Strafzinsen: Durch kluge Anlagelösungen Vermögensschäden vermeiden

Immer mehr Banken erheben für immer geringere Summen Gebühren für Spareinlagen. In Kombination mit Inflation und Nullzins ist das eine zusätzliche Gefahr fürs Vermögen.

Die Zahlen geben Anlass zur Sorge. Nach einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox erheben inzwischen 349 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt bei größeren Summen auf dem Tagesgeld- oder Girokonto (Stichtag: 29. Juni). Das sind 171 mehr als Ende 2020. Geschäftsbanken müssen aktuell 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der EZB parken. Das geben die Banken an die Kunden weiter. Viele Banken haben zudem den Freibetrag auf 25.000 Euro gesenkt, sodass immer früher Strafzinsen fällig werden. Das bestraft die Sparer, die ihr Geld klassisch auf Girokonten, Tagesgeldkonten etc. aufbewahren.

Dazu kommt: Von den bundesweit gut 2,6 Billionen Euro Konto-Rücklagen ist die Hälfte laut einer Studie unverzinst oder von Negativzinsen betroffen. Und trotz der zunehmenden Verbreitung von Negativzinsen behalten 84 Prozent der deutschen Sparer das Girokonto als wichtigste Sparform bei. Das zeigt eine aktuelle Studie.

Inflation im Euroraum dauerhaft spürbar über zwei Prozent

„Parallel ist die Inflation deutlich gestiegen, in Deutschland beispielsweise erstmals seit fast 30 Jahren wieder auf über vier Prozent. Wir gehen davon aus, dass die Inflation im Euroraum dauerhaft spürbar über zwei Prozent liegen wird. Weltweit sieht es nicht anders aus. So lag die Teuerungsrate der USA im August bei 5,3 Prozent nach 5,4 Prozent im Juli“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

Für Hannes Fahrnberger zeigen diese Entwicklung die weitreichenden Gefahren für nicht professionell gemanagten Vermögens sehr deutlich. „Wenn Vermögen von Negativzinsen betroffen ist und der Inflation unterliegt, verliert es nominal und real an Wert. Das kann im Laufe der Jahre zu einem schmerzhaften Verlust führen. Und niemand sollte erwarten, dass sich das Nullzins-Dilemma so schnell in Wohlgefallen auflöst. Die stark steigenden Verschuldungsquoten von Staaten und der privaten Haushalte wird die Zinsen beinahe zwangsläufig niedrig halten.“

Langfristig ausgerichtete Anlagestrategie das Gebot der Stunde

Daher sei eine langfristig ausgerichtete Anlagestrategie das Gebot der Stunde, um diese Wertverluste zu vermeiden und vorhandenes Vermögen langfristig zu entwickeln. Anhand des Renditedreiecks des Deutschen Aktieninstituts (DAI) kann man ablesen, welche durchschnittliche Rendite eine Anlage in Aktien des deutschen Leitindex Dax zu unterschiedlichen Zeiten und Anlagezeiträumen erbracht hat. Das Dreieck zeigt, dass sich in den vergangenen 50 Jahren breit gestreutes und langfristiges Sparen in Aktien ausgezahlt hat: So konnte man beispielsweise bei einem Anlagezeitraum von 20 Jahren eine durchschnittliche Rendite von 8,7 Prozent im Jahr auf das angelegte Geld erwirtschaften. Im schlechtesten Fall lag die jährliche Rendite bei 3,3 Prozent, im besten bei 15,2 Prozent. Eine andere Berechnung zeigt, dass Anleger, die ihr Geld mindestens 15 Jahre lang in Aktien des Weltindex MSCI World gehalten hatten, im Durchschnitt pro Jahr eine Rendite von 7,7 Prozent hatten.

„Wer einen längeren Horizont mitbringt, kann sich immer auf den Erfolg seiner Kapitalanlage verlassen. Die Erfahrungen zeigen, dass vor allem bei einer breit diversifizierten Anlage Risiken begrenzt und Chancen erhöht werden“, betont Hannes Fahrnberger. Im Mittelpunkt bei dem liechtensteinischen Anbieter stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein. Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds sind dabei auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich. Anleger können somit aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes Portfolio zusammenstellen und sich damit für Vermögensschutz und Vermögenswachstum breit aufstellen.

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Liechtensteinische Versicherungslösung „Private Wealth Police“: Vermögensschutz für jedermann

Die „Private Wealth Police“ ist als Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen anerkannt. Der Entwickler Rolf Klein hat vor kurzem eine neue Auflage seines bekannten Fachbuchs zur „Private Wealth Police“ herausgebracht.

Mit der „Private Wealth Police“ ist der Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) aus Liechtenstein vor vielen Jahren ein großer Wurf gelungen. Die „Private Wealth Police“ ist als Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen vor allem in Deutschland und Liechtenstein als „All-in-One“-Lösung anerkannt, die unabhängig vom Alter vom Alter des Anlegers sinnvoll ist. „Unsere Lebensversicherungslösung gilt als Vermögensschutz-, Vermögensnachlass- und Vermögensmanagement-Konzept und bietet ganzheitliche Lösungen für eine banken- und vertriebsunabhängige Vermögensstrukturierung mit dem Fokus auf Vermögensplanung, Finanzplanung, Nachlassplanung und Vorsorgeplanung“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO der Vienna-Life Lebensversicherung AG, die zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind.

