VIENNA INSURANCE GROUP IM 1. QUARTAL 2016

• Konzernprämien von 2,7 Mrd. Euro
• Prämienwachstum von 3,2 Prozent ohne Einmalerläge
• Combined Ratio bei 97,8 Prozent
• Gewinn (vor Steuern) bei 101,5 Mio. Euro

Die Vienna Insurance Group verzeichnete im 1. Quartal des Geschäftsjahrs 2016 eine planmäßige Entwicklung. Das Prämienvolumen erreichte 2,7 Mrd. Euro und wies ein erfreuliches Plus von 3,2 Prozent ohne Einmalerläge auf. In Summe ergab sich durch den selektiven Verkauf von Einmalerlägen ein leichtes Prämienminus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die Combined Ratio des Konzerns nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) belief sich im Berichtszeitraum auf 97,8 Prozent und lag damit weiterhin deutlich unter der 100-Prozent-Marke.

Der Gewinn (vor Steuern) betrug 101,5 Mio. Euro. Im 1. Quartal 2016 erwirtschaftete die VIG ein Finanzergebnis von 236,0 Mio. Euro. Dieses lag um 13,7 Prozent unter dem Wert der Vorjahresperiode, was vor allem auf niedrigere realisierte Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen bei Anleihen und Ausleihungen sowie bei Investmentfonds zurückzuführen ist.

„Das Niedrigzinsumfeld belastet erwartungsgemäß unser Finanzergebnis. Wir gehen auch für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres von einem entsprechend negativen Effekt aus. Wie der Gewinn (vor Steuern) des 1. Quartals zeigt, sind wir jedoch im Plan, unser Ziel für 2016 – die Verdoppelung des Gewinns (vor Steuern) 2015 auf bis zu 400 Mio. Euro – zu erreichen“, betont Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group.

Die Kapitalanlagen des Konzerns einschließlich der liquiden Mittel betrugen zum 31. März des laufenden Jahres 32,7 Mrd. Euro (+2,6 Prozent).

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf 190 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit rund 23.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Kernmärkten und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

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Schutz der Privatsphäre; Fälle aus unserer Praxis (Teil 1)

„Kampf den Steueroasen“. Wie oft haben Sie das in den letzten Jahren in den Medien gelesen?

Das Anlegen von Geldern in Lebensversicherungen im Ausland hat aber in der Regel mit der Hinterziehung von Steuern nichts zu tun. Steueroptimierung ist natürlich möglich und legitim aber da gelten dieselben Regeln egal, ob es sich um einen inländischen oder einen ausländischen Anbieter handelt. Wichtig ist ein Lebensversicherungsvertrag im schuldenfreien Ausland als Beitrag zu einem professionellen privaten Vermögens- und Risikomanagement.

Das Anlegen im Ausland begründet sich aus dem verständlichen und absolut legitimen Wunsch nach Diskretion und Wahrung der Privatsphäre. Wir präsentieren Ihnen hier einige Praxisbeispiele, warum Diskretion heute noch einen wesentliche Rolle spielt und wie Ihnen eine Lebensversicherung der Vienna-Life dabei helfen kann.

1. Uneheliche “verschwiegene” Kinder
Sie haben ein uneheliches Kind, von dem Ihre Familie nichts weiß und auch nach Ihrem Tod nichts wissen soll. Über eine Versicherungspolice der Vienna-Life können Sie hier eine flexible Begünstigung vornehmen vor allem für Ihren Todesfall. Vermögenswerte können somit außerhalb des Nachlasses diskret übertragen werden. Nicht diskret gegenüber dem Fiskus, sondern diskret gegenüber Ihrer eigenen Familie.

2. Geliebte/r
Sie haben eine Geliebte (oder einen Geliebten), von dem Ihre Familie nichts weiß. Sie möchten dieser Person nach Ihrem Tod etwas zukommen lassen. Sie wollen allerdings auch nach Ihrem Tod dieses Geheimnis bewahren und können somit natürlich keine testamentarische Verfügung vornehmen.

