Lebensversicherung kann gefährliche Rentenlücke ausgleichen

Viele Menschen in Deutschland steuern auf einen finanziell unsicheren Lebensabend zu. Daher steigt der Bedarf an einer ordentlich strukturierten privaten Altersvorsorge. Eine Lösung ist weiterhin die Lebensversicherung, wie sie die Vienna-Life AG unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes anbietet.

Die Altersvorsorge in Deutschland steht derzeit an einem Scheideweg. Immerhin sinkt der durchschnittliche Rentenbezug in Deutschland kontinuierlich (bis 2050 auf 40 Prozent im Verhältnis zum Durchschnittsverdienst desselben Jahres), sodass die Menschen gefragt sind, auf die alternative Ruhestandsfinanzierung zu setzen, um auch im Alter gut versorgt zu sein. So haben auch Spitzenverdiener eine maximale rechnerische Rente von derzeit 3139 Euro im Monat. Wer überhaupt Anspruch auf diese gesetzliche Höchstrente haben will, muss 45 Jahre lang jedes Jahr über die Beitragsbemessungsgrenze von 82.800 Euro (Stand 2020) hinaus verdienen und damit den Höchstsatz in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen. Das ist – wenn überhaupt – nur bei einem Bruchteil der Arbeitnehmer in Deutschland der Fall.

Finanzielle Freiräume im Alter erhalten

Und Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler zahlen in der Regel überhaupt nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Daher steht ihnen höchstens für ihre Zeit als Arbeitnehmer ein kleiner gesetzlicher Rentenbezug zu, der bei den allermeisten kaum ins Gewicht fallen und erst recht nicht die Ruhestandsfinanzierung gestalten wird. Daher haben vor allem Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler einen hohen Bedarf an einer ordentlich strukturierten privaten Altersvorsorge. Nur diese sichert gegen Einkommenslücken im Alter ab, damit finanzielle Freiräume erhalten bleiben.

Stichwort ist die sogenannte Rentenlücke. Dabei spricht man von der Differenz zwischen dem letzten verfügbaren Einkommen als Arbeitnehmer und dem Ruhestandseinkommen. Das ist dann besonders ärgerlich, wenn auch im Alter ein bestimmter finanzieller Bedarf vorhanden ist, um den Lebensstil zu finanzieren.

Die allgemein steigende Lebenserwartung steigert den Kapitalbedarf

Ein Rechenbeispiel kann dies verdeutlichen. Wer monatlich 3000 Euro benötigt, um seinen Ruhestand zu finanzieren, braucht bei einem Rentenbezug von zehn Jahren 360.000 Euro, bei 15 Jahren 540.000 Euro und bei 20 Jahren bereits 720.000 Euro. Und die allgemein steigende Lebenserwartung vergrößert das Problem. Denn das kommt das sogenannte Langlebigkeitsrisiko zum Tragen. Durch den wachsenden Wohlstand und die immer bessere medizinische Versorgung steigt die Lebenserwartung in Deutschland immer weiter an. Nach den Ergebnissen der aktuellen Sterbetafel 2015/2017 beträgt die Lebenserwartung für neugeborene Jungen 78 Jahre und vier Monate, für neugeborene Mädchen 83 Jahre und zwei Monate, heißt es beim Statistischen Bundesamt. Zum Vergleich: Ein 1960 geborener Mann hat eine Lebenserwartung von etwa 68 Jahren.

Das verlängert perspektivisch den Ruhestand und damit auch den Kapitelbedarf. Denn was ist, wenn aus den ursprünglich kalkulierten 20 Jahren auf einmal 25 Jahre werden? Dann müssen schon 900.000 Euro zur Verfügung stehen. Das muss natürlich entsprechend geplant werden. Wer sein privates Ruhestandsvermögen sehr spitz auf eine bestimmte Bezugsdauer kalkuliert, kann im Alter Schwierigkeiten bekommen. Daher ist eine genaue Planung der Ruhestandsfinanzierung im Sinne einer Analyse aller vorhandenen Vermögenswerte sowie der finanziellen Ansprüche im Alter unabdingbar. Nur diese Analyse zeigt transparent und ehrlich, wie es um die finanzielle Situation bestellt ist und was tatsächlich getan werden muss, um das benötige Ruhestandsvermögen zu erzielen.

Lebensversicherung in Liechtenstein als Alternative

Nun gibt es viele Möglichkeiten, Geld für den Ruhestand anzulegen. Eine Lösung ist weiterhin die Lebensversicherung. Zwar steht diese in Deutschland stark in der Kritik wegen hoher Gebühren, Garantiekürzungen und niedrigen Erträgen. Klassische private Rentenversicherungen werfen nach einer Studie der Ratingagentur Assekurata immer weniger ab. Bei der Gesamtverzinsung – einschließlich Schlussüberschuss und Beteiligung an den Bewertungsreserven – bringen sie laut einer Meldung im Schnitt 2,86 Prozent, während klassische Policen 2,76 Prozent abwerfen. Und bei Riester-Renten können die Gebühren laut einer Studie der Bürgerbewegung Finanzwende mehr als 30 Prozent der eingezahlten Beiträge betragen. Ebenso ist besorgniserregend, dass die deutsche Aufsichtsbehörde BaFin derzeit rund 20 von 80 Lebensversicherern und 36 von 135 Pensionskassen unter verschärfter Beobachtung hält.

Das benachbarte Ausland hingegen bietet weitreichende Möglichkeiten, durch Lebensversicherungen einen sinnvollen Beitrag zur Ruhestandsversorgung zu leisten. Im Fokus steht das kleine Fürstentum Liechtenstein. Das Land ist stabiler Wirtschafts- und Finanzplatz und schafft durch sein besonderes Versicherungsaufsichtsgesetz weitreichende Vorteile für deutsche Anleger, die Vermögen durch spezielle Lebensversicherungslösungen schützen wollen. Der Hintergrund sind die Vorteile liechtensteinischer Versicherungsunternehmen gegenüber deutschen Gesellschaften.

Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge

Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Im Mittelpunkt stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab.

Vermögensverwaltendes Altersvorsorgekonzept im Mantel einer Lebensversicherung

Die „Vermögensbildungs-Police“ ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds, sind auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich. Über die „Private Wealth Police“ wiederum kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird.

