Hauptversammlung der Vienna Insurance Group 2018

Die 27. ordentliche Hauptversammlung der Vienna Insurance Group AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) hat am 25. Mai 2018 in der Wiener Stadthalle stattgefunden.

Der Vorstand präsentierte der Hauptversammlung einen Rückblick auf das Geschäftsjahr 2017 und beantwortete die Fragen der Aktionäre. Darüber hinaus erläuterte Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group, die aktuellen Themen des strategischen Arbeitsprogramms „Agenda 2020“ und gab einen Ausblick auf die geplante Geschäftsentwicklung bis 2020. Die VIG peilt ein Prämienvolumen von mindestens 10 Mrd. Euro und eine Steigerung des Gewinns (vor Steuern) auf über 500 Mio. Euro bis 2020 an. Für die Combined Ratio wird weiterhin das Ziel von rund 95 Prozent angestrebt.

Die Hauptversammlung hat dem Antrag des Vorstands und des Aufsichtsrats der Vienna Insurance Group zugestimmt und eine Erhöhung der Dividende von 80 Cent auf 90 Cent pro Aktie beschlossen. Das entspricht einer Steigerung von 12,5 Prozent und einer Ausschüttungsquote von 38,7 Prozent des Gewinns nach Steuern und Minderheiten. Die Dividendenrendite beträgt 3,49 Prozent. Damit wird die langjährige Dividendenpolitik der Vienna Insurance Group, die eine Ausschüttung von zumindest 30 Prozent des Nettogewinns vorsieht, konsequent fortgesetzt.

 

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf 190 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit über 24.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Märkten Österreich und CEE und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

Vienna Insurance Group erntet die Erfolge ihrer CEE-Strategie: Plus bei allen wichtigen Unternehmenszahlen

  • Prämieneinnahmen auf rund 9,4 Mrd. Euro gesteigert (+3,7 Prozent)
  • Gewinn (vor Steuern) auf rund 443 Mio. Euro erhöht (+8,8 Prozent)
  • Combined Ratio auf 96,7 Prozent klar verbessert (2016: 97,3 Prozent)
  • Nachhaltig wirksame Maßnahmen der „Agenda 2020“ erfolgreich eingeleitet

Eine äußerst positive Zwischenbilanz zieht Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group (VIG), bei der Präsentation der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2017:

„Unser Erfolg im Jahr 2017 ist das erfreuliche Resultat einer konsequent verfolgten Geschäftsstrategie. Wir haben als eines der ersten österreichischen Unternehmen nach 1989 den Schritt in den Osten unternommen und das Potential in Zentral- und Osteuropa genutzt. Jetzt, wo allgemein von den großen Chancen gesprochen wird, die sich durch die gute Konjunktur der CEE-Volkswirtschaften ergeben, ernten wir bereits die Früchte unserer langfristig angelegten Strategie. Denn wir kamen in diese Länder, um dort auch zu bleiben. Das heißt, auch unabhängig von Konjunkturverläufen entsprechend nachhaltig orientiert aufgestellt zu sein. Wir setzen ganz bewusst auf lokales Unternehmertum und die Mehrmarkenstrategie. Wir leben diese Vielfalt aus Überzeugung und nutzen sie in unseren Märkten, die immer raschere Entscheidungen verlangen. Das gilt insbesondere für Themen wie die digitale Transformation. Dazu und zu weiteren Initiativen setzen wir im Rahmen unseres strategischen Arbeitsprogramms „Agenda 2020“ seit dem Vorjahr wichtige Maßnahmen. Das macht uns zukunftsfit und bringt uns weiterhin Resultate, die uns als stabilen und verlässlichen Partner auszeichnen. Der Vorstand wird aufgrund der guten Ergebnisse den Gremien für das Geschäftsjahr 2017 eine Erhöhung der Dividende um 12,5 Prozent von 80 auf 90 Cent pro Aktie vorschlagen.“

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf 190 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit über 24.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Märkten Österreich und CEE und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

Ein goldenes Jahr kündigt sich an

Die Edelmetallpreise kamen 2017 nicht so recht vom Fleck. Experten blicken jedoch optimistisch ins neue Jahr: Höhere Zinsen, steigende Inflation und geopolitische Risiken könnten die Gold-Notierungen nach oben treiben.

