Steueroptimierter Schutz und Weitergabe von Vermögenswerten

Vermögenswerte innerhalb der Familie zu schützen ist ein Anspruch, den jeder Kapitalinhaber hat – zumindest solange die Familie intakt ist. Für große oder komplexe Familienvermögen werden oftmals eigene Gesellschaften (AG, GmbH, GmbH & Co. KG) gegründet, die diese Werte verwalten. Dieser Aufwand lohnt sich aber für alle Anleger mit mittleren Vermögen definitiv nicht.

Was viele Kapitalanleger hier nicht wissen: Die Vorteile des Gesellschaftsrechts sind auch weit einfacher nutzbar:

Das Steuersparmodell für Wertpapierdepots: Die Liechtenstein-Police

Die von zahlreichen Experten erwartete Erhöhung oder Abschaffung der Abgeltungsteuer nach der Bundestagswahl 2017 wird zu massiv höheren Steuerbelastungen für Kapitalerträge führen.

Vermögensverwaltende Versicherungspolicen auf Basis von Investmentfonds und ETFs sind hingegen steuerlich privilegiert. Experten raten daher, Fondssparpläne in Versicherungsverträge zu verlagern, da es gerade für Investmentfonds zu steuerlichen Verschlechterungen kommen wird. Der Bestandsschutz für die Steuerfreiheit von Investmentfonds, die vor dem 01.01.2009 gekauft wurden, wird beispielsweise fallen. Hier ist der Stichtag der 01.01.2018.

Am besten nutzen Sie die umfassenden Möglichkeiten von Versicherungspolicen aus dem Fürstentum Liechtenstein. Damit profitieren Sie intelligent von Vorteilen ausländischer Rechtssysteme. Diese liechtensteinischen Versicherungspolicen sind absolut gesetzeskonform und verfügen über zahlreiche anlagetechnische, rechtliche und steuerliche Vorteile.

Die Abgeltungsteuer kommt beispielsweise bei Versicherungspolicen nicht zur Anwendung. Die Erträge müssen nur zu 50% versteuert werden, wenn die spätere Auszahlung nach dem 62. Lebensjahr erfolgt und die Laufzeit mindestens zwölf Jahre betragen hat. Das ist der einzige Bereich, in dem somit das ehemalige Halbeinkünfteverfahren weiterhin Gültigkeit hat.

Mehr Nachrichten zum Thema steueroptimierter Vermögensaufbau finden Sie hier: http://www.vienna-life.li/DE/Produkte/VermoegensbildungsPolice/tblid/120/Default.asp

Die Neue «ALPENFESTUNG LIECHTENSTEIN» von Markus Miller erschienen

Sie kennen sicher das vielzitierte Versprechen von Norbert Blüm: „Die Rente ist sicher.“ Damit hat er grundsätzlich recht. Aber diese Aussage hat einen großen Haken: Sie stimmt nur in der nominalen Geldwelt. Der gleichbleibende reale Geldwert dieses staatlich versprochenen Rentenbetrags ist keinesfalls sicher.

Grund: Nominale Geldguthaben bergen ein großes Risiko. Sie lassen sich beliebig vermehren. Die europäische Zentralbank macht es vor: Die Notenbank flutet unser System mit Geld um die Wirtschaftstätigkeit am Leben zu erhalten.

Reale Werte, allen voran Edelmetalle wie Gold und Silber besitzen dieses Risiko nicht. Im Gegenteil: Sie werden im Verhältnis zu den nominalen Geldmengen täglich seltener – allein aufgrund des zinsbasierten Geldsystems und der damit verbundenen immer weiter steigenden realen (!) Verschuldung.

Der renommierte Autor und ausgebildete Bankkaufmann Markus Miller stellt in seiner Broschüre ALPENFESTUNG LIECHTENSTEIN diverse Strategien vor wie Sie als Anleger Ihr Vermögen in Realwerten aufbauen und sichern können. Die Kapitalschutz Real Wert Police der Vienna-Life in ihren individuellen Strategie-Varianten ist eine der Lösungen die von Markus Miller hier präsentiert werden.

Näheres zu Markus Miller und zur «ALPENFESTUNG LIECHTENSTEIN» finden Sie im Internet unter www.geopolitical.biz.

AAA-Rating für Liechtenstein erneut bestätigt

Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s hat Ende Juli das liechtensteinische Länderrating mit der Bestnote AAA mit stabilem Ausblick bestätigt.