3. Probleme im Familienkreis
Sie haben Probleme im Familienkreis, beispielsweise mit Ihrer Ex-Frau (oder Ihrem Ex- Mann), mit Ihren Kindern, mit Ihrer Schwiegertochter oder Ihrem Schwiegersohn. Es sind uns aber auch Fälle aus der Praxis bekannt, in denen beispielsweise drogenabhängige oder charakterlich noch nicht gefestigte Kinder vor dem eigenen Geld „geschützt“ werden sollen, bis sie beispielsweise einen Weg aus ihrer Lebenskrise gefunden haben. Ebenso gibt es immer wieder den Fall, dass Eltern diskret bestimmte Kinder besser stellen wollen, beispielsweise weil diese ihnen aus den unterschiedlichsten Gründen (Pflege im Alter, Verhalten, Wertschätzung) näher stehen als die anderen Geschwister.

4. Sie sind Homosexuell – Gegenseitige Absicherung

Sie sind homosexuell und möchten sich und Ihren Lebenspartner absichern. Hier stoßen Sie bei der Vermögensübertragung möglicherweise auf erhebliche Nachteile und Hürden, vor allem, wenn Sie sich nicht für die eingetragene Lebenspartnerschaft entscheiden. Vielleicht haben Sie in diesem Fall auch einen hohen Diskretionsbedarf, wenn Sie Ihre Neigungen nicht öffentlich gemacht haben. Das ist immer noch häufig der Fall. Denn gerade Unternehmer oder Personen im öffentlichen Fokus haben weiterhin Nachteile zu befürchten, wenn sie sich „outen“.

Für alle diese Fälle gilt: Basis für Ihre eigene Krisenvorsorge sollte ein Land sein außerhalb der EU, des ESM und der Bankenunion. Das Fürstentum Liechtenstein ist dafür der beste Standort. Liechtenstein kann legal die Vorteile der EU für die Produkte und Dienstleistungen seiner Versicherungsgesellschaften nutzen, – ohne die Haftungsnachteile des ESM tragen zu müssen.

Die Kapitalschutz Real Wert Police der Vienna-Life in ihren individuellen Strategie-Varianten bietet für Sie als Kapitalanleger und den von Ihnen begünstigten Personen maßgeschneiderte Lösungen in mehrfacher Hinsicht. Dadurch haben Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Rettungsschirm für Ihr Vermögen in Liechtenstein aufzubauen und zu verwalten. Näheres zur Kapitalschutz Real Wert Police finden sie hier

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Honorarberatung: Die Vorteile für den Kunden überwiegen