Börsenboom dank Notenbanken

Seit mittlerweile fast neun Jahren läuft der Aufschwung an den Aktienbörsen. Anleger jubeln – aber nicht alle. „Das ist gleichzeitig der größte Nachteil für Gold“, meint Ronald-Peter Stöferle, Mit-gründer der Anlagefirma Incrementum. Mit dieser Meinung ist er nicht allein. Viele Experten stüt-zen die These: Der Börsenaufschwung lockt viele Investoren in die Aktie statt in Gold.
Wie stark der Reiz ist, belegt der sogenannte Volatilitätsindex für die Wall Street. Er spiegelt mit seinem tiefen Niveau die geringen Schwankungserwartungen der Anleger und damit eine gewisse Sorglosigkeit wider. Derart tiefe Stände sind eher unüblich. Doch die Investoren haben sich sehr an die Geldfluten der Notenbanken gewöhnt und hoffen auf ihr Eingreifen bei Marktturbulenzen.
Nun scheint eine Wende absehbar. Insbesondere die US-Notenbank erhöht die Zinsen weiter. Ökonomen erwarten, dass die Fed auch im neuen Jahr noch drei Mal an der Zinsschraube drehen wird. „Das könnte die Märkte belasten“, vermutet Stöferle und leitet daraus Chancen für Gold ab. Die Idee: Bei turbulenterer Börse würden Investoren wieder stärker den sicheren Hafen Gold an-laufen.

Und dann ist da noch die Inflation…….

Vienna Insurance Group in den ersten drei Quartalen 2017: Erneut besseres Ergebnis – alle wichtigen Kennzahlen positiv entwickelt

• Prämienplus von rund 3 Prozent auf 7.153 Mio. Euro
• Gewinn (vor Steuern) um rund 10 Prozent auf 331 Mio. Euro gesteigert
• Combined Ratio auf 97,3 Prozent verbessert
• Solvenzquote stabil auf hervorragendem Niveau von rund 225 Prozent

Der im Vorjahr begonnene Aufwärtstrend der Vienna Insurance Group (VIG) setzt sich in den Ergebnissen für die ersten drei Quartale 2017 fort. „Als stabiler und verlässlicher Partner gesehen zu werden lautet unsere Devise, die wir mit den vorliegenden Zahlen unter Beweis stellen. Wir erwarten trotz der Einflüsse der Naturkatastrophen auch für das vierte Quartal eine weiter positive Entwicklung, ähnlich dem bisherigen Verlauf für 2017. Wir werden somit, nach heutigem Stand, unser bereits sehr gutes Ergebnis von 2016 deutlich steigern können“, erläutert Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group.

Prämienplus

Die verrechneten Konzernprämien stiegen in den ersten drei Quartalen 2017 um 2,7 Prozent auf 7.153 Mio. Euro. Zum Prämienplus, das vorwiegend aus den Bereichen der Kfz- und sonstigen Sachversicherungen stammt, haben in erster Linie Polen, Ungarn, die Tschechische Republik, die Slowakei, Bulgarien, Kroatien und Serbien beigetragen. In Polen, der Slowakei und Rumänien werden ebenso Zuwächse in der Lebensversicherung verzeichnet. In der Krankenversicherung, die im Rahmen der „Agenda 2020“ besonders im Fokus steht, haben vor allem die Länder Österreich, das Baltikum und Georgien zur Prämiensteigerung beigetragen.