Damit entsteht im Mantel einer Lebensversicherung ein vermögensverwaltendes Altersvorsorgekonzept, das mit Blick auf die finanzielle Absicherung des Ruhestands eine interessante Perspektive bietet. Sparer profitieren von einem Multi Asset-Ansatz durch die Vienna-Life AG verbinden damit Anlagechancen mit kluger Risikostreuung und können individuelle Ausschüttungs- und Verbrauchspläne festlegen, während das Vermögen konsequent weiter investiert wird. Das stärkt die Substanz des Vermögens und vergrößert die Bezugsmöglichkeiten deutlich. Das beugt auch einer problematischen Rentenlücke aufgrund des Langlebigkeitsrisikos vor.

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Der Bestand geht zurück: Silber ist ein wichtiger Vermögenswert

Silber wird bei vielen industriellen Anwendungen genutzt, sodass ein kontinuierlicher Verbrauch vorliegt, der kaum noch gedeckt werden kann. Somit ist mit einer Verknappung von Silber in den nächsten Jahrzehnten zu rechnen. Viele Prognosen weisen pro Unze Silber in Richtung 50 Euro und mehr. Mit dem Fonds „Silver Plus Fund“ (ISIN: LI0131952017) trägt die Vienna-Life AG diesen Ansprüchen der Anleger im Vermögensschutz mit hoher Zukunftsorientierung seit vielen Jahren Rechnung.

Im Rahmen der Corona-Krise hat sich ein Vermögenswert in den Vordergrund gespielt, der in den vergangenen Jahren eher auf einem Nebengleis geparkt war. Silber hat seit Frühling 2016 mehr als 70 Prozent an Wert zugelegt. Und schaut man auf die Wertentwicklung eines Jahres zurück, sind es sogar weit mehr als 100 Prozent. Denn in der ersten Phase der Corona-Pandemie hat das Edelmetall einen beispiellosen Absturz um rund 30 Prozent erlebt. Eine Unze Silber war im Frühling für zwölf Euro erhältlich, so stark hatte sich die Corona-Panik auf sämtliche Vermögenswerte ausgewirkt. Die Erholung kam dann rasant: Im Hochsommer 2020 lag die Unze bei fast 30 Euro, derzeit sind es rund 26 Euro.

Aber was ist Silber eigentlich? Silber (in der Pharmazie auch lateinisch Argentum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ag und der Ordnungszahl 47. Das Wort „Silber“ (althochdeutsch „silabar“, „silbar“ und ähnliche Formen) leitet sich aus der gemeingermanischen Wurzel „*silubra-“ ab, ebenso wie die Bezeichnungen in anderen germanischen Sprachen (siehe Englisch „silver“). Die Tradition des Silbers als Vermögenswert und Zivilisationsmetall ist lang. Es wird von Menschen seit dem fünften Jahrtausend vor Christus verarbeitet. Es wurde zum Beispiel von den Assyrern, den Goten, den Griechen, den Römern, den Ägyptern und den Germanen benutzt. Zeitweise galt es als wertvoller als Gold. Bei den alten Ägyptern war Silber als Mondmetall bekannt. Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Autoren, insbesondere auf dem Gebiet der Alchemie, nahmen eine Entstehung des Silbers durch Vermischung von Schwefel und Quecksilber an. In der Heilkunde fand gefeiltes Gold unter anderem als Arzneimittel gegen die Epilepsie Verwendung. Übrigens: Silber gilt in vielen Märchen und Sagen als das einzige Metall, das in der Lage ist, Werwölfe und andere mythologische Wesen zu töten, was auch in Fantasy-Romanen und -Filmen häufig aufgegriffen wird.

Bei Silber besteht bereits seit 15 Jahren ein starker Nachfrageüberhang

Aber warum ist es gerade als Vermögenswert so attraktiv? Das hat mit dem Verbrauch des Edelmetalls zu tun. Bei Silber besteht bereits seit 15 Jahren ein starker Nachfrageüberhang. Und auch die Bestände, die seit der Antike gehortet wurden, werden schon bald verbraucht sein. Laut einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung sowie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe beträgt die weltweite Reichweite der Silberressourcen nur noch 29 Jahre. Somit ist mit einer Verknappung von Silber in den nächsten Jahrzehnten zu rechnen. Silber wird bei vielen industriellen Anwendungen genutzt, sodass ein kontinuierlicher Verbrauch vorliegt, der kaum noch gedeckt werden kann. Derzeit werden ca. zwei Drittel der weltweiten Jahresförderung verbraucht, das heißt sie sind weg vom Markt, solange Silber nicht stärker recycelt wird. Das andere Drittel wird in Form von Münzen und Barren für die physische Vermögensverwaltung genutzt.

Der wesentliche Punkt für einen vermutlich weiter steigenden Silberpreis ist die Konjunkturentwicklung. Nach Corona wird die industrielle Nachfrage nach Silber wieder steigen. Die globale Konjunktur soll in diesem Jahr um 5,6 Prozent zulegen, erwartet die Industrieländer-Organisation OECD. Für China rechnet der Internationale Währungsfonds 2021 mit 8,1 Prozent Wachstum. Diese Zahlen sind sehr stark an den Aufstieg der industriellen Produktion gekoppelt. Und dabei ist Silber eben vielfach unverzichtbar. Werkstoffe oder Beschichtungsverfahren nutzen die antibakterielle Wirkung von Silber in Medizinprodukten und anderen Anwendungen in Form von Silberbeschichtungen, als kolloidales Silber, Nanosilber oder in Form von Silberfäden. Auch bei Hygieneprodukten, Katalysatoren und in Form von Legierungen von Münzen, Schmuck und Besteck wird Silber verwendet. Genau diese industrielle Nachfrage gibt jedem Anleger langfristig eine hohe Sicherheit, da er auch in einer großen Krise damit rechnen kann, einen Abnehmer für sein Edelmetall zu finden.

Viele Prognosen weisen pro Unze Silber in Richtung 50 Euro und mehr

Das ist auch der Vorteil der Anleger: Sie können beim Silber gerade im Vergleich zum Gold für wenig Geld einen zukunftsorientierten Vermögenswert erwerben und diesen physisch hinterlegen. Laut Experten sei nur noch ein Restbestand von 500 Millionen Unzen Silber weltweit verfügbar, und das Ende der Produktion sei absehbar. Beim Gold sieht das anders aus: Die Welt sitzt auf einem Bestand von mehreren Milliarden Unzen Gold, das industriell nicht verwendet wird. Die industrielle Verwendung spricht für mittel- und langfristig stark ansteigende Kurse, auch in einem schwierigeren Kapitalmarktumfeld. Viele Prognosen weisen pro Unze Silber in Richtung 50 Euro und mehr. Silber günstig einkaufen und liegenlassen, lautet daher die Devise. Es wird in Zukunft nicht einfacher, nach und nach ein interessantes Vermögen in Silber anzulegen und dabei zuzuschauen, wie die eigenen Vermögenswerte unabhängig von den Börsen wachsen, weil die Bedarfe an Silber auf natürlichem Wege durch den Abbau nicht mehr ewig gedeckt werden könnten. Deshalb gilt: Silber hat eine große Zukunft und ist weiterhin eine klare Kaufempfehlung mit einer langfristig hochinteressanten Perspektive.