Entwickelt wurde die „Private Wealth Police“ von Diplom-Betriebswirt Rolf Klein (Neutralis Kapitalberatung, www.proneutralis.de). Er sagt: „Das Besondere ist die internationale Struktur. Die Private Wealth Police wird in Liechtenstein aufgelegt. Liechtenstein hat als eines von fünf Ländern weltweit ein AAA-Rating, weil es keine Staatsverschuldung gibt. Außerdem ist Liechtenstein kein EU-Mitglied und hat somit keine Bankenhaftungsrisiken nach dem Europäischen Stabilitätsmechanismus, aber dafür die Vorteile des europäischen Wirtschaftsraumes EWR. Für Anleger bedeutet das höchste Sicherheit in unsicheren Zeiten, wie wir sie derzeit sehen und wie sie uns auch noch länger begleiten werden.“

Durch die liechtensteinische Versicherungslösung kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird. Das folgt einem simplen Ansatz: Wesentlicher Bestandteil eines effizienten Vermögens-Managements ist, aus einem möglichst großen Anlageuniversum, entsprechend dem persönlichen Risikoprofil, das passende Fondsportfolio zusammenstellen und jederzeit ändern beziehungsweise austauschen zu können. Der Hintergrund: „In der Vermögensplanung ist es wichtig, über eine möglichst große Auswahl an Anlagemöglichkeiten zu verfügen, die sich flexibel einsetzen lassen. Nur so kann man optimal den Anlegerbedürfnissen Rechnung tragen“, beschreibt Hannes Fahrnberger.

Rolf Klein hat vor kurzem eine neue Auflage seines bekannten Fachbuchs „Private Wealth Police als Vermögensschutz-, Vermögensnachlass- und Vermögensmanagement-Konzept“ herausgebracht. Darin beschreibt er die Möglichkeiten eines individuellen Rettungsschirms für das Vermögen durch die Funktionen im Vermögensschutz, in der Vermögensübertragung und dem Vermögensmanagement der „Private Wealth Police“-Versicherungslösung. Das E-Book stellt auf fast 80 Seiten viele Details zum Finanzplatz Liechtenstein, den rechtlichen und steuerlichen Hintergründen und der Bedeutung von Vermögensschutz, Vermögensübertragung und Vermögensmanagement vor. Es ist kostenfrei unter www.private-wealth-police.de/ebook erhältlich.

Rolf Klein beschreibt in „Private Wealth Police als Vermögensschutz-, Vermögensnachlass- und Vermögensmanagement-Konzept“ auch die weitreichenden legalen Steuervorteile der Liechtensteiner Lösung. „Vor allem die erbschaft- und schenkungsteuerliche Behandlung von Lebensversicherungen steht dabei im Fokus. Durch die im Buch dargestellte Lösung kann der Versicherungsvertrag so gestaltet werden, dass die Auszahlung aus der Vermögensverwaltung steuerfrei und außerhalb eines eventuellen Testaments direkt an den im Versicherungsvertrag begünstigten Versicherungsnehmer und Erbe erfolgt. Das schafft weitreichende Vorteile für alle, die an ihrem Vermögen hängen und es für die Zukunft wirklich absichern wollen“, sagt Hannes Fahrnberger.

 

Pressekontakt

Vienna-Life Lebensversicherung AG

Hannes Fahrnberger

Industriestraße 2

9487 Bendern

Liechtenstein

E-Mail: H.Fahrnberger@vienna-life.li

Internet: www.vienna-life.li

 

 

Über die Vienna-Life Lebensversicherung AG

Die Vienna-Life Lebensversicherung AG ist ein Lebensversicherungsunternehmen mit Sitz in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind, und wird von Hannes Fahrnberger geführt. Ein Schwerpunkt der Gesellschaft liegt im deutschen Markt. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Dafür setzt die Gesellschaft seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Innerhalb der Lösungen ist eine große Bandbreite an Vermögensverwaltungsstrategien erhältlich, von der Fondsvermögensverwaltung über passive Indexfonds (ETF) bis hin zu Edelmetallfonds und Geldmarktfonds für abgesicherte Liquidität. Der Anleger entscheidet im Sinne Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage selbst, in welche Investmentfonds im Rahmen der Lebens- und Rentenversicherung investiert wird. Da in Liechtenstein das Sicherungsvermögen im Konkursfall der Versicherungsgesellschaft eine Sondermasse darstellt, sind die Produkte der Vienna-Life AG und damit die Vermögen der Kunden in einer Insolvenzsituation umfassend geschützt. Weitere Informationen unter www.vienna-life.li

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Warum ETFs im Vermögensschutz eine wichtige Rolle spielen

Renten- und Lebensversicherungen bieten durchaus viele Vorteile, wenn sie rechtlich entsprechend strukturiert sind und die richtigen Anlagelösungen beinhalten. Mit Blick auf die notwendige Internationalisierung und Diversifizierung bieten sich beispielsweise ETF-Lebensversicherungspolicen nach dem liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetz an. Dieses ermöglicht eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte für einen nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge.