Gewinnanstieg

Der Konzerngewinn (vor Steuern) erhöhte sich im ersten bis dritten Quartal 2017 auf 331 Mio. Euro. Dazu tragen die CEE-Märkte über 60 Prozent bei. Der Gewinnanstieg um rund 10 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode ist vor allem auf die verbesserte Combined Ratio sowie auch die gute Entwicklung des Finanzergebnisses zurückzuführen. Durch die Steigerung der Ertragskraft in der Sachversicherung konnten die Einflüsse des Niedrigzinsumfeldes kompensiert werden.

Solvenzquote stabil, Finanzergebnis erhöht

Die Solvenzquote per 30. September 2017 auf Ebene der börsennotierten VIG konnte mit 224,8 Prozent im Vergleich zur hervorragenden Quote vom Halbjahr 2017 (224,5 Prozent) wieder bestätigt werden. Das Finanzergebnis beträgt nach den ersten drei Quartalen 2017 732 Mio. Euro. Im Vergleich zur Vorjahresperiode entspricht dies einer Verbesserung um 4,1 Prozent. Die Kapitalanlagen des Konzerns einschließlich der liquiden Mittel per 30. September 2017 stiegen aufgrund erhöhter Investitionstätigkeiten auf 37,2 Mrd. Euro (31. Dezember 2016: 36,2 Mrd. Euro).

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf bald 200 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit rund 25.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Märkten Österreich und CEE und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

Disclaimer/Haftungshinweis

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, die in die Zukunft gerichtet sind und auf künftige Entwicklungen der Vienna Insurance Group Bezug nehmen. Diese Aussagen beruhen auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensführung der Vienna Insurance Group. Die Veränderung der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung, zukünftige Marktbedingungen, Veränderungen der Kapitalmärkte und sonstige Umstände können dazu führen, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von den derzeit in die Zukunft gerichteten Aussagen abweichen. Die Vienna-Life und die Vienna Insurance Group übernehmen keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Wissenswertes, Wissenswertes über Liechtenstein….

…… aus Geographie

Liechtenstein ist der viertkleinste Staat in Europa. Mit einer Landesfläche von lediglich 160 Quadratkilometern und seinen 38.000 Einwohnern ist Liechtenstein am bestem mit einer deutschen Kleinstadt vergleichbar. Die Hauptstadt Vaduz ist mit seinen rund 5.500 Einwohnern eher vergleichbar mit einem Dorf – auch optisch.

…… aus Wirtschaftskunde

Den dörflichen Einwohnerzahlen steht allerdings eine beeindruckende Wirtschaftsbilanz gegenüber. Durchaus kurios ist dabei der Fakt, dass Liechtenstein genauso viel Arbeitsplätze bietet wie Einwohner. Viele davon sind somit Pendler aus den Nachbarländern der Schweiz und Österreich, aber auch aus Deutschland. In den vergangenen 20 Jahren hat sich das Bruttoinlandsprodukt aufgrund der nachhaltigen Vollbeschäftigung auf rund 5,3 Milliarden Schweizer Franken verdoppelt. Das ist beeindruckend.

Unter den rund 4.500 im Fürstentum domizilierten Unternehmen finden sich weltbekannte Namen. Beispielsweise der Bautechnologiekonzern Hilti, der Automobilzulieferer thyssenkrupp, oder der Industriekonzern Oerlikon. Liechtenstein ist der wahre Exportweltmeister, da fast alle produzierten Güter für den Export bestimmt sind. Waren im Wert von rund 3 Milliarden Schweizer Franken werden Jahr für Jahr ausgeführt. Die Güter die in die Schweiz gehen sind dabei gar nicht mitgezählt, da zwischen beiden Ländern bereits seit 1923 eine Zoll- und Währungsunion besteht.

Nach wie vor sind viele Menschen der Ansicht, dass der Bankensektor einen großen Teil der volkswirtschaftlichen Leistung ausmacht. Das ist ein Trugschluss. Finanzdienstleistungen haben nur einen Anteil von 24% am Bruttoinlandsprodukt. 40% hingegen die Industrie und das warenproduzierendes Gewerbe.