Vienna-Life bietet entwicklungsstarken Silber-Fonds an

Mit dem Fonds „Silver Plus Fund“ (ISIN: LI0131952017) trägt die Vienna-Life AG diesen Ansprüchen der Anleger im Vermögensschutz mit hoher Zukunftsorientierung seit vielen Jahren Rechnung. Das Anlageziel dieses Fonds besteht darin, einen möglichst hohen Gesamtertrag zu erzielen. Das Teilfondsvermögen wird grundsätzlich aktiv verwaltet und muss zu jeder Zeit mehrheitlich in Silber investiert sein. Diese Anlagen können sowohl direkt (zum Beispiel physisches Silber) als auch indirekt mittels kollektiver Kapitalanlagen (inklusive ETFs), Zertifikaten und derivativen Finanzinstrumenten (zum Beispiel Futures, Optionen etc.) erfolgen. Der Fonds „Silver Plus Fund“ hat in den vergangenen fünf Jahren rund 65 Prozent an Wert gewonnen.

Der „Silver Plus Fund“ wird von der Vienna-Life AG vor allem in der „Vermögensbildungs-Police“ eingesetzt. Das ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds, sind auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich.

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Langfristige Geldanlage gegen sinnlosen Vermögensverlust

Für Sparer sind es düstere Zeiten. Auf der einen Seite existieren keine sicheren Zinsprodukte mehr, auf der anderen Seite verlangen immer mehr Geldinstitute von Unternehmen und Otto Normalkunden Negativzinsen für deren Guthaben. Dazu treten Vermögensschäden durch die Inflation. Das Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG in Liechtensteinbietet professionell strukturierten Lebensversicherungslösungen für einen nachhaltigen Vermögensschutz an.

Es ist wohl kein Spezialwissen, dass sich die Zinssituation zumindest kurz- bis mittelfristig kaum von der unterscheiden wird, unter der viele Sparer schon seit gut einem Jahrzehnt leiden. So bleibt der Leitzins in den USA vorerst niedrig. Die Fed will das Zinsniveau voraussichtlich bis Ende 2023 bei nahezu Null belassen. Die meisten gehen aber davon aus, dass sich auch dann noch nichts an den Zinsen ändert. Auch Europa ist von einem Kurswechsel in der Zinspolitik noch weit entfernt. Die Europäische Zentralbank hat erst Ende vergangenen Jahres ihre bestehenden Anleihekäufe bis März 2022 verlängert. Dass die Renditen von Staatsanleihen der USA derzeit langfristig steigen, ändert erst einmal nichts an der Situation für Sparer, die weiterhin vertrackt ist.

Sie haben weiterhin ein doppeltes Problem. Auf der einen Seite existieren keine sicheren Zinsprodukte mehr, sodass das Sparen nicht mehr so funktioniert wie in der Vergangenheit. Und auf der anderen Seite verlangen immer mehr Geldinstitute von Unternehmen und Otto Normalkunden immer öfter Negativzinsen bei sinkenden Freibeträgen. „Der Anteil der Banken in Deutschland, die ihre Kundeneinlagen im Durchschnitt negativ verzinsen, nahm 2020 weiter zu“, heißt es bei der Deutschen Bundesbank. Der Hintergrund: Geschäftsbanken müssen aktuell 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der EZB parken. Auch wenn es inzwischen Freibeträge für bestimmte Summen gibt, bleibt dies für die Branche eine Milliardenbelastung.

Strafzinsen bereits ab 10.000 Euro auf dem privaten Tagesgeld- und Girokonto

Einige Beispiele: So hat zuletzt die Hamburger Sparkasse, Deutschlands größte Sparkasse, die Freigrenze für Privatkunden wird von bislang 500.000 Euro zum 1. Mai auf 50.000 Euro reduziert. Für Firmenkunden sinkt sie zeitgleich von 250.000 Euro auf 100.000 Euro. Beträge, die darüber hinausgehen, werden mit Gebühren – sogenannten Negativzinsen – in Höhe von 0,5 Prozent belegt. Das erste Institut berechnet sogar ab jeweils 10.000 Euro auf dem privaten Tagesgeld- und Girokonto offiziell ein Verwahrentgelt von 0,75 Prozent pro Jahr. Die Konsequenzen kann man leicht errechnen: Wer bei einem Institut mit einem Freibetrag von 50.000 Euro und einem Verwahrentgelt von 0,5 Prozent pro Jahr 250.000 Euro aus einem vermeintlichen Sicherheitsgedanken heraus parkt, zahlt ohne jede Gegenleistung 1000 Euro im Jahr an die Bank zuzüglich Kontoführungsgebühren.

Inflationsrate von zweitweise drei Prozent in diesem Jahr möglich

Dazu treten Vermögensschäden durch die Inflation. Diese steigt kontinuierlich mit zunehmender Tendenz. Der Preisauftrieb in Deutschland hat sich im Februar weiter beschleunigt. Die Inflationsrate lag bei 1,3 Prozent und damit so hoch wie vor fast einem Jahr. Im Januar hatte das Statistische Bundesamt noch eine Rate von einem Prozent und im Dezember von minus 0,3 Prozent gemessen. Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) rechnet für das Gesamtjahr mit einer durchschnittlichen Inflationsrate von 1,9 Prozent. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann, Mitglied im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), hält ein Anspringen der Inflationsrate auf zweitweise drei Prozent in diesem Jahr für möglich. Generell wird damit gerechnet, dass die Inflationsrate in den kommenden Monaten weiter anzieht und sich auch in der Eurozone um die zwei Prozent einpendeln könnte.