Die positive Entwicklung der Landesrechnung sowie die gute Vermögenslage des öffentlichen Haushalts verhelfen gemäss der Ratingagentur zur Beibehaltung des Höchstratings. Die starke liechtensteinische Wirtschaft, die guten Wachstumsaussichten, sowie die breite Diversifikation im Vergleich zu anderen Kleinstaaten verschaffen Liechtenstein aufs Neue diese erfreuliche Bewertung. Die aktive Umsetzung von internationalen Regulierungsanforderungen im Bereich des Finanzplatzes wird erneut positiv hervorgehoben.

Das Rating bestätigt die Attraktivität Liechtensteins als sicheren und stabilen Wirtschaftsstandort.

Die Kapitalschutz Real Wert Police der Vienna-Life in ihren individuellen Strategie-Varianten bietet für Sie als Kapitalanleger und den von Ihnen begünstigten Personen maßgeschneiderte Lösungen in mehrfacher Hinsicht. Dadurch haben Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Rettungsschirm für Ihr Vermögen in Liechtenstein aufzubauen und zu verwalten.

Die Vienna-Life ist fit für die Zukunft, hervorragende Eigenmittelquote nach Solvency II

Die Vienna Life veröffentlichte fristgemäss am 20.05.2017 erstmals die Details zu Solvency II per 31.12.2016. Durch das neue Aufsichtsregime Solvency II wurden EWR-weit zum 01.01.2016 neue Aufsichts- und Eigenmittelvorschriften eingeführt, die ein ganzheitliches System zur Gesamtsolvabilität zum Ziel haben. Unter Gesamtsolvabilität versteht man die Ausstattung eines Versicherungsunternehmens mit Eigenmitteln, die dazu dienen, sämtliche Risiken des Versicherungsunternehmens abzudecken.

Wie bei Basel II (dem Äquivalent im Bankenbereich) fußt auch Solvency II auf einem 3-Säulen-Ansatz:

• Die erste Säule regelt die quantitativen Aspekte, wie etwa Mindestkapitalanforderungen, das Eigenmittelerfordernis oder Bewertungsthemen.

• Die zweite Säule regelt das Risikomanagement und behandelt qualitative Anforderungen wie zB die Organisation oder die Anforderungen an Kernprozesse des Unternehmens.

• Die dritte Säule umfasst die Berichterstattungspflichten der Versicherungen an Aufsichtsbehörden und Veröffentlichungspflichten gegenüber der Öffentlichkeit.

Im neuen Aufsichtssystem erzielte die Vienna Life eine mehrfache Überdeckung der Kapitalforderung. Die Solvabilitätsquote von Vienna-Life Lebensversicherung AG beträgt 257%. Von allen Liechtensteinischen Lebensversicherungen ist dies die höchste bislang veröffentlichte Eigenmittelquote.

„Eine solche Quote beweist, dass die Vienna Life mit dem Vertrauen ihrer Partner und Kunden verantwortungsvoll umgehen kann“, so Hannes Fahrnberger, Geschäftsleiter der Vienna-Life.

In Zeichen von Brexit, Niedrigzeinsphase und Neuwahlen zeigt die Vienna Life, dass sie ein sicherer Partner im Herzen Europas ist. In einem der stabilsten Finanzplätze der Welt – dem Fürstentum Liechtenstein – ragt die Vienna Life durch exzellente Werte und eine hervorragende Kapitalausstattung heraus.

Nähere Details erfahren Sie im Bericht über Solvabilität und Finanzlage 2016 (SFCR).

2018….das Jahr der einschneidenden Veränderungen

Das Jahr 2018 wird entscheidende Veränderungen in der Finanzbranche bringen. Neben IDD, MiFID II wird in Deutschland das Investmentsteuerreformgesetz (InvStRefG) in Kraft treten.

Das InvStRefG setzt sich aus folgenden wesentlichen Änderungen zusammen:

• Ab 01.01.2018 müssen deutsche Fonds auf bestimmte inländische Erträge Steuern in Höhe von 15 Prozent aus dem Fondsvermögen zahlen. Das ist neu – denn bislang wurden nur die Anleger besteuert, aber nicht deutsche Fonds.

• Versteuern müssen die Fonds künftig Dividenden, Mieterträge und Gewinne aus dem Verkauf von Immobilien, falls diese Einkünfte aus Deutschland stammen. Privatanleger erhalten einen Ausgleich über Teilfreileistungen von der Abgeltungssteuer. Die Höhe des steuerfreien Anteils richtet sich nach der Art des Fonds.