ETFs haben sich in der Gunst der deutschen Anleger in den vergangenen Jahren deutlich in den Vordergrund gespielt. Einer Auswertung von extraETF.com zufolge gab es in Deutschland Ende 2020 erstmals mehr als zwei Millionen solcher Sparpläne. Das in ETF-Sparplänen investierte Volumen kletterte im Jahr 2020 um mehr als ein Drittel von 34 auf 47 Milliarden Euro. Und der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock erhöhte zuletzt seine Wachstumsprognose für ETF-Sparpläne in Deutschland: Bis 2025 soll sich der Zahl der Verträge in Deutschland auf neun Millionen mehr als vervierfachen.

Das ist kein Wunder. ETFs sind passive, börsennotierte Indexfonds, die die Wertentwicklung eines x-beliebigen Index‘ nachbilden und sehr schnell und effizient zu nutzen sind. Es können sämtliche Themen und Regionen über ETFs abgedeckt werden, sodass die notwendige Diversifizierung leicht funktioniert. Daher gelten ETFs als ideales Instrument, Vermögen zu schützen und die weitreichenden Chancen an den Kapitalmärkten flexibel und günstig auszunutzen.

Renten- und Lebensversicherung nach liechtensteinischem Recht als ETF-Police gestalten

Teilauszahlungen und Zuzahlungen sind jederzeit möglich. Das ist gerade bei einem langfristigen Horizont ein deutlicher Mehrwert, da eine ETF-Police an die sich wandelnden Lebenssituationen angepasst werden kann. Daher lassen sich ETFs auch sehr gut für die Altersvorsorge einsetzen. Bestimmte strukturierte Lösungen, beispielsweise in Form einer flexiblen fondsgebundenen privaten Rentenversicherung, bieten den Zugang zu einem solchen Konzept. Die Vienna-Life Lebensversicherung AG bietet eine ETF-Lösung im Rahmen der „Vermögensbildungs-Police“ an. Die „Vermögensbildungs-Police“ ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung.

Hinsichtlich der konkreten Vermögensanlage lässt sich beispielsweise die Renten- und Lebensversicherung nach liechtensteinischem Recht als ETF-Police gestalten. Das bringt neben vielen Vorteilen in der Vermögensverwaltung auch handfeste steuerliche Erleichterungen. Die Besteuerung erfolgt bei Auszahlung oder bei Eintritt des Versicherungsfalls. Bei einer Gestaltung als Police entfällt zudem die Vorabpauschale. Entnahmen oder Auszahlung aus der Police nach dem 62. Lebensjahr werden nur mit der Hälfte des persönlichen Steuersatzes versteuert. Das gilt auch bei einer Verrentung. Die Steuer wird damit nicht komplett umgangen, bis zur Entnahme aber gestundet. So profitiert der Anleger während der Laufzeit der Versicherung vom vollen Zinseszinseffekt, während die Abgeltungsteuer in herkömmlichen Depots die Gewinne kontinuierlich reduziert. Wird das Vermögen aus der ETF-Police aufgrund des Ablebens der versicherten Person an die Begünstigten ausgezahlt, fallen weder Einkommens- noch Abgeltungsteuer an. Damit wird über eine ETF-Lebensversicherungspolice auch die Vermögensnachfolge steuerlich erleichtert, und die Steuervorteile schaffen eine starke Performance-Attribution für langfristig orientierte Sparer.

Entscheidung über Anlagepolitik erfolgt durch den Anleger

Die „Vermögensbildungs-Police“ kombiniert ausgesuchte Investmentfonds mit den Rechts– und Steuervorteilen einer fondsgebundenen Rentenversicherung. Dadurch werden die Vorteile beider Finanzwelten optimal verbunden. Im Gegensatz zu traditionellen Versicherungsverträgen, bei denen der Versicherungsnehmer weder Flexibilität noch Transparenz oder Kenntnis über die Vermögensanlage der Versicherungsgesellschaft hat, erfolgt die Entscheidung über Anlagepolitik bei der „Vermögensbildungs-Police“ durch den Anleger selbst durch die Auswahl von Investmentfonds. Der Versicherungsnehmer partizipiert so unmittelbar an der Entwicklung dieser Investments.

Besonders interessant ist, dass die Anlagemöglichkeiten der „Vermögensbildungs-Police“ sich nicht allein auf Aktien beziehen. Unter anderem kann auch eine Edelmetall-Strategie verfolgt werden. Die Sparer partizipieren dabei von der Wertentwicklung von Edelmetallen und den damit verbundenen Industrien (Minenunternehmen und Energiegesellschaften), etwa mit dem Fonds „Vienna-Life GoldInvest Plus Fund“ (ISIN: LI0038980699). Die als „Krisenwährung“ bekannten Edelmetalle, Gold und Silber bilden die Anlageschwerpunkte. Oder das Thema Sachwerte: Diese Strategie profitiert von der Entwicklung der Weltwirtschaft. Die Streuung bezüglich Länder, Währung und Branchen ermöglicht dem Anleger eine breite Diversifikation und damit eine gezielte Reduzierung von Anlagerisiken.