Dennoch ist der Finanzdienstleistungsbereich eine der drei tragenden Säule der Volkswirtschaft in Liechtenstein. Heute schätzen Banken, Versicherungen, Treuhänder, Fondsgesellschaften, Vermögensverwalter und gemeinnützige Stiftungen den liechtensteinischen Finanzplatz gleichermaßen. Weil Liechtenstein seit 1995 Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) ist. Dadurch kann das Fürstentum alle Vorteile des EU-Binnenmarktes nutzen. Das ist im Übrigen genau der Status, den Großbritannien nach dem Brexit gerne hätte.

…… aus dem Sport

Liechtenstein ist das erfolgreichste Land der Welt was die Medaillenausbeute bei Olympischen Spielen (Anzahl der Medaillen pro Einwohner) betrifft. 9 Olympischen Medaillen (2x Gold, 2x Silber, 5x Bronze) konnten von Liechtensteinischen Sportlern gewonnen werden. Übrigens alle im Alpinen Skisport und noch dazu 6 der 9 vom Geschwisterpaar Hanni und Andi Wenzel.

Fondspolicen werden ab 2018 noch attraktiver!

Zum 01.01.2018 tritt das Investmentsteuerreformgesetz (InvStRefG) in Kraft. Das Gesetz gilt grundsätzlich auch für in Deutschland domizilierte Investmentfonds und ETFs (ISIN: DE) in Fondspolicen. Wichtig ist dabei die Art des Investmentfonds:

Nach Paragraf 20 Absatz 1 Nummer 6 Satz Nummer 9 EStG sind bei fondsgebundenen Lebensversicherungen ab 2018 15 Prozent des Unterschiedsbetrags zwischen der Versicherungsleistung und der Summe der eingezahlten Beiträge von der Einkommenssteuer befreit, soweit der Unterschiedsbetrag aus Investmenterträgen stammt. Durch diese Regelung soll die künftige steuerliche Vorbelastung von Investmenterträgen auf Ebene der Investmentfonds pauschal ausgeglichen werden.

Achten Sie bei Investmentfondspolicen auf die Veranlagungsart und das Domizil der Zielfonds

Rein isoliert betrachtet sollten Sie ab 2018 durchaus ein Augenmerk auf die Veranlagungsart Ihrer Investmentfonds werfen, die Sie im Rahmen einer Fondspolice erwerben. Zielt Ihre Strategie beispielsweise rein auf Dividendenerträge von deutschen Investmentfonds ab, ist eine Investmentfondspolice tendenziell im Nachteil gegenüber einer Direktanlage. Hier sollten Sie verstärkt ausländische Fondsalternativen ins Auge fassen.

Wenn Sie bereits eine alternative Veranlagungsart gewählt haben, wie beispielsweise Anlagen in Rohstoffe wie Edelmetalle, dann ist eine Fondspolice zukünftig sogar stark im Vorteil. Darüber hinaus sparen Sie sich bei Investmentfondspolicen im Gegensatz zur Direktanlage in Investmentfonds immer die Vorabpauschale.

Fondspolicen werden von einer Abschaffung oder Erhöhung der Abgeltungsteuer weiter profitieren

Eine künftige Bundesregierung wird bei einer Beteiligung der Grünen Zugeständnisse in der Steuerpolitik machen müssen. Namhafte Experten rechnen damit, dass die derzeitige Abgeltungsteuer in Höhe von 25 % in Zukunft deutlich in Richtung 35 % angehoben wird. Oder es kommt zur Rückkehr der Progressionsbesteuerung mit Spitzensteuersätzen von derzeit 45%.

