversicherungsvertrages kombiniert mit der günstigen Kostenstruktur, bietet sich die Private Wealth Police der Vienna-Life als echtes Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen geradezu an. Weitere Vorteile sind u.a.:

• Optimierung der Steuerbelastung
• Absicherung der Familie
• Gezielte Zuordnung des Nachlasses, jederzeit unkompliziert und kostenlos abänderbar
• Streitvermeidung
• Finanzplatz Liechtenstein (stabile Sozial-, Rechts- und Wirtschaftslage)
• Eines der letzten 5 Länder auf der Welt ohne Staatsverschuldung

Nähere Informationen finden Sie unter:

http://www.vienna-life.li/DE/Produkte/PrivateWealthPolice/tblid/125/Default.asp

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Sie haben einen Goldschatz und (fast) keiner merkt es

Investieren in Gold ist ein Muss; da herrscht mittlerweile Einigkeit allerorten. 93 % der Menschen die in Gold investiert haben sind mit ihrem Investment zufrieden und 78% wollen weiter zukaufen. Doch wie investiert man clever in Gold?

Den eigenen Goldschatz zu Hause: Gut, aber größere Mengen bergen die Gefahr, Opfer von Verbrechern zu werden und wer schützt Sie wenn der Staat wieder mal auf die Idee kommen sollte, den privaten Goldbesitz zu verbieten? Das letztgenannte Problem haben Sie auch, wenn Sie Ihr Gold in einem Bank- oder sonstigem Schließfach verwahren.

Abhilfe schafft die Goldinvest Plus Fondspolice der Vienna Life. Damit haben Sie rechtlich einen Rentenversicherungsvertrag. Dieser investiert in einen Fonds und dieser wiederum (zu mehr als 95%) in physisches Gold. Das Gold befindet sich physisch im Tresor einer Liechtensteinischen Privatbank.

• Statt einer reichlich wackligen Lebensversicherung aus dem EU-Raum legen Sie sich eine Lebensversicherung ausserhalb von EU und Eurozone zu.

• Sie alleine bestimmen weitestgehend, welche Papiere Sie innerhalb der Lebensversicherung kaufen.

• Diese Lebensversicherung hat genau dieselben Vorteile wie eine, die Sie in Deutschland abschliessen. Mit all den Steuervorteilen wie hier auch. Sie brauchen sich also nicht umzustellen. Und mehr:

• Erst bei Fälligwerden der Lebensversicherung müssen Sie sie in Ihrer Steuererklärung angeben. Vorher nicht! Und selbst dann gilt hier immer noch das günstigere Halbeinkünfteverfahren.

So bauen Sie einen Persönlichen Goldschatz auf und (fast) niemand weiß dass Sie einen haben!

Nähere Informationen finden Sie unter:

http://www.vienna-life.li/DE/Produkte/VermoegensbildungsPolice/tblid/120/Default.asp

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Lebensversicherer in der Krise? Japans Lebensversicherer als Fallstudie

Die Europäische Zentralbank EZB hat auf die Finanz- und Staatschuldenkrise mit einer dem Ankauf von Staats- und Unternehmensanleihen und der Einführung von Negativzinsen reagiert. Wir haben es hier mit dem grössten finanzpolitischen Experiment in der Geschichte Europas zu tun. Welche Auswirkungen das Experiment haben kann – dafür fehlen uns in Europa die Erfahrungen aber wir können erahnen was uns bevorsteht, wenn wir nach Japan blicken. Der japanische Lebensversicherungsmarkt bietet sich als Fallstudie geradezu an.

Die japanischen Lebensversicherer haben die Erfahrung gemacht, dass der Zinsertrag aus ihren Kapitalanlagen längerfristig nicht mehr die hohen Garantiezinsen vergangener Neugeschäftsjahre in ihren Beständen erreicht. Zudem haben sich diese Unternehmen traditionell auf Sparprodukte mit Überschussbeteiligung konzentriert. Typische Versicherungslösungen waren Kapitallebensversicherungen und lebenslängliche Todesfallversicherungen, oftmals ergänzt um Zusatzversicherungen.

Die späten 1980er-Jahre waren in Japan durch eine Asset-Blase gekennzeichnet, in der Immobilien- und Aktienpreise in großem Maße aufgebläht waren. Die Lebensversicherer in Japan haben zu jener Zeit langfristige Lebens- und Rentenversicherungen mit hohen Garantiezinsen verkauft. Da die japanische Regierung nicht viele Anleihen mit Fälligkeiten von mehr als zehn Jahren ausgab, ergänzten die Versicherungsgesellschaften die Investitionen in Anleihen um Investitionen in Aktien, Darlehen und Immobilien.