Nach Inflation und Gebühren mindestens eine schwarze Null erreichen

Ein solches Konzept hilft dabei, sich gegen den schleichenden Vermögensverlust durch Nullzins, Strafgebühren und Inflation abzusichern. Das Sparen in Cash kann die Ruhestandsfinanzierung gefährden. Das gilt jetzt und in Zukunft. Die Zinsen bleiben äußerst niedrig, die Inflation ist bereits deutlich gestiegen und der Anteil der Banken in Deutschland, die ihre Kundeneinlagen im Durchschnitt negativ verzinsen, nahm 2020 weiter zu, heißt es bei der Deutschen Bundesbank. Der Hintergrund: Geschäftsbanken müssen aktuell 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der EZB parken. Auch wenn es inzwischen Freibeträge für bestimmte Summen gibt, bleibt dies für die Branche eine Milliardenbelastung.

Ziel muss sein, nach Inflation und Gebühren mindestens eine schwarze Null, also einen Netto-Werterhalt zu erreichen. Bei guten Konzepten ist ein deutliches Plus ebenfalls möglich, um damit die Ruhestandsfinanzierung zu sichern. Die Lösungen der Vienna-Life Lebensversicherung AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

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Liechtenstein: Stabiler Finanzplatz mitten in Europa

Das Fürstentum Liechtenstein ist einmal mehr im Länderrating mit der Bestnote Triple-A mit stabilem Ausblick bewertet worden. Und der Staatshaushalt liegt kontinuierlich deutlich im Plus. Das macht Liechtenstein für Anleger sehr interessant.

Während in Europa und der ganzen Welt von horrenden Staatsschulden und drohenden Haushaltskrisen die Rede ist, stemmt sich ein kleines Land in den Alpen gegen diesen besorgniserregenden Trend. Das Fürstentum Liechtenstein gehört als eines der wenigen Ländern dieser Welt zu jenen die keine Staatsschulden haben und darüber hinaus hat es sich einen Namen als seriöser Finanzplatz für Anleger gemacht.

Die wirtschaftlichen Daten sind beeindruckend. Liechtenstein schloss das Jahr 2020 mit einem Haushaltsüberschuss von 304 Millionen Franken ab, und die Staatsreserven betragen rund 2,5 Milliarden Franken. Zugleich hat die internationale Ratingagentur S&P Global am 31. Mai das liechtensteinische Länderrating mit der Bestnote Triple-A mit stabilem Ausblick bestätigt, wie die Regierung mitteilte. Für den Staatshaushalt gehen die Analysten in den kommenden Jahren von einer positiven Entwicklung aus. Auch gilt: Nach dem pandemiebedingten Rückgang rechnet die Ratingagentur für die Wirtschaft in Folge wieder mit einer deutlichen Erholung, meldet die liechtensteinische Zeitung „Volksblatt“: „Besonders unterstrichen wird erneut die grosse Bedeutung der vorausschauenden und aktiven Politik Liechtensteins“, heißt es. „S&P Global ist der Meinung, dass Liechtenstein unter diesen Voraussetzungen gut für die kommenden Aufgaben gerüstet ist und seine starke fiskalische und ökonomische Position halten kann.“

Liechtenstein ist kein EU-Mitglied

Dazu kommt: Liechtenstein ist kein EU-Mitglied und hat somit keine Bankenhaftungsrisiken nach dem Europäischen Stabilitätsmechanismus, aber dafür die Vorteile des europäischen Wirtschaftsraumes EWR. Für Anleger bedeutet dies höchste Sicherheit in unsicheren Zeiten. Für sie ist Liechtenstein der ideale Platz, um Vermögen mit Blick auf die Zukunft anzulegen. Vermögensschutz und weitreichende Chancen zur kontinuierlichen Vermögensentwicklung gehen Hand in Hand“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Die Vienna-Life nutzt die vielfältigen Vorteile des Standorts für umfassende Konzepte in Vermögensverwaltung und Vermögensschutz mit Blick auf die sichere Ruhestandsfinanzierung. Der wesentliche Grund dafür neben der hohen Stabilität des Finanzplatzes ist das liechtensteinische Versicherungsaufsichtsgesetz. Dieses schafft für liechtensteinische Versicherungsunternehmen weitreichende Vorteile gegenüber deutschen Gesellschaften. Es sieht ausdrücklich vor, dass die Vermögenswerte zur Deckung der versicherungstechnischen Rückstellung (der sogenannte Deckungsstock) eine Sondermasse nach der Konkursordnung zur Befriedigung der Versicherungsforderungen bilden. Das bedeutet laut Hannes Fahrnberger: Bei der Insolvenz einer Versicherungsgesellschaft in Liechtenstein kann der Versicherungsnehmer das Deckungskapital also einfach zurückfordern. Damit sind Renten- und Lebensversicherungspolicen, im Gegensatz zur Situation in Deutschland, vor Verlusten durch Insolvenzen geschützt.