Mehr Nachrichten zum Thema steueroptimierter Vermögensaufbau finden Sie auf der Homepage der Vienna-Life: www.vienna-life.li

Steueroptimierter Schutz und Weitergabe von Vermögenswerten

Vermögenswerte innerhalb der Familie zu schützen ist ein Anspruch, den jeder Kapitalinhaber hat – zumindest solange die Familie intakt ist. Für große oder komplexe Familienvermögen werden oftmals eigene Gesellschaften (AG, GmbH, GmbH & Co. KG) gegründet, die diese Werte verwalten. Dieser Aufwand lohnt sich aber für alle Anleger mit mittleren Vermögen definitiv nicht.

Was viele Kapitalanleger hier nicht wissen: Die Vorteile des Gesellschaftsrechts sind auch weit einfacher nutzbar:

Das Steuersparmodell für Wertpapierdepots: Die Liechtenstein-Police

Die von zahlreichen Experten erwartete Erhöhung oder Abschaffung der Abgeltungsteuer nach der Bundestagswahl 2017 wird zu massiv höheren Steuerbelastungen für Kapitalerträge führen.

Vermögensverwaltende Versicherungspolicen auf Basis von Investmentfonds und ETFs sind hingegen steuerlich privilegiert. Experten raten daher, Fondssparpläne in Versicherungsverträge zu verlagern, da es gerade für Investmentfonds zu steuerlichen Verschlechterungen kommen wird. Der Bestandsschutz für die Steuerfreiheit von Investmentfonds, die vor dem 01.01.2009 gekauft wurden, wird beispielsweise fallen. Hier ist der Stichtag der 01.01.2018.

Am besten nutzen Sie die umfassenden Möglichkeiten von Versicherungspolicen aus dem Fürstentum Liechtenstein. Damit profitieren Sie intelligent von Vorteilen ausländischer Rechtssysteme. Diese liechtensteinischen Versicherungspolicen sind absolut gesetzeskonform und verfügen über zahlreiche anlagetechnische, rechtliche und steuerliche Vorteile.

Die Abgeltungsteuer kommt beispielsweise bei Versicherungspolicen nicht zur Anwendung. Die Erträge müssen nur zu 50% versteuert werden, wenn die spätere Auszahlung nach dem 62. Lebensjahr erfolgt und die Laufzeit mindestens zwölf Jahre betragen hat. Das ist der einzige Bereich, in dem somit das ehemalige Halbeinkünfteverfahren weiterhin Gültigkeit hat.

Mehr Nachrichten zum Thema steueroptimierter Vermögensaufbau finden Sie hier: http://www.vienna-life.li/DE/Produkte/VermoegensbildungsPolice/tblid/120/Default.asp

Die Neue «ALPENFESTUNG LIECHTENSTEIN» von Markus Miller erschienen

Sie kennen sicher das vielzitierte Versprechen von Norbert Blüm: „Die Rente ist sicher.“ Damit hat er grundsätzlich recht. Aber diese Aussage hat einen großen Haken: Sie stimmt nur in der nominalen Geldwelt. Der gleichbleibende reale Geldwert dieses staatlich versprochenen Rentenbetrags ist keinesfalls sicher.

Grund: Nominale Geldguthaben bergen ein großes Risiko. Sie lassen sich beliebig vermehren. Die europäische Zentralbank macht es vor: Die Notenbank flutet unser System mit Geld um die Wirtschaftstätigkeit am Leben zu erhalten.

Reale Werte, allen voran Edelmetalle wie Gold und Silber besitzen dieses Risiko nicht. Im Gegenteil: Sie werden im Verhältnis zu den nominalen Geldmengen täglich seltener – allein aufgrund des zinsbasierten Geldsystems und der damit verbundenen immer weiter steigenden realen (!) Verschuldung.

Der renommierte Autor und ausgebildete Bankkaufmann Markus Miller stellt in seiner Broschüre ALPENFESTUNG LIECHTENSTEIN diverse Strategien vor wie Sie als Anleger Ihr Vermögen in Realwerten aufbauen und sichern können. Die Kapitalschutz Real Wert Police der Vienna-Life in ihren individuellen Strategie-Varianten ist eine der Lösungen die von Markus Miller hier präsentiert werden.