Honorarberatung hat aus Sicht der Kunden einen wichtigen Vorteil gegenüber klassischer Finanzberatung: Der Berater ist nicht am Verkauf bestimmter Produkte interessiert, er lebt tatsächlich von der Beratung – kein Verkaufsdruck also. Das sorgt aber noch nicht notwendigerweise für eine gute Beratung. Dafür sind zwei andere Schritte notwendig.
Erstens müssen die Kunden Berater suchen und finden, die kompetent sind, die also die fachliche Qualifikation und die Beratungserfahrung mitbringen, damit eine gute Beratung stattfinden kann.
Im zweiten Schritt muss man unter den Beratern, die diese fachlichen und persönlichen Qualifikationen mitbringen, diejenigen mit Leidenschaft für ihre Kunden finden. Beides, Qualifikation und Rückmeldung der Kunden, muss man anschließend beständig im Auge behalten, genau wie die Bedingungen einer guten Haftpflichtversicherung oder die Zinsen der besten Tagesgeldangebote.
“In spätestens zehn Jahren sind Provisionen ein Relikt der Vergangenheit”, sagt Hannes Fahrnberger, Geschäftsleiter der Vienna-Life. “Deutschland ist keine Insel und der Trend in den EU-Ländern geht deutlich in Richtung Honorar. Oder nehmen Sie die USA als Beispiel; da liegt der Anteil der Honorarberatung bei 70 Prozent, dort hat man aber auch 30 Jahre Vorsprung.“
Wollte der Staat der Honorarberatung mehr als bisher helfen, könnte er sowohl die Qualifikation als auch kontinuierlich dokumentierte Bereitschaft zu offenem Kundenfeedback als Voraussetzung für das Berufsbild vorschreiben. Wichtiger aber noch: Der Staat könnte genau wie bei der Energieberatung oder der Baustatik definieren, wann ein Kunde von Provisionsinteressen freie Finanzberatung zwingend braucht, um schwer zu tragende Risiken abzuwenden. Maßstab sind dabei sicher auch die gesellschaftlichen Kosten einer finanziellen Fehlentscheidung des Einzelnen.
Mit Beginn November 2013 hat die Vienna-Life die „RenTax Police“ am deutschen Versicherungsmarkt lanciert. Die RenTax Police ist eine fondsgebundene Rentenversicherung ohne jegliche Abschlusskosten. „Im Einkauf liegt der Gewinn“. Basierend auf dieser alten Kaufmannsweisheit erhöht sich bei der RenTax-Police die Ablaufleistung bzw. die Rente deutlich.
Doch die RenTax Police bietet noch weitere Vorteile:
• Auswahl von Top-Investmentfonds, überwiegend aus den Bereichen der vermögensverwaltenden Fonds, Multi Asset-, Risk Parity-, Absolute Return- und Total Return-Fonds bei flexibler Aufteilung möglich
• Steuervorteile einer Rentenversicherung
• Individuelle Nachlassplanung
• Zusätzlicher Todesfallschutz wählbar
• Ab 50 € pro Monat
• Einmalzahlung und Zuzahlungen jederzeit möglich.

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Gold: das beste Quartal seit 1990

Gold schaffte im 1. Quartal 2016 den höchsten Quartalsgewinn seit September 1990. Ein Nachfrageschub nach Anlageklassen, die als sicherer Hafen gelten, verhalf dem Edelmetall dazu, in diesem Jahr die beste Entwicklung unter den wichtigsten Rohstoffen aufzuweisen.

In Summe kommt das Edelmetall seit Januar auf einen Anstieg um rund 16 Prozent, was den ersten Quartalsgewinn seit Juni 2014 darstellt.

Die Verwerfungen an den Finanzmärkten und Sorgen um die Weltwirtschaft in diesem Jahr schürten Spekulationen, dass die US-Notenbank Federal Reserve eine Pause bei ihren geldpolitischen Straffungen einlegen würde. Ein Index für die US-Landeswährung läuft auf den stärksten Quartalsverlust seit 2010, nachdem Fed-Chefin Janet Yellen am Dienstag einen vorsichtigen Kurs der Zentralbank bei der Verringerung des Grades der Akkommodierung in Aussicht gestellt hatte.

Vor diesem Hintergrund konnte Gold seinen Status als Absicherung in diesem Jahr wieder behaupten und eine Rally hinlegen. Die Bestände der Anleger in börsengehandelten Produkten legten dieses Quartal um etwa 300 Tonnen zu. Es war der höchste Zuwachs seit März 2009.

„Die gemäßigten Äußerungen von Frau Yellen in dieser Woche, die die Haltung der Fed bekräftigt haben, bei den Zinserhöhungen in diesem Jahr allmählich und vorsichtig vorzugehen, haben auf dem US-Dollarindex gelastet, was sich positiv auf Gold auswirkt“, so Alexander Kilga, der Vertriebsleiter der Vienna-Life.