Die Finanzmärkte in Japan brachen in den 1990er-Jahren zusammen. Japan geriet in eine Deflationsspirale mit fallenden Aktienpreisen und Immobilienwerten sowie Zinssätzen auf Rekordtiefständen.

Es entstand eine Diskrepanz zwischen der in der Kapitalanlage tatsächlich erwirtschafteten Verzinsung und dem durchschnittlichen Garantiezins im Bestand, der sogenannten “negative spread”. 1997 kam es zur ersten Insolvenz einer Lebensversicherungsgesellschaft seit dem Zweiten Weltkrieg. Zwischen 1999 und 2001 ereigneten sich in schneller Folge sechs weitere Insolvenzen von Lebensversicherern.

Seit 2013 bietet die Vienna-Life die „RenTax Police“ am deutschen Versicherungsmarkt an. Die RenTax Police ist eine fondsgebundene Rentenversicherung ohne jegliche Abschlusskosten. „Im Einkauf liegt der Gewinn“. Basierend auf dieser alten Kaufmannsweisheit erhöht sich bei der RenTax-Police die Ablaufleistung bzw. die Rente deutlich.

Doch die RenTax Police bietet noch weitere Vorteile:
• Auswahl von Top-Investmentfonds, überwiegend aus den Bereichen der vermögensverwaltenden Fonds, Multi Asset-, Risk Parity-, Absolute Return- und Total Return-Fonds bei flexibler Aufteilung möglich
• Steuervorteile einer Rentenversicherung
• Individuelle Nachlassplanung
• Zusätzlicher Todesfallschutz wählbar
• Ab 50 € pro Monat
• Einmalzahlung und Zuzahlungen jederzeit möglich.

Näheres zur RenTaxPolice : http://www.vienna-life.li/DE/Produkte/RenTaxPolice/tblid/127/Default.asp

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Werterhalt steht im Fokus – Vienna-Life Goldinvestplus

Gold bleibt in Deutschland eine gefragte Anlageklasse. Laut der Studie „Goldinvestments 2016: Indikatoren, Motive, Einstellungen von Privatpersonen“ vom CFin Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin im Auftrag der ReiseBank ist der Goldbesitz der Deutschen gegenüber dem Jahr 2014 um 500 Tonnen auf 8.700 Tonnen gestiegen. Damit ist der Goldschatz aller deutschen Privathaushalte 2,5-mal so groß wie die Goldreserven der Bundesbank (3.381 Tonnen).

Werterhalt und Inflationsschutz wichtigste Gründe
Die wichtigsten Gründe für die Anlage in Gold sind der Werterhalt und der Inflationsschutz. 95 Prozent der Investoren stimmen einer Safe-Haven-Funktion von Gold ganz oder teilweise zu. 90 Prozent sehen Kurssteigerungspotenziale. 78 Prozent der befragten Goldanleger wollen auch weiterhin welches erwerben, 26 Prozent sogar in nächster Zukunft. Die Zufriedenheit mit der Goldanlage stieg gegenüber 2014 von 88 auf 93 Prozent.

Eine Möglichkeit, sein Kapital langfristig und effektiv abzusichern, sind Fonds. Mit ihrer GoldInvestplus-Fondspolice bietet Vienna Life das perfekte Anlageinstrument mit erstklassigen Renditeaussichten. Mit der investmentfondsgestützten Versicherung wird das eigene Vermögen zu einem Teil in physisches Gold angelegt, das bei einer renommierten Bank am Finanzstandort Liechtenstein eingelagert ist. Bereits ab einem monatlichen Beitrag von 50 Euro oder einer Einmaleinzahlung von mindestens 5.000 Euro können Investoren das ertragreiche Konzept der Vienna Life nutzen, um umfassend am steigenden Goldkurs und der Sicherheit des Goldes zu partizipieren.

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Die Deutschen und ihr Geld – Sicherheit bleibt zentral

Einmal im Jahr befragt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) eine repräsentative Anzahl an Bundesbürgern zu ihrer finanziellen Situation. Das Ergebnis 2016: Die Deutschen brauchen vor allem eines wenn es um den eigenen Vermögensaufbau geht: Sicherheit. Hatten 2015 noch 50% der Befragten die Sicherheit als eines der drei wichtigsten Kriterien für die Geldanlage genannt, waren es 2016 rund 57%; gefolgt von Flexibilität (40%) und Verfügbarkeit (36%).