Liechtenstein schafft aus verschiedenen Blickwinkeln sinnvolle Beiträge im Vermögensschutz

Das sei insofern wichtig, als dass die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin derzeit rund 20 von 80 Lebensversicherern und 36 von 135 Pensionskassen unter verschärfter Beobachtung hält. Zumal sei nicht garantiert, dass die Sicherungsgesellschaft, die notleidende Versicherungsgesellschaften im Krisenfall auffangen könnte, wenn im absoluten Ernstfall genügend Mittel benötigt wären, um auch größere Versicherungen und damit die Kundenvermögen retten zu können, betont der Vienna-Life-CEO. „Für Anleger, die einen sicheren Hafen in stark disruptiven Zeiten suchen, ist Liechtenstein also mehr als einen Blick wert. Das Land schafft aus verschiedenen Blickwinkeln sinnvolle Beiträge im Vermögensschutz.“

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Rente: Deutsche Sparer müssen sich zügig privat absichern

Die Zukunft der Rente wird derzeit in Deutschland stark diskutiert. Das Rentenniveau droht auf unter 50 Prozent zu sinken, die private Vorsorge soll wichtiger werden.

Ende September wird in Deutschland der neue Bundestag und damit auch die neue Bundesregierung gewählt. Dabei stehen vor allem der weitere Umgang mit der Covid-19-Pandemie und der Kampf gegen den Klimawandel im Fokus. Aber auch die Zukunft der Rente bewegt die Gemüter und wird von den Deutschen als besonders wichtiges Thema eingeschätzt. Denn dass die gesetzliche Rente sicher ist, wie der verstorbene frühere Bundesarbeitsminister Norbert Blüm werbewirksam in den 80er Jahren plakatierte, ist alles andere als ausgemacht: Das Rentenniveau ist in den vergangenen Jahren immer weiter abgesunken und wird für kommende Generationen ziemlich sicher bei spürbar unter 50 Prozent liegen.

Das Rentenniveau ist der zentrale Indikator dafür, wie sich die Rente eines Durchschnittsrentners vor Abzug von Steuern im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen verhält. Derzeit liegt die monatliche Standardrente der gesetzlichen Rentenversicherung in den alten Bundesländern bei rund 1.539 Euro brutto. In den neuen Bundesländern beträgt sie etwa 1.495 Euro brutto im Monat.

Spezialanbieter für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen

„Das ist nicht unproblematisch, denn wer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, kann in eine gefährliche Versorgungslücke geraten. Dass die Renten erhöht werden, ist so gut wie ausgeschlossen. Es wird ein Niveau von rund 48 Prozent angestrebt. Zudem steht die Rente vor einem Finanzierungsproblem. Auf immer mehr Beitragsempfänger kommen immer weniger Beitragszahler. Deutsche Sparer sollten sich also zügig privat absichern, um im Alter gut versorgt zu sein“, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können.

Frühzeitig mit der Ruhestandsfinanzierung auseinandersetzen

Hannes Fahrnberger rät dazu, sich frühzeitig mit der Ruhestandsfinanzierung auseinanderzusetzen und zu berechnen, wie viel Geld zur Absicherung des Lebensstandards benötigt werden könnte. Das könne natürlich nur eine Prognose sein, helfe aber dabei, das notwendige Einkommen im Alter einigermaßen zu bestimmen. „Wer zum Beispiel eine abbezahlte Immobilie besitzt und mit durchschnittlichen Ausgaben von 2500 Euro rechnet, weiß ausgehend von seiner erwarteten gesetzlichen Rentenzahlung und möglichen zusätzlichen Einnahmen aus Kapitelerträgen etc. recht gut, ob er mit seinem Einkommen auskommt oder eben nicht. Danach kann dann die Altersvorsorgestrategie geplant werden.“

Im Mittelpunkt der Vienna-Life stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“. Beide Produkte stehen unter dem Schutz des liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Damit kombiniert das bekannte Lebensversicherungsunternehmen niedrige Gebühren mit einer hochflexiblen, individuellen und rentablen Anlagestrategie für ideale Ergebnisse in Vermögensschutz und Ruhestandsfinanzierung.

Die „Vermögensbildungs-Police“ ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds, sind auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich. Über die „Private Wealth Police“ wiederum kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird.

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Zusammenarbeit zwischen ESTABLY Vermögensverwaltung AG und Vienna Life Lebensversicherung AG

Die ESTABLY Vermögensverwaltung AG erhält Mandat der Vienna Life Lebensversicherung AG Vienna Insurance Group für Ihre gesamten Robo-Advisor Strategien.

 

Bei Robo-Advisory wird die Anlagestrategie durch Computeralgorithmen für die Finanzberatung und die Verwaltung der Anlageportfolios unterstützt. Dennoch bieten Robo-Advisors ihren Kunden nicht alle Dienstleistungen, die menschliche Berater anbieten, insbesondere nicht den menschlichen Kontakt. Genau hier setzt die ESTABLY Vermögensverwaltung AG an und bietet hybride Robo-/Mensch-Dienstleistungen an, die die Kosteneinsparungen eines Robo-Advisors mit einem intelligenten Maß an menschlichem Input kombiniert. Als aktiver Robo Advisor liegt die Kernkompetenz der ESTABLY Vermögensverwaltung AG in der Anlageexpertise und der langfristigen Vermehrung Ihres Vermögens. Es wird auf menschliches Investment Know-How gesetzt anstatt auf ausbaufähige Algorithmen! Das Ergebnis ist phänomenal: Im Vergleich zu den anderen Robo Advisors, bietet die ESTABLY Vermögensverwaltung AG jenen mit der besten Performance. Auf mehreren Vergleichsportalen liefet ESTABLY Vermögensverwaltung AG die beste Performance.