Die GoldInvestplus-Fondspolice der Vienna-Life Lebensversicherung AG eröffnet Anlegern nun die Möglichkeit, mit ihrer Lebensversicherung an der Entwicklung eines Investmentfonds zu partizipieren, der ausschließlich in Gold investiert. Bereits ab einem Einmalbetrag von 7.500 Euro oder mit einem monatlichen Beitrag von 50 Euro können Anleger in eine Lebensversicherungspolice der Vienna-Life mit einer Veranlagung in den „GoldInvestplus“- Fonds investieren. Das Fondsvermögen wird zu mindestens 80 Prozent in physischem Gold angelegt. Es wird in Form von Barren bei der Depotbank oder einer ihrer Depotstellen in der Schweiz oder Liechtenstein hinterlegt.

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Unsere Welt der Schulden aber 5 Staaten sind schuldenfrei

Weltweit gibt es aufgrund der hohen Staatsverschuldungen Billionen an Staatsanleihen und weiteren staatlichen Zahlungsverpflichtungen. Jede gesetzliche Rentenanwartschaft, Krankenkasse, Sozialkasse, Pflegekasse oder Arbeitslosenkasse basiert auf staatlichen Leistungszusagen. Die Verschuldungen und Zahlungsversprechen können aber nur dann zurückgezahlt werden, wenn die Kaufkraft der betreffenden Landeswährungen massiv abgewertet wird. In einem zinsbasierten Geldsystem ist diese Entwicklung so sicher wie das Amen in der Kirche.

Bei aller Börseneuphorie der letzten Jahre muss uns bewusst sein, dass der massive Aufschwung an den weltweiten Aktienmarkten zu einem großen Teil schuldenbasiert, also auf Pump erfolgt ist. Die Zentralbanken stehen dabei an der Geldpumpe. Hochverschuldete Staaten bekommen aufgrund der künstlich niedrigen Zinsen somit weiter vorübergehend Luft zum Atmen. Das eigentliche Problem wird damit allerdings nur grösser und verlagert sich in die Zukunft.

Zwischen 2007 und 2014 stiegen die internationalen Staatsverschuldungen um 76%. Heute ist unsere Welt mit der gigantischen Summe von 199.000 Milliarden US-Dollar verschuldet. Der internationalen Verschuldungsorgie stehen heute lediglich noch fünf Länder gegenüber, die keine Staatsschulden habe: Die British Virgin Islands in der Karibik, das Sultanat Brunei auf der Insel Borneo in Asien, das Fürstentum Liechtenstein im Herzen Europas, die chinesische Sonderverwaltungszone Macao, sowie die Republik Palau in der Südsee des Pazifischen Ozeans.

Basis für Ihre eigene Krisenvorsorge sollte daher ein Land sein außerhalb der EU, des ESM und der Bankenunion. Das Fürstentum Liechtenstein ist dafür der beste Standort. Liechtenstein kann legal die Vorteile der EU für die Produkte und Dienstleistungen seiner Banken, Fonds- und Versicherungsgesellschaften nutzen, – ohne die Haftungsnachteile des ESM tragen zu müssen. Allen voran über die Nutzung Versicherungslösungen und hier speziell als Rechtsträger für Reale Werte. Von Aktien über Edelmetalle bis hin zu Strategischen Metallen.

Die Kapitalschutz Real Wert Police der Vienna-Life in ihren individuellen Strategie-Varianten bietet für Sie als Kapitalanleger und den von Ihnen begünstigten Personen maßgeschneiderte Lösungen in mehrfacher Hinsicht. Dadurch haben Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Rettungsschirm für Ihr Vermögen in Liechtenstein aufzubauen und zu verwalten. Näheres zur Kapitalschutz Real Wert Police finden sie hier

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VIENNA INSURANCE GROUP IM 1. BIS 3. QUARTAL 2015

• Prämien ohne Einmalerläge – solides Plus von 2,5%
• Ausgezeichnete Combined Ratio bei 96,9 %
• Gewinn (vor Steuern) nach Wertberichtigung 175,3 Mio. Euro
• Operatives Ergebnis 370,3 Mio. Euro