Die Rendite liegt mit 22% (nur) noch auf Platz 5. Auf Platz 4 findet sich mit 23% der Nennungen die Eignung des Anlageproduktes zur Lebens- und Familienplanung. Als Grund für das hohe Sicherheitsbedürfnis benennt die Sparkassenorganisation die Auswirkungen der politischen Diskussion über eine Zwangs-Vergemeinschaftung der europäischen Einlagensicherungen und die gestiegene Angst vor Terrorismus.

Um möglichst vielen Kunden die Möglichkeit zur Vermögensbildung unter dem primären Fokus der Aspekte Sicherheit, Flexibilität und Verfügbarkeit zu geben, hat die Vienna Life ihre Vermögensbildungs-Police entwickelt. Dabei handelt es sich um eine fondsgebundene Rentenversicherung, die bereits ab 50 Euro monatlich – bei laufender Prämienzahlung – und ab Euro 5.000 bei Einmalbeitrag bespart werden kann. Das Kapital der Kunden wird über zwei Edelmetallfonds (im Fokus steht der krisenfeste Goldfonds Vienna-Life Goldinvestplus) und weitere Sachwertefonds gestreut, um eine Balance von Sicherheit, Flexibilität und Verfügbarkeit zu schaffen – eine dreifach vorteilhafte Alternative zur herkömmlichen klassischen Lebensversicherung. Die Auszahlung ist schließlich als monatliche Rente oder einmalig als Gesamtbetrag möglich – abhängig von den Präferenzen und der Lebensplanung des Anlegers.

Mehr Nachrichten zum Thema Vermögensaufbau mit Fonds bietet die Vienna-Life hier.

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Die Vienna Insurance Group in den ersten drei Quartalen 2016: Plus bei Prämien und Gewinn

• Prämien steigen auf rd. 7,0 Mrd. Euro
• Zuwachs beim Gewinn (vor Steuern) auf 301,3 Mio. Euro
• Combined Ratio stabil bei 97,9 Prozent

In den ersten drei Quartalen 2016 ist die Vienna Insurance Group in ihrer Geschäftsentwicklung auf Kurs. Die Konzernprämien stiegen um 0,7 Prozent. Dieser Anstieg ist in Hinblick auf die anhaltende Zurückhaltung beim Abschluss von Einmalerlägen in der Lebensversicherung (-18,6 Prozent) bemerkenswert. Das Prämienwachstum ohne Berücksichtigung der Einmalerläge betrug beachtliche 4,7 Prozent.

„Die Zinslandschaft ist eine Herausforderung, der sich mittlerweile alle Versicherer in Europa stellen müssen. Unter diesen Umständen sind wir mit der Ergebnisentwicklung, die dem von uns bekannt gegebenen Ziel für 2016 entspricht, sehr zufrieden“, so Prof. Elisabeth Stadler, CEO der Vienna Insurance Group, und ergänzt: „Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass es die richtige Entscheidung war, im klassischen Leben-Geschäft mit Einmalerlägen zurückhaltend zu agieren.“

Mit einem Gewinn (vor Steuern) von 301,3 Mio. Euro ist die Vienna Insurance Group bei der Ergebnisentwicklung im Plan. Das starke Plus von 88,4 Prozent ist auch hinsichtlich der Wertberichtigungen im Vergleichszeitraum 2015 zu betrachten. Der Ergebnisbeitrag der CEE-Märkte betrug dabei rund 65 Prozent.

Die Combined Ratio der VIG nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) liegt im 1.-3. Quartal 2016 bei 97,9 Prozent.

Die Kapitalanlagen des Konzerns einschließlich der liquiden Mittel betrugen zum 30. September 2016 36,5 Mrd. Euro. In den ersten drei Quartalen 2016 erwirtschaftete die VIG ein Finanzergebnis von 703,2 Mio. Euro (-10,0 Prozent).

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf 190 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit rund 23.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Kernmärkten und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