Dafür lohnt es sich, eine nochmalige Musterberechnung heranzuziehen: Das Bankguthaben in Höhe von 250.000 Euro, das mit 1000 Euro im Jahr strafverzinst wird, verliert durch die Inflation von zwei Prozent nochmals 5000 Euro an Wert. Will heißen: Innerhalb von zwölf Monaten geht das Guthaben von 250.000 Euro auf 249.000 Euro brutto zurück und ist netto noch 244.000 Euro wert (Rechnung stark vereinfacht!). Ein Jahr später beträgt der Kontostand noch rund 248.000 Euro bei einem realen Gegenwert von 243.000 Euro (wieder stark vereinfacht mit zwei Prozent Inflation und einem Verwahrentgelt von 0,5 Prozent gerechnet).

Alternativen zum Sparen auf einem zinslosen Konto

Dazu heißt es bei der Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften: „Ein Proteststurm der Sparer blieb bisher aus. Trotz der Strafzinsen parkt die Mehrheit der Deutschen laut Bundesbank aktuell 2,5 Billionen Euro bei Banken auf Tages- und Festgeldkonten sowie auf Sparbüchern. Für ihre Ersparnisse können sie dort allenfalls Minizinsen erwarten. Das ist für Sparer bitter. Es macht also Sinn, über Alternativen zum Sparen auf einem zinslosen Konto nachzudenken.“

Dass dies nicht mit Vermögensschutz zu tun hat, wird auf einen Blick deutlich. Dies gelingt nur durch eine sinnvolle Kapitalanlage, vor der selbst in Krisenzeiten niemand Angst haben muss. Denn die Zeit steht auf der Seite der Anleger. Das zeigt das Beispiel der Aktienanlage sehr deutlich, wie eine Auswertung des Deutschen Aktieninstituts DAI ergibt: Ein breit gestreutes Aktienportfolio im deutschen Leitindex DAX bei einer Einmalanlage und einem 20-jährigen Anlagehorizont erbrachte beispielsweise historisch im Mittel 8,9 Prozent Rendite pro Jahr. Dabei lag im ungünstigsten Fall die Wertentwicklung aus Kursgewinnen und Dividenden bei jährlich 3,8 Prozent und im besten bei 15,2 Prozent. Eine andere Zahl: Wer zum Beispiel Ende 1995 Aktien kaufte und bis Ende 2010 hielt, erzielte in diesem Zeitraum eine durchschnittliche jährliche Rendite von 7,8 Prozent – trotz Dotcom-Krise, 11. September und Finanzkrise.

Vermögensschutz mit „Private Wealth Police“ und „Vermögensbildungs-Police“

Auch mit einer professionell strukturierten Lebensversicherungslösung kann der Vermögensschutz gelingen. Das Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört, bietet solche Lösungen an. Die „Private Wealth Police“ ist ein echtes Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen und eine „All-in-One“-Lösung, die unabhängig vom Alter vom Alter des Anlegers sinnvoll ist. Durch die liechtensteinische Versicherungslösung kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird.

Die „Vermögensbildungs-Police“ wiederum ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds, sind auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich.

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Asset Protection durch liechtensteinische Versicherungslösung

Der Vermögensschutz spielt für private Anleger eine wesentliche Rolle. Das Vermögen soll im Rahmen eines Konzepts verwaltet werden, das Chancen zulässt, aber eben auch Verluste bestmöglich begrenzt und eine gesicherte und steuerlich optimierte Vermögensnachfolge gewährleistet. Die „Private Wealth Police“ ist ein echtes Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen.

Vermögensschutz oder Asset Protection ist zu einem wesentlichen Schlagwort geworden. Asset Protection bezeichnet die Gesamtheit der Maßnahmen, die ein Vermögen vor Haftungszugriffen, Missmanagement, Schäden durch nachteilige Schenkungen/Erbschaften, einer nicht optimalen Steuergestaltung, Zersplitterung, feindlicher Übernahme und anderen negativen Ereignissen schützen soll. Ziel ist, durch Asset Protection eine Brandmauer ums Vermögen zu ziehen und Weiterentwicklung und Erhalt des Vermögens auf einer stabilen Basis zu ermöglichen.

Vor allem Unternehmern ist Asset Protection wichtig: Eigentümer setzen viel daran, dass das Familienvermögen nicht zersplittert oder geschädigt werden kann – weder durch Streitigkeiten, ungünstige steuerliche Lösungen noch die Angst vor Verantwortung. Das spielt besonders bei komplexen betrieblichen beziehungsweise in Gesellschaften gebundenen Vermögen eine herausragende Rolle. Was passiert, wenn sich kein Gesellschafter-Nachfolger findet oder die Erben unvorteilhaft mit den erworbenen Anteilen umgehen? Und wie kann ich Vermögen im Falle einer Insolvenz oder Haftungsforderungen schützen? Diese Sorgen haben viele Unternehmer und Investoren.

Liechtenstein als Baustein zur optimalen Vermögensaufteilung

Und natürlich spielt der Vermögensschutz auch im rein privaten Kontext eine entscheidende Rolle. Das Vermögen soll im Rahmen eines Konzepts verwaltet werden, das Chancen zulässt, aber eben auch Verluste bestmöglich begrenzt. Wenn dann auch noch über die Anlagelösung selbst eine gesicherte und steuerlich optimierte Vermögensnachfolge gewährleistet werden kann, ist der Vermögensschutz wirklich umfassend.

Der erste Schritt im Vermögensschutz ist die Asset Allocation. Dadurch werden die Anlagen breit gestreut, um Chancen und Risiken über verschiedene Länder, Branchen und Instrumente hinweg bestmöglich auszutarieren. Diese professionelle und individuell passende Diversifikation ist sehr wichtig. Denn falls in einem Vermögensbereich einmal etwas nicht ganz nach Plan läuft, sind die anderen Assets besser vor negativen Ausstrahlungen geschützt. Dabei hat die Asset Allocation nicht nur damit zu tun, Aktien aus den USA und Anleihen aus Deutschland (fiktives Beispiel!) zu kombinieren.

Denn die Verteilung von Vermögenswerten auf verschiedene Rechtsstrukturen stellt eine oftmals vernachlässigte Ergänzung des bekannten Diversifikationsgebotes dar. Das schützt das angelegte Vermögen vor externen Zugriffen auch rechtlich noch besser. Dies folgt einem Bonmot des Anlagegurus André Kostolany. Dieser sagte zur optimalen Vermögensaufteilung, dass man ein Drittel des Geldes in Aktien, ein Drittel in Immobilien, ein Drittel in Anleihen und ein Drittel im Ausland investieren solle.