Die Vienna Insurance Group setzt weiter auf eine gezielte Entwicklung profitabler Sparten. Wesentlich dabei sind die Schaden/Unfallversicherung (+0,9 Prozent) sowie die Lebensversicherung mit laufender Prämie, die mit 5,8 Prozent deutliche Zuwächse verzeichnete. Im Bereich Einmalerlag ist der Konzern im aktuellen Zinsumfeld weiter zurückhaltend. Dies führte in der Lebensversicherung zu einem Gesamtrückgang von 5,2 Prozent. In den ersten neun Monaten erwirtschaftete die Vienna Insurance Group Gesamtprämien von 6,9 Mrd. Euro (-1,8 Prozent), ohne Einmalerläge ein solides Plus von 2,5 Prozent.

Erneut lieferten alle Märkte der Vienna Insurance Group einen positiven Ergebnisbeitrag. Die Übrigen Märkte der Vienna Insurance Group erzielten mit 48,6 Mio. Euro ein Plus von 10,5 Prozent und damit ein Rekordergebnis.

Die Combined Ratio konnte auf sehr gute 96,9 Prozent gesenkt werden.
Die Kapitalanlagen (einschließlich der liquiden Mittel) der Vienna Insurance Group zum 30. September 2015 betrugen 31,6 Mrd. Euro. Das Finanzergebnis des Konzerns lag bei 797,3 Mio. Euro (-7,1 Prozent).

Das operative Ergebnis belief sich insgesamt auf 370,3 Mio. Euro. Der Rückgang des ordentlichen Finanzergebnisses durch das anhaltend niedrige Zinsniveau, das auch die Bildung einer Vorsorge für Personalrückstellungen in Österreich erforderlich machte, und der Zinsaufwand für die nachrangige Anleihe vom März 2015 belasteten das Ergebnis.

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf 190 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit rund 23.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Kernmärkten und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

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VIENNA INSURANCE GROUP IM 1.HALBJAHR 2015

• Prämien ohne Einmalerläge – solides Plus von 2,2%
• Mit 95,9% beste Halbjahres – Combined Ratio seit 5 Jahren
• Gewinn (vor Steuern) bei rund 250 Millionen Euro
• Rekordergebnis Übrige Märkte – 30,9 Mio. Euro (plus 11,5%)

Im aktuellen Umfeld konzentriert sich die Vienna Insurance Group auf die ertragreichen Geschäftsfelder der Schaden-/Unfallversicherung sowie in der Lebensversicherung auf Produkte mit laufender Prämie, die sich mit einem Wachstum von 6,3 Prozent sehr erfreulich entwickelte. Die aus Ertragsgründen gebotene Zurückhaltung bei Einmalerlägen führte in diesem Bereich zu einem Rückgang von 15,7 Prozent. Insgesamt verzeichnete die Vienna Insurance Group in den ersten sechs Monaten 2015 verrechnete, konsolidierte Prämien von 4,9 Mrd. Euro (minus 1,5 Prozent), ohne Einmalerläge ein solides Plus von 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

„Wir können mit dem bisherigen Verlauf dieses Geschäftsjahres durchaus zufrieden sein: Die VIG hat auf den aussichtsreichen Märkten des Baltikums Expansionsschritte gesetzt, die erneute Bestätigung des hervorragenden Ratings belegt unsere Stabilität und die Verbesserung der wichtigen Kennzahl Combined Ratio zeigt, dass der Konzern versicherungstechnisch sehr profitabel ist. Gerade in Niedrigzinsphasen ist dies sehr wichtig.“ so Peter Hagen der CEO Vienna Insurance Group.

Alle Länder und Geschäftsbereiche lieferten erneut einen positiven Ergebnisbeitrag. Insbesondere die Übrigen Märkte trugen mit einem Rekordergebnis von 30,9 Mio. Euro (plus 11,5 Prozent) dazu bei. Der CEE-Anteil am Gewinn (vor Steuern) des Konzerns erhöhte sich im ersten Halbjahr 2015 weiter auf 67 Prozent.