Das unterscheidet die ESTABLY Vermögensverwaltung AG von anderen Robo Advisern:

  • Bessere Performance
  • Mensch statt Maschine
  • Unabhängig von Banken
  • Depot am attraktivsten Finanzstandort Europas
  • Rasche Depoteröffnung
  • Transparent
  • Handverlesene Einzeltitel
  • 3 Portfolios

 

In Kombination mit der «Private-Wealth-Police» der Vienna Life Lebensversicherung AG ergeben sich viele Vorteile. Diese versicherungsbasierte Anlagelösung ermöglicht den Vermögensaufbau durch Einmalprämien mit weiteren Zuzahlungen. Neben der Verwaltung des Vermögens durch die ESTABLY Vermögensverwaltung AG kann in der Lösung auch eine vom Testament unabhängige Nachfolgeplanung berücksichtigt werden. Die Entscheidung für die jeweilige Anlagestrategie (Value 40, Value 60, Value 80 und Value 100) übernimmt der Kunde. Bei Bedarf können diese Strategien ohne steuerliche Einflüsse (z.B. Abgeltungsteuer) innerhalb der Versicherungslösung geändert werden.

Die Kombination des Robo Advisors der ESTABLY Vermögensverwaltung AG und der Private Wealth Police der Vienna Life Lebensversicherung AG können eine optimale Lösung Ihrer persönlichen finanziellen Fragen der Zukunft sein.

 

 

Finden Sie weitere nützliche Informationen unter:

 

Estably | Value Investing Vermögensverwaltung aus Liechtenstein

 

Private Wealth Management: Geld sicher anlegen – Vienna-Life Lebensversicherung AG

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Finanzplanung für den Ruhestand mit Vermögensschutz kombinieren

Gerade die Absicherung des Ruhestands muss genau geplant sein. Die Menschen wollen im Ruhestand die Früchte ihrer Arbeit genießen, ihren Interessen nachgehen und die Familie unterstützen. Die Finanzplanung bildet das Fundament für finanzielle Unabhängigkeit, Ruhe und Gelassenheit. Eine professionelle Liquiditäts- und Pensionsplanung lässt sich natürlich auch mit bestimmten Produktlösungen herstellen.

Financial Planning (zu Deutsch: Finanzplanung) ist ein Begriff, der in der Vermögensverwaltung regelmäßig auftaucht. Das Financial Planning nimmt alle Bereiche in den Blick, die mit dem Wohlstand eines Menschen zu tun haben, und geht damit weit über die Finanz- oder Vermögensberatung hinaus. „Nicht der kurzfristige Effekt, sondern ein schlüssiges Langzeitkonzept für Vermögensaufbau, -mehrung und -sicherung ist das Ziel“, heißt es beispielsweise dazu beim Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.

Der Hintergrund laut Financial Planning Standards Board Deutschland: „Nach Erfahrung der Finanzplaner haben die wenigsten Kunden ein klares Bild ihrer Vermögensverhältnisse. Hier ein paar Fondsanteile, dort eine Immobilie, da eine Lebensversicherung, Festgeld, vielleicht Aktien. Die Zusammensetzung von Portfolios ist häufig eher zufallsbedingt als planvoll. So reagieren Kunden auf die Frage nach der Nachsteuerrendite ihrer Vermögens­anlagen meistens nur mit einem hilflosen Schulterzucken. Die Frage, ob die Absicherung des Ruhestands ausreicht, bleibt zumeist unbeantwortet.“

Wie hoch müssen die Altersvorsorgebeträge wirklich sein?

Aber gerade die Absicherung des Ruhestands sollte Teil dieser umfassenden Planung sein. In der Regel wird der Blick rein auf die monatliche Sparrate gerichtet, also das Geld, das in ein Vermögensverwaltungsdepot oder ein Versicherungsprodukt eingezahlt, damit dieses beim Renteneintritt zur Verfügung steht. Doch um die korrekte Höhe dieser Sparraten macht sich kaum jemand echte Gedanken. Und konkret kalkuliert, aus welchen Quellen eigentlich weiteres Einkommen zur Verfügung steht, wird zumeist auch nicht. Eine echte Planung, die Wunsch und Wirklichkeit ins Verhältnis setzt und glasklar aufzeigt, welcher Finanzbedarf tatsächlich besteht, findet in der Regel nicht statt.