Eine sehr interessante Destination für dieses Anliegen ist Liechtenstein. Das kleine Fürstentum hat als eines von fünf Ländern weltweit ein AAA-Rating, weil es keine Staatsverschuldung gibt. Außerdem ist Liechtenstein kein EU-Mitglied und hat somit keine Bankenhaftungsrisiken nach dem Europäischen Stabilitätsmechanismus, aber dafür die Vorteile des europäischen Wirtschaftsraumes EWR. Für Anleger bedeutet dies höchste Sicherheit in unsicheren Zeiten.

„Private Wealth Police“ als echtes Finanzplanungsinstrument

Besonders relevant aus Sicht des Vermögensschutzes sind liechtensteinische Versicherungslösungen. Bei der Insolvenz einer Versicherungsgesellschaft in Liechtenstein kann der Versicherungsnehmer das Deckungskapital einfach zurückfordern. Die besonders rasche Befriedigung der Forderungen der Versicherungsnehmer wird durch das liechtensteinische Versicherungsaufsichtsgesetz sichergestellt. Das hat weitreichende Vorteile im Vergleich zu den rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland.

Das Lebensversicherungsunternehmen Vienna-Life AG in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört, bietet genau eine solche Lösung an. Die „Private Wealth Police“ ist ein echtes Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen und eine „All-in-One“-Lösung, die unabhängig vom Alter vom Alter des Anlegers sinnvoll ist. Daher gilt die „Private Wealth Police“ als Vermögensschutz-, Vermögensnachlass- und Vermögensmanagement-Konzept und bietet ganzheitliche Lösungen für eine banken- und vertriebsunabhängige Vermögensstrukturierung mit dem Fokus auf Vermögensplanung, Finanzplanung, Nachlassplanung und Vorsorgeplanung.

Durch die liechtensteinische Versicherungslösung kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird. Das folgt einem simplen Ansatz: Wesentlicher Bestandteil eines effizienten Vermögens-Managements ist, aus einem möglichst großen Anlageuniversum, entsprechend dem persönlichen Risikoprofil, das passende Fondsportfolio zusammenstellen und jederzeit ändern beziehungsweise austauschen zu können. Mit der „Private Wealth Police“ können auch unterschiedliche Fonds-Vermögensverwaltungen umgesetzt werden. Das bedeutet höchste Flexibilität im Vermögensmanagement!

Spezielle erbschaft- und schenkungsteuerliche Behandlung möglich

Zum Vermögensschutz gehört auch die Steueroptimierung. Vor allem die erbschaft- und schenkungsteuerliche Behandlung von Lebensversicherungen steht bei der „Private Wealth Police“ im Fokus. Durch die spezielle Strukturierung der Lösung kann der Versicherungsvertrag so gestaltet werden, dass die Auszahlung aus der Vermögensverwaltung steuerfrei und außerhalb eines eventuellen Testaments direkt an den im Versicherungsvertrag begünstigten Versicherungsnehmer und Erbe erfolgt. Auch ein Strategie- oder Fondswechsel jederzeit steuerneutral möglich. Bei einer Umschichtung mit Gewinn fällt in einem normalen Fondsdepot Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an, in der Summe bis zu 28 Prozent auf den Gewinn. Das gilt auch jährlich für die Dividenden und Zinsen, die die Fonds erwirtschaften (entweder über die Vorabpauschale oder auf die Ausschüttung des Fonds).

Durch den sogenannten „Whole-Life-Tarif“ endet der Vertrag erst mit dem Tod der versicherten Person beziehungsweise bei Kündigung, wodurch individuelle Gestaltungen jederzeit möglich sind. Im Rahmen der Pensionsplanung kann auch ein Auszahlungsplan festgelegt werden, eine sinnvolle Gestaltung der Nachlassplanung (gemeinsam mit Steuerberater/Rechtsanwalt) kann Schenkung- beziehungsweise Erbschaftsteuer mindern oder vermeiden. Eine Todesfallleistung ist einkommen- beziehungsweise abgeltungsteuerfrei. Zum Depotwert kommt bei der Private Wealth Police noch ein zusätzlicher zehnprozentiger Todesfallschutz hinzu.

Viele Details finden Interessenten in den Büchern „Vermögensnachlass mit der Private Wealth Police“ und „Vermögensschutz mit der Private Wealth Police“von Diplom-Betriebswirt Rolf Klein, der die „Private Wealth Police“ gemeinsam mit der Vienna-Life AG entwickelt hat. Die E-Books stellen viele Details zum Finanzplatz Liechtenstein, den rechtlichen und steuerlichen Hintergründen und der Bedeutung von Vermögensschutz, Vermögensübertragung und Vermögensmanagement vor. Sie sind hier kostenfrei als Download im PDF-Format erhältlich: https://www.vienna-life.li/de/produkte/privatewealthpolice/tblid/125/default.asp

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Gold erfüllt Ansprüche der Anleger im Vermögensschutz

Große Volatilitäten an den Börsen und eine toxische Kombination aus Nullzins, Strafgebühren und Inflation bei Bankeinlagen: Bei sicherheitsorientierten Anlegern rückt die Frage nach dem Vermögensschutz wieder vermehrt in den Fokus. Das Edelmetall Gold bietet sich in dieser Strategie an. Die steigenden Preise zeigt die Beliebtheit.

Die Corona-Pandemie hat nicht nur die Realwirtschaft und die Kapitalmärkte stark in Mitleidenschaft gezogen. Wann die Beschränkungen in Wirtschaft und Gesellschaft enden und damit auch die Börsen wieder in ein ruhiges Fahrwasser kommen, weiß noch niemand. Bis dahin sind regelmäßige Korrekturen an der Tagesordnung. Dazu kommt: Auch die finanzielle Stabilität ganzer Volkswirtschaften steht durch die gigantischen Hilfsprogramme unter Druck, die für die Ankurbelung der Wirtschaft und den Schutz von Arbeitsplätzen in Deutschland, Europa und der Welt benötigt werden. Das wiederum schürt neue Ängste vor um sich greifenden Staatsschuldenkrisen und einer damit verbundenen Geldentwertung (Inflation) sowie der Sorge um die Sicherheit von Bankguthaben bei einem möglichen Crash des Finanzsystems – denn durch die Einlagensicherung sind Guthaben in Deutschland bis 100.000 Euro geschützt, aber eben nicht darüber hinaus.