Der zufriedenstellende Gewinn (vor Steuern) von 250,5 Mio. Euro lag im Erwartungskorridor und wurde stark von einem sinkenden Finanzergebnis beeinflusst – bedingt durch das historisch niedrige Zinsniveau, das zudem die Bildung einer Vorsorge für Personalrückstellungen in Österreich notwendig machte.

Die Vienna Insurance Group konnte die Combined Ratio (nach Rückversicherung) um 1,2 Prozentpunkte senken. Mit hervorragenden 95,9 Prozent wurde der beste Wert der letzten fünf Vergleichsperioden erzielt.

Die Kapitalanlagen (einschließlich der liquiden Mittel) der Vienna Insurance Group zum 30. Juni 2015 betrugen 31,3 Mrd. Euro. Das Finanzergebnis des Konzerns war bei 524,5 Mio. Euro. Der Rückgang um 7,2 Prozent ist auf das Niedrigzinsniveau zurückzuführen.

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf 190 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit rund 23.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Kernmärkten und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

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Der druckfrische „In Gold We Trust“ Report 2015

Gerade vor den aktuellen Entwicklungen in Giechenland sollten Sie sich das Zitat des legendären Bankiers John Pierpont (J.P.) Morgan in Erinnerung rufen: “Nur Gold ist Geld, alles andere ist Kredit”.

Als Entscheidungshilfe in schweren Zeiten legt Ihnen die Vienna-Life den „In Gold we Trust“-Report ans Herz. Auf 143 Seiten finden Sie hervorragend aufbereitete und analysierte Grundlagen und Informationen.

Die Autoren kommen zu folgendem Schluss:

“Aufgrund unserer vorliegenden Analyse des „Big Picture“ halten wir weiterhin Kurs: In Gold we (still) do trust. Wir sind der festen Überzeugung, dass sich Gold in einem säkulären Bullenmarkt befindet, der vor seinem Comeback steht. Am Ende des Zyklus erwarten wir eine finale Trendbeschleunigung. Wir haben uns dazu entschlossen, unser langfristiges Kursziel von USD 2.300 nun auf einen zeitlichen Horizont von drei Jahren – also bis Juni 2018 – festzulegen.”

Die GoldInvestplus-Fondspolice der Vienna-Life Lebensversicherung AG eröffnet Anlegern nun die Möglichkeit, mit ihrer Lebensversicherung an der Entwicklung eines Investmentfonds zu partizipieren, der ausschließlich in Gold investiert. Bereits ab einem Einmalbetrag von 7.500 Euro oder mit einem monatlichen Beitrag von 50 Euro können Anleger in eine Lebensversicherungspolice der Vienna-Life mit einer Veranlagung in den „GoldInvestplus“- Fonds investieren. Das Fondsvermögen wird zu mindestens 80 Prozent in physischem Gold angelegt. Es wird in Form von Barren bei der Depotbank oder einer ihrer Depotstellen in der Schweiz oder Liechtenstein hinterlegt.

Den aktuellen, „In Gold We Trust Report 2015“ können Sie als PDF-Datei (143 Seiten) unter dem nachfolgenden Link herunterladen: http://tinyurl.com/IGWT-2015

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Vermögensmanagement und Vorsorge: Die Private Wealth Police der Vienna Life

Die Private Wealth Police der Vienna Life kombiniert eine flexible Fonds-Vermögensverwaltung mit den steuerlichen Vorteilen von Lebensversicherungen und den Standort-Vorteilen des Finanzplatzes Liechtenstein.

Die Ansprüche der Kunden an Vorsorge- und Vermögensmanagement-Lösungen haben sich dramatisch verändert. Der Erhalt des Vermögens hat an Bedeutung zugenommen. Wohlhabende Anleger müssen aber noch mit einer weiteren Belastung rechnen, denn das Privatvermögen ist eine der wenigen noch verbleibenden Quellen für ein zusätzliches Steueraufkommen oder behördliche Zugriffe. Stichworte hierzu sind die Substanzbesteuerung und die bereits politisch diskutierte Erhöhung der Abgeltungsteuer.