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Honorarberatung im Kommen

Mehr als jeder dritte deutsche Versicherungsmakler hat 2016 bereits Honorarberatung mit seinen Kunden vereinbart – Vorjahr: 25 Prozent. Zwei Drittel haben diese Möglichkeit noch nicht genutzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentitven Umfrage, die im September 2016 publiziert wurde. Überraschenderweise ist für die Akzeptanz der Honorarberatung die Größe des Maklerbüros mit entscheidend.
Je größer das Maklerbüro ist, desto häufiger wird ein Honorar vereinbart: In Maklerbüros mit mehr als vier Beschäftigten haben 52 Prozent der Befragten bereits gegen Honorar beraten – rein auf Provisionsbasis arbeiten 13 Prozent. Im Vorjahr traf das auf keinen der befragten Makler zu. In den Maklerbüros mit zwei bis vier Mitarbeitern sind es 34 Prozent, die bereits ein Honorar für eine Beratung vereinbart haben (2015: 24 Prozent). Allein arbeitende Makler setzen zu rund einem Viertel zumindest teilweise auf Honorarberatung, eine Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Honorarberatung hat auch aus Sicht der Kunden einen wichtigen Vorteil gegenüber klassischer Finanzberatung: Der Berater ist nicht am Verkauf bestimmter Produkte interessiert, er lebt tatsächlich von der Beratung – kein Verkaufsdruck also.
“In voraussichtlich zehn Jahren sind Provisionen ein Relikt der Vergangenheit”, sagt Hannes Fahrnberger, Geschäftsleiter der Vienna-Life. “Deutschland ist keine Insel und der Trend in den EU-Ländern geht deutlich in Richtung Honorar. Oder nehmen Sie die USA als Beispiel; da liegt der Anteil der Honorarberatung bei 70 Prozent, dort hat man aber auch 30 Jahre Vorsprung.“
Seit 2013 bietet die Vienna-Life die „RenTax Police“ am deutschen Versicherungsmarkt an. Die RenTax Police ist eine fondsgebundene Rentenversicherung ohne jegliche Abschlusskosten. „Im Einkauf liegt der Gewinn“. Basierend auf dieser alten Kaufmannsweisheit erhöht sich bei der RenTax-Police die Ablaufleistung bzw. die Rente deutlich.
Doch die RenTax Police bietet noch weitere Vorteile:
• Auswahl von Top-Investmentfonds, überwiegend aus den Bereichen der vermögensverwaltenden Fonds, Multi Asset-, Risk Parity-, Absolute Return- und Total Return-Fonds bei flexibler Aufteilung möglich
• Steuervorteile einer Rentenversicherung
• Individuelle Nachlassplanung
• Zusätzlicher Todesfallschutz wählbar
• Ab 50 € pro Monat
• Einmalzahlung und Zuzahlungen jederzeit möglich.

Näheres zur RenTaxPolice finden sie hier

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Wir leben nicht ewig; Nachlassmanagement mit der Vienna-Life

Die meisten Menschen in Deutschland – etwa 70% – versterben, ohne ein Testament zu hinterlassen. Von den verfassten Testamenten sind laut Statistik die meisten durch formale Fehler ungültig oder gehen, weil oft nicht am aktuellen Stand, am eigentlich angedachten Ziel vorbei.

Auch die demographische Entwicklung signalisiert Handlungsbedarf, wie sich beispielsweise auch bei der rasanten Zunahme an Patch-Work-Familien zeigt. Wurde zum Beispiel in Deutschland im Jahr 1965 im Durchschnitt eines von zehn Kindern unehelich geboren, so sind dies aktuell rund 40 Prozent.

In der Vienna-Life hatten wir jüngst einen Fall, bei dem die überlebende Ehepartnerin überrascht war, dass sie nur 25% des Vermögens erben sollte. Die Dame lebte in einer Gütergemeinschaft mit ihrem Ehemann und ging davon aus, dass nach dem Tod ihres Mannes das „Gemeinschaftsvermögen“ automatisch auf sie übergehen würde. Hinzu kam, dass das Verhältnis zu den drei erbberechtigten Kindern, von denen nur eines ihr leibliches Kind ist, stark zerrüttet war. Aufgrund des Güterstandes hat nun jedes Kind Anspruch auf einen Anteil von 25%. Da das Hauptvermögen in der Wohnimmobilie gebunden ist, besteht sogar die Gefahr, dass diese verkauft werden muss, um die gesetzlichen Ansprüche aller Kinder zu erfüllen.

Es ist ein Irrglaube, dass mit Heirat ohne Ehevertrag jegliches Vermögen geteilt wird. Wenn Sie in Deutschland ohne Ehevertrag heiraten, dann gilt automatisch die Zugewinngemeinschaft. Vermögen, das die Partner in die Ehe einbringen, bleibt bei diesem. Die Einnahmen ab Eheschließung jedoch werden als Zugewinn geteilt. Die Gütergemeinschaft vereinheitlicht das Vermögen und den Zugewinn; die Gütertrennung bewirkt das Gegenteil. Diese beiden Güterstände müssen durch einen Ehevertrag notariell beurkundet werden. Doch wer hat schon einen Ehevertrag?