Dass die Bank gerade für sicherheitsorientierte Anleger ohnehin nicht mehr die erste Wahl ist, zeigt sich derzeit durch die beinahe toxische Verbindung aus Nullzins, Strafgebühren und Inflation. Girokonto, Tagesgeld sind seit zehn Jahren nicht mehr rentierlich und werden es auch in den kommenden Jahren nicht werden. Durch die gigantische Staatsverschuldung gibt es keinen Spielraum für Zinserhöhungen. Immer mehr Banken kassieren Negativzinsen von ihren Kunden. Mittlerweile kassieren mehr als 200 Institute diese Gebühren. Auch die Art und Weise der Bepreisung hat sich verändert: Bis Herbst 2019 waren von Negativzinsen zunächst nur Sparer mit relativ hohen Beträgen betroffen. Mittlerweile verlangen mehr und mehr Banken von ihren Kunden ein Verwahrentgelt in Höhe von 0,5 Prozent vom ersten Cent beispielsweise auf dem Tagesgeldkonto an. Die tendenziell steigende Inflation mit einem Ziel von durchschnittlich zwei Prozent ist die nächste Zutat in dem giftigen Cocktail für sicherheitsorientierte Sparer. Im schlimmsten Falle gehen bei den Bankeinlagen damit Jahr für Jahr 2,5 Prozent an Wert verloren.

Es ist wichtig, Vermögen tatsächlich zu schützen

Daher rückt die Frage nach dem Vermögensschutz wieder vermehrt in den Fokus. Denn Vermögensschutz in Zeiten von Corona und darüber hinaus bedeutet nicht mehr, allein auf eine breite Diversifikation der Anlage zu achten und gegebenenfalls zu prüfen, ob die Finanzanlagen steueroptimiert sind. Vielmehr geht es darum, Vermögen tatsächlich zu schützen, im wahrsten Sinne des Wortes. Der Schutz vor der Inflation und Verwahrengelten verbunden mit der geplanten Abschaffung des Bar- und vielleicht sogar Giralgelds und den eben unklar gewordenen Entwicklungen an den Kapitalmärkten führen dazu, dass sehr traditionelle Anlageformen auf einmal wieder interessant werden.

Dazu gehört vor allem Gold. Die Investoren haben dafür im Vergleich zum Vorjahr 40 Prozent mehr in Gold angelegt – ein neuer Rekord. Das meiste davon floss in die Gold-ETFs, ein weiterer großer Teil in Barren und Münzen. Betrachtet man das Gesamtjahr 2020, so stieg der Goldpreis um 25 Prozent (in US-Dollar) an. Das hat sogar dazu geführt, dass auf der Angebotsseite in 2020 ein Minus von rund vier Prozent zu verzeichnen war. Schuld waren auch Unterbrechungen in den Minen aufgrund der Pandemie.

Langfristig sind 2000 Euro und mehr pro Unze keine Spekulation

Seit dem Zwischenhoch Anfang Januar ist der Goldpreis zwar zuletzt deutlicher unter Druck geraten. Das hat unter anderem mit den Anstiegen an den Aktienmärkten zu tun. Viele Börsen legten gerade im vierten Quartal 2020 und im Januar kräftig zu und erholten sich von deutlichen Kursverlusten. Aber: Das World Gold Council erwartet derweil auch für das Jahr 2021 eine positive Goldperformance. Die Experten der Lobbyorganisation rechnen damit, dass Anleger wegen des anhaltenden Niedrigzinsumfelds Risikoaktiva aufstocken werden. Wegen der Risiken in Form steigender Haushaltsdefizite, einer eventuellen Inflation und bereits hohen Aktienbewertungen werde aber auch Gold gefragt bleiben, heißt es in einem Medienbericht bei „Der Aktionär“.

Das bedeutet: Gold besitzt also weiterhin eine sehr hohe Attraktivität in der Wertsicherung und verfügt über weitreichende Wertsteigerungspotenziale. Langfristige Preise von 2000 Euro und mehr pro Unze sind keine Spekulation, sondern realistische Prognosen. In Kombination mit der sehr hohen Stabilität bietet Gold daher einen wirklich sicheren Anker als weltweit akzeptiertes Zahlungsmittel und für viele Anwendungen benötigtes Edelmetall. Die Goldpreis-Prognose für 2021 Jahr der Investmentbank Goldman Sachs ist nach wie vor offensiv. Die Analysten haben das Kursziel auf 2300 US-Dollar pro Unze festgesetzt: „Unserer Ansicht nach ist der strukturelle Bullenmarkt für Gold nicht vorbei und wird sich im nächsten Jahr fortsetzen, da die Inflationserwartungen steigen, der US-Dollar schwächer wird und die Einzelhandelsnachfrage in den Schwellenländern weiter auf Erholungskurs bleibt.“ Auch die Citibank ist hinsichtlich der Zukunft von Gold optimistisch. Laut der neuesten Goldpreis-Prognose erwarten die Analysten der Bank, dass das Edelmetall in drei Monaten auf 2200 US-Dollar pro Unze und in sechs bis zwölf Monaten auf 2400 US-Dollar pro Unze steigen wird.

Vienna-Life-Gold-Fonds mit ordentlicher Performance

Mit dem Fonds „Vienna-Life GoldInvest Plus Fund“ (ISIN: LI0038980699) trägt die Vienna-Life. AG diesen Ansprüchen der Anleger im Vermögensschutz seit vielen Jahren Rechnung. Das Anlageziel dieses Fonds besteht darin, das Fondsvermögen überwiegend in physisches Gold zu investieren. Dieses Gold wird physisch bei der Depotbank oder bei einer ihrer Depotstellen hinterlegt. Bis zu 20 Prozent des Fondsvermögens können in Anteile von Anlagegesellschaften investiert werden, die in Gold Futures investieren. Der Fonds hat in den vergangenen fünf Jahren mehr als 20 Prozent zugelegt.

Der „Vienna-Life GoldInvest Plus Fund“ wird von der Vienna-Life AG vor allem in der „Vermögensbildungs-Police“eingesetzt. Das ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds, sind auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich.

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Silber bleibt eine Empfehlung – als Beimischung

Die Coronakrise hat vieles durcheinandergebracht, ob in der Gesellschaft, der Realwirtschaft oder an den Kapitalmärkten. Ein Beispiel dafür ist die Entwicklung des Silberpreises. Während der Gold-preis seit März unaufhörlich stieg entwickelte sich der Silberpreis eher bedächtig.