Die Intention der Private Wealth Police der Vienna Life ist es, für Privatkunden in Zusammenarbeit mit professionellen Partnern im Vermögens-, Finanz- und Nachlassmanagement individuelle und persönliche Lösungen für den Schutz und den Erhalt des Vermögens zu entwickeln. Kernelement ist ein effizienter Rahmen, der das Vermögen vor hoher steuerlicher Belastung schützt und die Weitergabe des Vermögens an die nächste(n) Generation(en) gezielt ermöglicht.

Neben den steuerlichen Vorteilen gegenüber einem Bankdepot, sind die Gestaltungs- und Erbschaftsprivilegien von besonderer Bedeutung. Durch eine bedarfsorientierte Gestaltung des Versicherungsvertrages kann praktisch jedes Ziel im Sinne der Nachlassplanung eines Investors oder der Familie umgesetzt werden. Bis hin zur steuerfreien Todesfallleistung, die mit dem Versterben der letzten versicherten Person bei einer Whole-Life Police die logische Konsequenz ist.

Die Vienna Life Lebensversicherung AG Vienna Insurance Group aus Liechtenstein, ist ein Tochterunternehmen der Vienna Insurance Group Wiener Versicherung Gruppe. Die VIG ist ein börsennotierter, internationaler Versicherungskonzern mit Sitz in Wien.

Weitere aktuelle Informationen über die Private Wealth Police finden Sie unter: www.vienna-life.li

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VIENNA INSURANCE GROUP STARTET SOLIDE INS JAHR 2015

• Nummer 1 in den Kernmärkten mit rd. 19% Marktanteil
• Combined Ratio bei sehr guten 96,3%
• Gewinn (vor Steuern) 130,9 Millionen Euro
• Rund 65% des Gewinns (vor Steuern) wird in CEE erwirtschaftet

Im ersten Quartal 2015 erwirtschaftete die Vienna Insurance Group verrechnete, konsolidierte Prämien von rd. 2,8 Mrd. Euro und damit – trotz des deutlichen Rückgangs bei den Einmalerlägen in der Lebensversicherung – eine Steigerung von 0,9 Prozent.

Der Gewinn (vor Steuern) erreichte im ersten Quartal 2015 130,9 Mio. Euro. Alle Länder und Geschäftsbereiche lieferten positive Beiträge dazu. Das historisch tiefe Zinsniveau belastete die laufenden Erträge im Finanzergebnis und machte zudem die Bildung einer Vorsorge für Personalrückstellungen in Österreich notwendig. Darüber hinaus wurde erstmals der Zinsaufwand für die im März 2015 begebene nachrangige Anleihe erfasst. Weiters waren deutlich höhere Aufwendungen als im Vergleichsquartal des Vorjahres bei Unwetterschäden zu verzeichnen. Insgesamt ergab sich daraus ein Ergebnisrückgang um 15,2 Prozent.

Die Combined Ratio wurde weiter verbessert und lag auf dem sehr guten Niveau von 96,3 Prozent.

Die Kapitalanlagen (einschließlich der liquiden Mittel) der Vienna Insurance Group stiegen um 4,0 Prozent und beliefen sich zum 31. März 2015 auf 32,4 Mrd. Euro. Das Finanzergebnis des Konzerns betrug 273,4 Mio. Euro.

„In einem sehr herausfordernden Marktumfeld ist es der Vienna Insurance Group erfolgreich gelungen, in allen Ländern und Geschäftsbereichen positive Ergebnisse zu erzielen. Unsere Nähe zu den Märkten durch die starke regionale Verankerung brachte ein teilweise signifikantes Prämienwachstum.“.“ so Peter Hagen der CEO Vienna Insurance Group.

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf 190 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit rund 23.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Kernmärkten und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

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