• Der Bestandsschutz für Fondsanteile, die Anleger vor 2009 erworben haben, fällt ab 01.01.2018 weg unter Berücksichtigung eines Freibetrages in Höhe von 100.000 Euro.

Schon allein wegen der enormen Flexibilität und den Gestaltungsmöglichkeiten eines Lebensversicherungsvertrages kombiniert mit der günstigen Kostenstruktur, bietet sich die Private Wealth Police der Vienna-Life als echtes Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen geradezu an. Weitere Vorteile sind u.a.:

• Optimierung der Steuerbelastung
• Absicherung der Familie
• Gezielte Zuordnung des Nachlasses, jederzeit unkompliziert und kostenlos abänderbar
• Streitvermeidung
• Finanzplatz Liechtenstein (stabile Sozial-, Rechts- und Wirtschaftslage)
• Eines der letzten 5 Länder auf der Welt ohne Staatsverschuldung

Nähere Informationen finden Sie unter:
http://www.vienna-life.li/DE/Produkte/PrivateWealthPolice/tblid/125/Default.asp

Sie haben einen Goldschatz und (fast) keiner merkt es

Investieren in Gold ist ein Muss; da herrscht mittlerweile Einigkeit allerorten. 93 % der Menschen die in Gold investiert haben sind mit ihrem Investment zufrieden und 78% wollen weiter zukaufen. Doch wie investiert man clever in Gold?

Den eigenen Goldschatz zu Hause: Gut, aber größere Mengen bergen die Gefahr, Opfer von Verbrechern zu werden und wer schützt Sie wenn der Staat wieder mal auf die Idee kommen sollte, den privaten Goldbesitz zu verbieten? Das letztgenannte Problem haben Sie auch, wenn Sie Ihr Gold in einem Bank- oder sonstigem Schließfach verwahren.

Abhilfe schafft die Goldinvest Plus Fondspolice der Vienna Life. Damit haben Sie rechtlich einen Rentenversicherungsvertrag. Dieser investiert in einen Fonds und dieser wiederum (zu mehr als 95%) in physisches Gold. Das Gold befindet sich physisch im Tresor einer Liechtensteinischen Privatbank.

• Statt einer reichlich wackligen Lebensversicherung aus dem EU-Raum legen Sie sich eine Lebensversicherung ausserhalb von EU und Eurozone zu.

• Sie alleine bestimmen weitestgehend, welche Papiere Sie innerhalb der Lebensversicherung kaufen.

• Diese Lebensversicherung hat genau dieselben Vorteile wie eine, die Sie in Deutschland abschliessen. Mit all den Steuervorteilen wie hier auch. Sie brauchen sich also nicht umzustellen. Und mehr:

• Erst bei Fälligwerden der Lebensversicherung müssen Sie sie in Ihrer Steuererklärung angeben. Vorher nicht! Und selbst dann gilt hier immer noch das günstigere Halbeinkünfteverfahren.

So bauen Sie einen Persönlichen Goldschatz auf und (fast) niemand weiß dass Sie einen haben!

Nähere Informationen finden Sie unter:
http://www.vienna-life.li/DE/Produkte/VermoegensbildungsPolice/tblid/120/Default.asp

Lebensversicherer in der Krise? Japans Lebensversicherer als Fallstudie

Die Europäische Zentralbank EZB hat auf die Finanz- und Staatschuldenkrise mit einer dem Ankauf von Staats- und Unternehmensanleihen und der Einführung von Negativzinsen reagiert. Wir haben es hier mit dem grössten finanzpolitischen Experiment in der Geschichte Europas zu tun. Welche Auswirkungen das Experiment haben kann – dafür fehlen uns in Europa die Erfahrungen aber wir können erahnen was uns bevorsteht, wenn wir nach Japan blicken. Der japanische Lebensversicherungsmarkt bietet sich als Fallstudie geradezu an.

Die japanischen Lebensversicherer haben die Erfahrung gemacht, dass der Zinsertrag aus ihren Kapitalanlagen längerfristig nicht mehr die hohen Garantiezinsen vergangener Neugeschäftsjahre in ihren Beständen erreicht. Zudem haben sich diese Unternehmen traditionell auf Sparprodukte mit Überschussbeteiligung konzentriert. Typische Versicherungslösungen waren Kapitallebensversicherungen und lebenslängliche Todesfallversicherungen, oftmals ergänzt um Zusatzversicherungen.