Dass Silber immer wieder deutlich schärfere Rückschläge hinnehmen muss als Gold, ist nicht unge-wöhnlich. Diese starke Diskrepanz hatte jedoch ein bisher unbekanntes Ausmaß. Seit einem Ab-sturz im März ist der Silberpreis um rund 60 Prozent gestiegen und liegt derzeit bei mehr als 24 US-Dollar pro Unze.

Noch gibt es so viel Silber in den Minen, das noch mindestens 20 Jahre lang gefördert werden kann. Etwa zwei Drittel der weltweiten Jahresförderung werden verbraucht. Sie stecken in Produkten und werden für die Produktion gebraucht, sind also weg vom Markt, solange Silber nicht stärker recycelt wird. Das andere Drittel wandert in Form von Münzen und Barren in die Schatullen und Safes von Privatpersonen.

Nach Corona wird die industrielle Nachfrage wieder steigen. Gleichzeitig dürften sich die Verknap-pungstendenzen bei Münzen und Barren mit ihren derzeit hohen Aufschlägen normalisieren. Die Aufgelder für die gängigen Ein-Unzen-Münzen waren wegen der massiven Nachfrage nach Silber-münzen, ausgelöst durch die Corona-Krise, explodiert. Die Münzprägeanstalten kamen mit ihren Lieferungen nicht nach. Silber hat damit eine große Zukunft und ist weiterhin eine klare Empfeh-lung für Anleger mit einer langfristig hochinteressanten Perspektive.

Mit ihrer Vermögensbildungspolice bietet die Vienna Life Lebensversicherung AG Vienna Insurance Group die Möglichkeit auch in den Silver Plus Fonds (ISIN: LI0131952017) zu investieren. Bereits ab einem monatlichen Beitrag von 100 Euro oder einer Einmaleinzahlung von mindestens 7.500 Euro können Investoren das Konzept der Vienna Life nutzen, um (auch) an der Wertentwicklung von Silber zu partizipieren.

Vienna Insurance Group legt im 1. bis 3. Quartal 2019 Topergebnis vor

Nettoergebnis um 9,5 %, Ergebnis je Aktie auf 2,36 Euro gestiegen

  • Prämien um 6,7 % auf 7,9 Mrd. Euro gesteigert
  • Ergebnis (vor Steuern) um 6,8 % auf 376 Mio. Euro erhöht
  • Combined Ratio mit 96,4 % auf Vorjahresniveau

Die Vienna Insurance Group setzt im 1. bis. 3. Quartal 2019 ihren Wachstumskurs fort. Ein deutliches Plus bei den Prämien und beim Ergebnis (vor Steuern) im Vergleich zum Vorjahr belegt die stabile Aufwärtsentwicklung im Geschäftsjahr 2019. Die Combined Ratio ist mit 96,4 % nahezu gleich hoch wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres (96,3 %). „Wir verzeichnen auch nach neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2019 verbesserte Kennzahlen und setzen unser stetes Wachstum seit 2016 fort. Wir sehen der geplanten Zielerreichung für 2019 mit einem Prämienvolumen von 9,9 Mrd. Euro und einem Gewinn (vor Steuern) in der Bandbreite von 500 bis 520 Mio. Euro sehr zuversichtlich entgegen“, zieht Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group, zufrieden Quartalsbilanz.

Mit „Schnifisschnauf“ zum Günter Geyer Award

Die Vienna Life in Liechtenstein organisierte ein Laufevent zu Gunsten eines Kindergartens in Moldau. Die MitarbeiterInnen der moldauischen VIG-Konzerngesellschaft Donaris halfen dort bei der Errichtung eines Spielplatzes und einer Gartenanlage. Diese perfekte Symbiose des sozialen Engagements zweier Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group (VIG) überzeugte die Jury des Awards.

Liechtenstein läuft für Moldau

Erstmals in der Geschichte des „Günter Geyer Preises für soziales Bewusstsein“ teilen sich zwei VIG-Gesellschaften eine Platzierung: die Donaris in Moldau und die Vienna Life in Liechtenstein. Beide Konzerngesellschaften ließen gemeinsam Kinderherzen höher schlagen und zeigten, wie die VIG ihre hohe Diversität innerhalb der Gruppe auch für soziale Zwecke untereinander nutzen kann. Die grenzüberschreitende Partnerschaft für den guten Zweck nahm ihren Anfang mit dem alljährlichen „Schnifis Schnauf“, einem Laufevent in Liechtenstein zugunsten sozial benachteiligter Menschen. Organisiert wird der Charity-Event jährlich von den MitarbeiterInnen der Vienna Life, viele nehmen auch am Lauf teil. Im vergangenen Jahr entschloss sich die Vienna Life dazu, einen Teil der erlaufenen „Schnifis Schnauf“-Spenden für Sozialprojekte in anderen VIG-Ländern zu verwenden.

Freude im Kindergarten „Schneeglöckchen“

Vor dem Hintergrund, dass Moldau jenes Land mit dem niedrigsten Bruttoinlandsprodukt pro Kopf innerhalb der Gruppe ist, wurde die moldauische Konzerngesellschaft Donaris nach förderungswürdigen Projekten gefragt. Gemeinsam einigte man sich auf die Unterstützung des Kindergartens „Schneeglöckchen“ in Răzeni, für den beide Gesellschaften neue Spielgeräte im Freien ankauften. Darüber hinaus renovierten MitarbeiterInnen der Donaris im Rahmen ihres „Social Active Day“ die Gartenanlage samt Spielplatz des Kindergartens. Ende Juni 2019 wurde der mit 20.000 Euro dotierte Award in der moldauischen Hauptstadt Chișinău an die beiden CEOs der VIG-Konzerngesellschaften übergeben. Im Rahmen dieser Verleihung gab Hannes Fahrnberger, CEO der Vienna Life aus Liechtenstein, den 50-prozentigen Anteil des Preisgeldes an die moldauische Konzerngesellschaft weiter. Somit wird das gesamte Preisgeld für soziale Projekte in Moldau verwendet.

Günter Geyer Preis für soziales Bewusstsein

Soziales Engagement auf Konzernebene holt seit 2012 der „Günter Geyer Preis für soziales Bewusstsein“ vor den Vorhang. Diese – nach dem Vorstandsvorsitzenden des Wiener Städtischen Versicherungsvereins Dr. Günter Geyer benannte – Auszeichnung wird jährlich vom Wiener Städtischen Versicherungsverein an drei VIG-Konzerngesellschaften verliehen, die durch ihre oder die Aktivitäten ihrer MitarbeiterInnen Außerordentliches im sozialen Bereich leisten.