Sollte sie aber, ist unser Kooperationspartner Rolf Klein von der Neutralis Kapitalberatung überzeugt. Er schreibt zum Thema Finanzplanung: „Die Finanzplanung stellt das Fundament für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens dar. Dieses Prinzip wird bei der individuellen Finanzplanung auf die private Sphäre übertragen, besonders mit Blick auf den Ruhestand. Die Menschen wollen dann die Früchte ihrer Arbeit genießen, ihren Interessen nachgehen und die Familie unterstützen. Dafür ist finanzielle Unabhängigkeit entscheidend und eine planbare Struktur, wieviel Geld zu welchem Zeitpunkt zur Verfügung stehen soll, wie hoch die laufenden Ausgaben sind und wie die dereinstige Vermögensübertragung ablaufen soll.“

Welche Vermögenswerte stehen jetzt und später zur Verfügung?

Erst wenn der Finanzplaner sich einen Überblick über sämtliche Vermögenswerte (aktuelle liquide Mittel, Immobilien, Beteiligungen und alternativen Investments wie Oldtimer, Kunst und Co.) verschafft hat und auch weiß, welche Vermögenswerte in Zukunft noch hinzukommen können (beispielsweise Lebensversicherungen, Erbschaften und fremdfinanzierte Kapitalanlagen, die erst in einigen Jahren Renditen abwerfen, oder auch vorab kalkulierte Zuflüsse aus dem Verkauf eines Unternehmens), wird laut Rolf Klein deutlich, welche Mittel aktuell zur Verfügung stehen und was in einigen Jahren zur Verfügung stehen wird. „Das Prinzip der Vermögenskonsolidierung schafft die Basis für alle weiteren Überlegungen und für die Ermittlung der finanziellen Ansprüche im Ruhestand und entscheidet auch über das Eintrittsalter in den Ruhestand. Der Finanzplaner kann durch bestimmte Maßnahmen genau errechnen, welche Möglichkeiten sich aus dem aktuell und später einmal vorhandenen Vermögen realisieren lassen.“

Eine professionelle Liquiditäts- und Pensionsplanung lässt sich natürlich auch mit bestimmten Produktlösungen herstellen. Dabei werden Vermögensverwaltung, Vermögensnachfolge und Finanzplanung kombiniert und steuerlich optimiert. Wer alle diese Faktoren beachtet und miteinander in Einklang bringt, erhält eine individuelle Konzeption für mehr Ruhe und Gelassenheit im Ruhestand.

„Private Wealth Police“ als All-in-One“-Lösung für die Finanzplanung

Eine Möglichkeit: Die von Rolf Klein entwickelte „Private Wealth Police“ ist ein echtes Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen und eine „All-in-One“-Lösung, die unabhängig vom Alter vom Alter des Anlegers sinnvoll ist. Daher gilt die „Private Wealth Police“ als Vermögensschutz-, Vermögensnachlass- und Vermögensmanagement-Konzept und bietet ganzheitliche Lösungen für eine banken- und vertriebsunabhängige Vermögensstrukturierung mit dem Fokus auf Vermögensplanung, Finanzplanung, Nachlassplanung und Vorsorgeplanung.

Durch die liechtensteinische Versicherungslösung kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird. Mit der „Private Wealth Police“ können auch unterschiedliche Fonds-Vermögensverwaltungen umgesetzt werden. Das bedeutet höchste Flexibilität im Vermögensmanagement.

Vorteilhafte erbschaft- und schenkungsteuerliche Behandlung von Lebensversicherungen

Zum Vermögensschutz gehört auch die Steueroptimierung. Vor allem die erbschaft- und schenkungsteuerliche Behandlung von Lebensversicherungen steht bei der „Private Wealth Police“ im Fokus. Durch die spezielle Strukturierung der Lösung kann der Versicherungsvertrag so gestaltet werden, dass die Auszahlung aus der Vermögensverwaltung steuerfrei und außerhalb eines eventuellen Testaments direkt an den im Versicherungsvertrag begünstigten Versicherungsnehmer und Erbe erfolgt.

Übrigens: Bei der Insolvenz einer Versicherungsgesellschaft in Liechtenstein kann der Versicherungsnehmer das Deckungskapital einfach zurückfordern. Die besonders rasche Befriedigung der Forderungen der Versicherungsnehmer wird durch das liechtensteinische Versicherungsaufsichtsgesetz sichergestellt. Das hat weitreichende Vorteile im Vergleich zu den rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland.

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Lebensversicherung kann gefährliche Rentenlücke ausgleichen

Viele Menschen in Deutschland steuern auf einen finanziell unsicheren Lebensabend zu. Daher steigt der Bedarf an einer ordentlich strukturierten privaten Altersvorsorge. Eine Lösung ist weiterhin die Lebensversicherung, wie sie die Vienna-Life AG unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes anbietet.

Die Altersvorsorge in Deutschland steht derzeit an einem Scheideweg. Immerhin sinkt der durchschnittliche Rentenbezug in Deutschland kontinuierlich (bis 2050 auf 40 Prozent im Verhältnis zum Durchschnittsverdienst desselben Jahres), sodass die Menschen gefragt sind, auf die alternative Ruhestandsfinanzierung zu setzen, um auch im Alter gut versorgt zu sein. So haben auch Spitzenverdiener eine maximale rechnerische Rente von derzeit 3139 Euro im Monat. Wer überhaupt Anspruch auf diese gesetzliche Höchstrente haben will, muss 45 Jahre lang jedes Jahr über die Beitragsbemessungsgrenze von 82.800 Euro (Stand 2020) hinaus verdienen und damit den Höchstsatz in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen. Das ist – wenn überhaupt – nur bei einem Bruchteil der Arbeitnehmer in Deutschland der Fall.