Eine rechtssichere, flexible und effiziente Lösung sind Regelungen über Versicherungsverträge der Vienna-Life. So können Sie Vermögenswerte außerhalb der gesetzlichen Pflichtanteile im Todesfall gezielt übertragen – unabhängig vom Güterstand. Leistungen aus Versicherungsverträgen fallen bei Nennung von Dritten als Begünstigte nicht in den Nachlass. Im Erbfall können Sie dadurch die Verteilung Ihres Vermögens an beliebig viele Begünstigte verfügen und erreichen damit eine gezielte Freizügigkeit bei Ihrer persönlichen Nachfolgeplanung und Vermögensweitergabe. Ihre Interessen sind:

- Absicherung der Familie
- Optimierung der Steuerbelastung
- Gezielte Zuordnung des Nachlasses
- Streitvermeidung

Die Kapitalschutz Real Wert Police der Vienna-Life in ihren individuellen Strategie-Varianten bietet für Sie als Kapitalanleger und den von Ihnen begünstigten Personen maßgeschneiderte Lösungen in jeder Hinsicht. Dadurch haben Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Rettungsschirm für Ihr Vermögen in Liechtenstein aufzubauen und zu verwalten. Näheres zur Kapitalschutz Real Wert Police finden sie hier.

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Angst ist der Treibstoff des Goldes

Der Goldpreis ist seit Jahresbeginn 2016 auf einem steilen Weg nach oben. Die expansive Notenbankpolitik und politische Unsicherheit lassen Investoren ins gelbe Edelmetall investieren. Fundamental lässt sich nur wenig sagen, das Investieren in Gold ist eine Vertrauens- und Glaubensfrage.

Als Reaktion auf den Schock nach dem Ausgang des britischen Referendums zum EU-Austritt ist der Goldpreis in Euro je Unze praktisch wieder auf seinem Höchststand angelangt (einzelne irrationale Tage im September 2011 mal ausgenommen, als der Goldpreis über den Wert von Euro 1.350 je Unze stieg).

Gold ist – nach heutigen Bilanzierungsregeln – keine Anlageklasse. Denn es lassen sich keine künftigen Geldströme diskontieren. Risikoaverse Investoren werden aber genau das als Vorteil sehen. Bei Gold kann es kein Überangebot geben denn die Menge des verfügbaren Goldes steigt jährlich nur um ca. 1%. Alles je geschürfte Gold lässt sich in einen Würfel mit einer Kantenlänge von 20 Metern einschmelzen.

Jüngst nahm denn auch die Zahl der Investoren, die der Werthaltigkeit von Anlagen wie Aktien, Anleihen und Währungen misstrauen und in Gold umschichten massiv zu. Die immer länger andauernde ultraexpansive Geldpolitik der Notenbanken steigert die Vorbehalte gegenüber traditionellen Anlagestrategien.

Der Brexit hat zudem kurzfristig übertönt, dass diverse europäische Länder wie Griechenland oder Italien vor kaum zu lösenden politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen stehen. Die Bankenkrisen in diesen Ländern sind zu einer existentiellen Gefahr für Europa geworden.

Gold habe wahrscheinlich das frühe Stadium eines Bullenmarktes erreicht, schreibt denn auch die UBS, die normalerweise nicht unbedingt zu den grossen Gold-Promotoren gehört. Die liechtensteinische Incrementum AG kommt in ihrem „In Gold we Trust“-Report zu folgendem Schluss:

„Die Stunde für inflationssensitive Anlagen hat unserer Meinung nach geschlagen. Neben Gold scheinen auf aktuellem Niveau auch Silber und Minenaktien höchstinteressant.…..

Wir fühlen uns von den Ereignissen des letzten Jahres bestätigt und halten an unserem Kursziel von USD 2.300 je Unze Gold bis Juni 2018 fest.“

Die GoldInvestplus-Fondspolice der Vienna-Life Lebensversicherung AG eröffnet Anlegern nun die Möglichkeit, mit ihrer Lebensversicherung an der Entwicklung eines Investmentfonds zu partizipieren, der ausschließlich in Gold investiert. Bereits ab einem Einmalbetrag von 7.500 Euro oder mit einem monatlichen Beitrag von 50 Euro können Anleger in eine Lebensversicherungspolice der Vienna-Life mit einer Veranlagung in den „GoldInvestplus“- Fonds investieren. Das Fondsvermögen wird aktuell zu über 95% in physischem Gold angelegt. Es wird in Form von Barren bei der Depotbank in Liechtenstein hinterlegt.

Den aktuellen, „In Gold We Trust Report 2016“ können Sie als PDF-Datei (160 Seiten) unter dem nachfolgenden Link herunterladen: http://www.incrementum.li/latest-news/in-gold-we-trust-2016/

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