Vienna Insurance Group 2018 mit Topergebnis bei Prämien und Gewinn (vorläufige Zahlen);

• Dividendenvorschlag 2018 und Gewinnprognose für 2020 werden erneut erhöht: Plus bei allen wichtigen Unternehmenszahlen
• Gesamtprämienvolumen auf rund 9,7 Mrd. Euro gesteigert (rund +3 Prozent)
• Gewinn (vor Steuern) auf rund 485 Mio. Euro erhöht (rund +10 Prozent)
• Gewinnprognose für 2020 um rund +10 Prozent angehoben
• Über 150 Digitalisierungsprojekte in Umsetzung
Das Geschäftsjahr 2018 ist für die Vienna Insurance Group (VIG) nach den vorläufigen Zahlen besonders erfolgreich verlaufen. Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der VIG: „Mit den vorläufigen Ergebnissen für 2018 liegen wir bei allen wichtigen Kennzahlen deutlich über unseren Prognosen. Ich sehe damit den Anspruch, uns als stabilen und verlässlichen Partner zu positionieren, erneut konsequent bestätigt. Das gilt auch für unsere Fokussierung auf die Region Zentral- und Osteuropa, wo wir heute die führende Versicherungsgruppe sind. Wir sehen in den größten Teilen der CEE-Region stabiles Wachstum und sinkende Arbeitslosigkeit. Die Märkte, in denen wir tätig sind, wachsen im Schnitt doppelt so stark wie die Staaten der Eurozone. Wir wollen in diese Region weiter investieren und haben mit einer mehr als soliden Solvenzquote von 239 Prozent dafür die nötige finanzielle Basis. Der Vorstand wird auf Grund der sehr positiven Geschäftsentwicklung den Gremien für das Geschäftsjahr 2018 erneut eine deutliche Erhöhung der Dividende von 90 Cent auf 1 Euro pro Aktie vorschlagen. Das bedeutet im aktuellen Zinsumfeld eine attraktive Dividendenrendite von 4,9 Prozent.“
Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf bald 200 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit mehr als 25.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Märkten Österreich und CEE und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

Vienna Insurance Group liegt zum Halbjahr 2018 perfekt im Plan

  • Prämien steigen um +3,6 Prozent auf rund 5,2 Mrd. Euro
  • Ergebnis (vor Steuern) mit rund 233 Mio. Euro trotz Abschreibung in Rumänien um +5,5 Prozent erhöht
  • Combined Ratio um -0,6 Prozentpunkte auf 96,3 Prozent weiter verbessert

Die Vienna Insurance Group (VIG) präsentiert im Halbjahresergebnis 2018 weiter verbesserte Kennzahlen. „Stabil, verlässlich und zukunftsfit, so lässt sich in drei Worten unsere Zielrichtung definieren. Wir zeigen seit zweieinhalb Jahren eine sehr stabile Aufwärtsentwicklung. Wir beweisen mit stets verbesserten Kennzahlen unsere Verlässlichkeit und haben die für 2019 geplanten Ziele bereits auf heuer vorgezogen. Wir arbeiten mit unserem Managementprogramm ‚Agenda 2020‘ konsequent daran, zukunftsfit zu bleiben. Betreffend ‚Agenda 2020‘ beschäftigen wir uns, neben dem heurigen Schwerpunkt Forcierung des Bankenvertriebs, derzeit mit erweiterter Datenverarbeitung unter Nutzung künstlicher Intelligenz. Dazu wird gerade ein neues Projekt in Polen gestartet“, bilanziert Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group, zum Halbjahr.

Bei den Konzernprämien in Höhe von 5.150,3 Mio. Euro erzielte die VIG einen Zuwachs von +3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ohne das weiterhin rückläufige Geschäft der Einmalerläge in der Lebensversicherung betrug die Steigerung solide +5,7 Prozent. Zur klaren Prämienverbesserung konnten alle Geschäftssegmente der VIG beitragen.

Das Konzernergebnis (vor Steuern) lag mit 232,7 Mio. Euro um +5,5 Prozent besser als im Vorjahr. Der Gewinnanstieg resultierte vor allem aus der verbesserten Combined Ratio und der positiven Entwicklung des Finanzergebnisses. Zur deutlichen Ergebnisverbesserung haben im ersten Halbjahr 2018 vor allem die Tschechische Republik, Ungarn und Serbien beigetragen.

Die Combined Ratio des Konzerns nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) konnte mit 96,3 Prozent weiter klar verbessert werden. Das Finanzergebnis erzielte zum Halbjahr 2018 einen Wert von 511,3 Mio. Euro und liegt um +4,7 Prozent über dem Vorjahresergebnis. Die Kapitalanlagen des Konzerns einschließlich der liquiden Mittel lagen zum 30. Juni 2018 bei 37,4 Mrd. Euro auf gleichem Niveau wie Ende 2017.

Die Solvenzquote der VIG-Gruppe lag zum Halbjahr 2018 bei ausgezeichneten 222 Prozent (Ende 2017: 220 Prozent).

„Die Ergebnisse zum Halbjahr 2018 stimmen uns für den weiteren Geschäftsverlauf des Jahres sehr zuversichtlich. Untermauert wird unsere Zuversicht mit dem weiter deutlich höheren Wirtschaftswachstum in der CEE-Region im Vergleich zu den EU-15-Staaten, womit verbesserter Lebensstandard einhergehend mit gesteigertem Absicherungsbedürfnis begünstigt wird. Wir erwarten somit für das Gesamtjahr 2018 ein Prämienvolumen von 9,5 Mrd. Euro und ein Ergebnis (vor Steuern) im Rahmen von 450 bis 470 Mio. Euro“, hält Stadler an den bereits kommunizierten Zielen fest.

 

Die Vienna Insurance Group (VIG) ist der führende Versicherungsspezialist in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Rund 50 Gesellschaften in 25 Ländern bilden einen Konzern mit langer Tradition, starken Marken und hoher Kundennähe. Die VIG baut auf 190 Jahre Erfahrung im Versicherungsgeschäft. Mit über 24.000 MitarbeiterInnen ist die Vienna Insurance Group klarer Marktführer in ihren Märkten Österreich und CEE und damit hervorragend positioniert, die langfristigen Wachstumschancen einer Region mit 180 Millionen Menschen zu nutzen. Die börsennotierte Vienna Insurance Group ist das bestgeratete Unternehmen des Leitindex ATX der Wiener Börse; die Aktie notiert auch an der Prager Börse.

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