Die späten 1980er-Jahre waren in Japan durch eine Asset-Blase gekennzeichnet, in der Immobilien- und Aktienpreise in großem Maße aufgebläht waren. Die Lebensversicherer in Japan haben zu jener Zeit langfristige Lebens- und Rentenversicherungen mit hohen Garantiezinsen verkauft. Da die japanische Regierung nicht viele Anleihen mit Fälligkeiten von mehr als zehn Jahren ausgab, ergänzten die Versicherungsgesellschaften die Investitionen in Anleihen um Investitionen in Aktien, Darlehen und Immobilien.

Die Finanzmärkte in Japan brachen in den 1990er-Jahren zusammen. Japan geriet in eine Deflationsspirale mit fallenden Aktienpreisen und Immobilienwerten sowie Zinssätzen auf Rekordtiefständen.

Es entstand eine Diskrepanz zwischen der in der Kapitalanlage tatsächlich erwirtschafteten Verzinsung und dem durchschnittlichen Garantiezins im Bestand, der sogenannten „negative spread“. 1997 kam es zur ersten Insolvenz einer Lebensversicherungsgesellschaft seit dem Zweiten Weltkrieg. Zwischen 1999 und 2001 ereigneten sich in schneller Folge sechs weitere Insolvenzen von Lebensversicherern.

Seit 2013 bietet die Vienna-Life die „RenTax Police“ am deutschen Versicherungsmarkt an. Die RenTax Police ist eine fondsgebundene Rentenversicherung ohne jegliche Abschlusskosten. „Im Einkauf liegt der Gewinn“. Basierend auf dieser alten Kaufmannsweisheit erhöht sich bei der RenTax-Police die Ablaufleistung bzw. die Rente deutlich.

Doch die RenTax Police bietet noch weitere Vorteile:
• Auswahl von Top-Investmentfonds, überwiegend aus den Bereichen der vermögensverwaltenden Fonds, Multi Asset-, Risk Parity-, Absolute Return- und Total Return-Fonds bei flexibler Aufteilung möglich
• Steuervorteile einer Rentenversicherung
• Individuelle Nachlassplanung
• Zusätzlicher Todesfallschutz wählbar
• Ab 50 € pro Monat
• Einmalzahlung und Zuzahlungen jederzeit möglich.

Näheres zur RenTaxPolice : http://www.vienna-life.li/DE/Produkte/RenTaxPolice/tblid/127/Default.asp

Werterhalt steht im Fokus – Vienna-Life Goldinvestplus

Gold bleibt in Deutschland eine gefragte Anlageklasse. Laut der Studie „Goldinvestments 2016: Indikatoren, Motive, Einstellungen von Privatpersonen“ vom CFin Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin im Auftrag der ReiseBank ist der Goldbesitz der Deutschen gegenüber dem Jahr 2014 um 500 Tonnen auf 8.700 Tonnen gestiegen. Damit ist der Goldschatz aller deutschen Privathaushalte 2,5-mal so groß wie die Goldreserven der Bundesbank (3.381 Tonnen).

Werterhalt und Inflationsschutz wichtigste Gründe
Die wichtigsten Gründe für die Anlage in Gold sind der Werterhalt und der Inflationsschutz. 95 Prozent der Investoren stimmen einer Safe-Haven-Funktion von Gold ganz oder teilweise zu. 90 Prozent sehen Kurssteigerungspotenziale. 78 Prozent der befragten Goldanleger wollen auch weiterhin welches erwerben, 26 Prozent sogar in nächster Zukunft. Die Zufriedenheit mit der Goldanlage stieg gegenüber 2014 von 88 auf 93 Prozent.

Eine Möglichkeit, sein Kapital langfristig und effektiv abzusichern, sind Fonds. Mit ihrer GoldInvestplus-Fondspolice bietet Vienna Life das perfekte Anlageinstrument mit erstklassigen Renditeaussichten. Mit der investmentfondsgestützten Versicherung wird das eigene Vermögen zu einem Teil in physisches Gold angelegt, das bei einer renommierten Bank am Finanzstandort Liechtenstein eingelagert ist. Bereits ab einem monatlichen Beitrag von 50 Euro oder einer Einmaleinzahlung von mindestens 5.000 Euro können Investoren das ertragreiche Konzept der Vienna Life nutzen, um umfassend am steigenden Goldkurs und der Sicherheit des Goldes zu partizipieren.