Näheres zu Markus Miller und zur «ALPENFESTUNG LIECHTENSTEIN» finden Sie im Internet unter www.geopolitical.biz.

AAA-Rating für Liechtenstein erneut bestätigt

Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s hat Ende Juli das liechtensteinische Länderrating mit der Bestnote AAA mit stabilem Ausblick bestätigt.

Die positive Entwicklung der Landesrechnung sowie die gute Vermögenslage des öffentlichen Haushalts verhelfen gemäss der Ratingagentur zur Beibehaltung des Höchstratings. Die starke liechtensteinische Wirtschaft, die guten Wachstumsaussichten, sowie die breite Diversifikation im Vergleich zu anderen Kleinstaaten verschaffen Liechtenstein aufs Neue diese erfreuliche Bewertung. Die aktive Umsetzung von internationalen Regulierungsanforderungen im Bereich des Finanzplatzes wird erneut positiv hervorgehoben.

Das Rating bestätigt die Attraktivität Liechtensteins als sicheren und stabilen Wirtschaftsstandort.

Die Kapitalschutz Real Wert Police der Vienna-Life in ihren individuellen Strategie-Varianten bietet für Sie als Kapitalanleger und den von Ihnen begünstigten Personen maßgeschneiderte Lösungen in mehrfacher Hinsicht. Dadurch haben Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Rettungsschirm für Ihr Vermögen in Liechtenstein aufzubauen und zu verwalten.

Die Vienna-Life ist fit für die Zukunft, hervorragende Eigenmittelquote nach Solvency II

Die Vienna Life veröffentlichte fristgemäss am 20.05.2017 erstmals die Details zu Solvency II per 31.12.2016. Durch das neue Aufsichtsregime Solvency II wurden EWR-weit zum 01.01.2016 neue Aufsichts- und Eigenmittelvorschriften eingeführt, die ein ganzheitliches System zur Gesamtsolvabilität zum Ziel haben. Unter Gesamtsolvabilität versteht man die Ausstattung eines Versicherungsunternehmens mit Eigenmitteln, die dazu dienen, sämtliche Risiken des Versicherungsunternehmens abzudecken.

Wie bei Basel II (dem Äquivalent im Bankenbereich) fußt auch Solvency II auf einem 3-Säulen-Ansatz:

• Die erste Säule regelt die quantitativen Aspekte, wie etwa Mindestkapitalanforderungen, das Eigenmittelerfordernis oder Bewertungsthemen.

• Die zweite Säule regelt das Risikomanagement und behandelt qualitative Anforderungen wie zB die Organisation oder die Anforderungen an Kernprozesse des Unternehmens.

• Die dritte Säule umfasst die Berichterstattungspflichten der Versicherungen an Aufsichtsbehörden und Veröffentlichungspflichten gegenüber der Öffentlichkeit.

Im neuen Aufsichtssystem erzielte die Vienna Life eine mehrfache Überdeckung der Kapitalforderung. Die Solvabilitätsquote von Vienna-Life Lebensversicherung AG beträgt 257%. Von allen Liechtensteinischen Lebensversicherungen ist dies die höchste bislang veröffentlichte Eigenmittelquote.

„Eine solche Quote beweist, dass die Vienna Life mit dem Vertrauen ihrer Partner und Kunden verantwortungsvoll umgehen kann“, so Hannes Fahrnberger, Geschäftsleiter der Vienna-Life.

In Zeichen von Brexit, Niedrigzeinsphase und Neuwahlen zeigt die Vienna Life, dass sie ein sicherer Partner im Herzen Europas ist. In einem der stabilsten Finanzplätze der Welt – dem Fürstentum Liechtenstein – ragt die Vienna Life durch exzellente Werte und eine hervorragende Kapitalausstattung heraus.

Nähere Details erfahren Sie im Bericht über Solvabilität und Finanzlage 2016 (SFCR).

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