Die Deutschen und ihr Geld – Sicherheit bleibt zentral

Einmal im Jahr befragt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) eine repräsentative Anzahl an Bundesbürgern zu ihrer finanziellen Situation. Das Ergebnis 2016: Die Deutschen brauchen vor allem eines wenn es um den eigenen Vermögensaufbau geht: Sicherheit. Hatten 2015 noch 50% der Befragten die Sicherheit als eines der drei wichtigsten Kriterien für die Geldanlage genannt, waren es 2016 rund 57%; gefolgt von Flexibilität (40%) und Verfügbarkeit (36%).

Die Rendite liegt mit 22% (nur) noch auf Platz 5. Auf Platz 4 findet sich mit 23% der Nennungen die Eignung des Anlageproduktes zur Lebens- und Familienplanung. Als Grund für das hohe Sicherheitsbedürfnis benennt die Sparkassenorganisation die Auswirkungen der politischen Diskussion über eine Zwangs-Vergemeinschaftung der europäischen Einlagensicherungen und die gestiegene Angst vor Terrorismus.

Um möglichst vielen Kunden die Möglichkeit zur Vermögensbildung unter dem primären Fokus der Aspekte Sicherheit, Flexibilität und Verfügbarkeit zu geben, hat die Vienna Life ihre Vermögensbildungs-Police entwickelt. Dabei handelt es sich um eine fondsgebundene Rentenversicherung, die bereits ab 50 Euro monatlich – bei laufender Prämienzahlung – und ab Euro 5.000 bei Einmalbeitrag bespart werden kann. Das Kapital der Kunden wird über zwei Edelmetallfonds (im Fokus steht der krisenfeste Goldfonds Vienna-Life Goldinvestplus) und weitere Sachwertefonds gestreut, um eine Balance von Sicherheit, Flexibilität und Verfügbarkeit zu schaffen – eine dreifach vorteilhafte Alternative zur herkömmlichen klassischen Lebensversicherung. Die Auszahlung ist schließlich als monatliche Rente oder einmalig als Gesamtbetrag möglich – abhängig von den Präferenzen und der Lebensplanung des Anlegers.

Mehr Nachrichten zum Thema Vermögensaufbau mit Fonds bietet die Vienna-Life hier.

Die Vienna Insurance Group in den ersten drei Quartalen 2016: Plus bei Prämien und Gewinn

• Prämien steigen auf rd. 7,0 Mrd. Euro
• Zuwachs beim Gewinn (vor Steuern) auf 301,3 Mio. Euro
• Combined Ratio stabil bei 97,9 Prozent

In den ersten drei Quartalen 2016 ist die Vienna Insurance Group in ihrer Geschäftsentwicklung auf Kurs. Die Konzernprämien stiegen um 0,7 Prozent. Dieser Anstieg ist in Hinblick auf die anhaltende Zurückhaltung beim Abschluss von Einmalerlägen in der Lebensversicherung (-18,6 Prozent) bemerkenswert. Das Prämienwachstum ohne Berücksichtigung der Einmalerläge betrug beachtliche 4,7 Prozent.

„Die Zinslandschaft ist eine Herausforderung, der sich mittlerweile alle Versicherer in Europa stellen müssen. Unter diesen Umständen sind wir mit der Ergebnisentwicklung, die dem von uns bekannt gegebenen Ziel für 2016 entspricht, sehr zufrieden“, so Prof. Elisabeth Stadler, CEO der Vienna Insurance Group, und ergänzt: „Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass es die richtige Entscheidung war, im klassischen Leben-Geschäft mit Einmalerlägen zurückhaltend zu agieren.“

Mit einem Gewinn (vor Steuern) von 301,3 Mio. Euro ist die Vienna Insurance Group bei der Ergebnisentwicklung im Plan. Das starke Plus von 88,4 Prozent ist auch hinsichtlich der Wertberichtigungen im Vergleichszeitraum 2015 zu betrachten. Der Ergebnisbeitrag der CEE-Märkte betrug dabei rund 65 Prozent.

Die Combined Ratio der VIG nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) liegt im 1.-3. Quartal 2016 bei 97,9 Prozent.

Die Kapitalanlagen des Konzerns einschließlich der liquiden Mittel betrugen zum 30. September 2016 36,5 Mrd. Euro. In den ersten drei Quartalen 2016 erwirtschaftete die VIG ein Finanzergebnis von 703,2 Mio. Euro (-10,0 Prozent).

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf 190 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit rund 23.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Kernmärkten und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

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