Finanzielle Freiräume im Alter erhalten

Und Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler zahlen in der Regel überhaupt nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Daher steht ihnen höchstens für ihre Zeit als Arbeitnehmer ein kleiner gesetzlicher Rentenbezug zu, der bei den allermeisten kaum ins Gewicht fallen und erst recht nicht die Ruhestandsfinanzierung gestalten wird. Daher haben vor allem Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler einen hohen Bedarf an einer ordentlich strukturierten privaten Altersvorsorge. Nur diese sichert gegen Einkommenslücken im Alter ab, damit finanzielle Freiräume erhalten bleiben.

Stichwort ist die sogenannte Rentenlücke. Dabei spricht man von der Differenz zwischen dem letzten verfügbaren Einkommen als Arbeitnehmer und dem Ruhestandseinkommen. Das ist dann besonders ärgerlich, wenn auch im Alter ein bestimmter finanzieller Bedarf vorhanden ist, um den Lebensstil zu finanzieren.

Die allgemein steigende Lebenserwartung steigert den Kapitalbedarf

Ein Rechenbeispiel kann dies verdeutlichen. Wer monatlich 3000 Euro benötigt, um seinen Ruhestand zu finanzieren, braucht bei einem Rentenbezug von zehn Jahren 360.000 Euro, bei 15 Jahren 540.000 Euro und bei 20 Jahren bereits 720.000 Euro. Und die allgemein steigende Lebenserwartung vergrößert das Problem. Denn das kommt das sogenannte Langlebigkeitsrisiko zum Tragen. Durch den wachsenden Wohlstand und die immer bessere medizinische Versorgung steigt die Lebenserwartung in Deutschland immer weiter an. Nach den Ergebnissen der aktuellen Sterbetafel 2015/2017 beträgt die Lebenserwartung für neugeborene Jungen 78 Jahre und vier Monate, für neugeborene Mädchen 83 Jahre und zwei Monate, heißt es beim Statistischen Bundesamt. Zum Vergleich: Ein 1960 geborener Mann hat eine Lebenserwartung von etwa 68 Jahren.

Das verlängert perspektivisch den Ruhestand und damit auch den Kapitelbedarf. Denn was ist, wenn aus den ursprünglich kalkulierten 20 Jahren auf einmal 25 Jahre werden? Dann müssen schon 900.000 Euro zur Verfügung stehen. Das muss natürlich entsprechend geplant werden. Wer sein privates Ruhestandsvermögen sehr spitz auf eine bestimmte Bezugsdauer kalkuliert, kann im Alter Schwierigkeiten bekommen. Daher ist eine genaue Planung der Ruhestandsfinanzierung im Sinne einer Analyse aller vorhandenen Vermögenswerte sowie der finanziellen Ansprüche im Alter unabdingbar. Nur diese Analyse zeigt transparent und ehrlich, wie es um die finanzielle Situation bestellt ist und was tatsächlich getan werden muss, um das benötige Ruhestandsvermögen zu erzielen.

Lebensversicherung in Liechtenstein als Alternative

Nun gibt es viele Möglichkeiten, Geld für den Ruhestand anzulegen. Eine Lösung ist weiterhin die Lebensversicherung. Zwar steht diese in Deutschland stark in der Kritik wegen hoher Gebühren, Garantiekürzungen und niedrigen Erträgen. Klassische private Rentenversicherungen werfen nach einer Studie der Ratingagentur Assekurata immer weniger ab. Bei der Gesamtverzinsung – einschließlich Schlussüberschuss und Beteiligung an den Bewertungsreserven – bringen sie laut einer Meldung im Schnitt 2,86 Prozent, während klassische Policen 2,76 Prozent abwerfen. Und bei Riester-Renten können die Gebühren laut einer Studie der Bürgerbewegung Finanzwende mehr als 30 Prozent der eingezahlten Beiträge betragen. Ebenso ist besorgniserregend, dass die deutsche Aufsichtsbehörde BaFin derzeit rund 20 von 80 Lebensversicherern und 36 von 135 Pensionskassen unter verschärfter Beobachtung hält.

Das benachbarte Ausland hingegen bietet weitreichende Möglichkeiten, durch Lebensversicherungen einen sinnvollen Beitrag zur Ruhestandsversorgung zu leisten. Im Fokus steht das kleine Fürstentum Liechtenstein. Das Land ist stabiler Wirtschafts- und Finanzplatz und schafft durch sein besonderes Versicherungsaufsichtsgesetz weitreichende Vorteile für deutsche Anleger, die Vermögen durch spezielle Lebensversicherungslösungen schützen wollen. Der Hintergrund sind die Vorteile liechtensteinischer Versicherungsunternehmen gegenüber deutschen Gesellschaften.

Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge

Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Im Mittelpunkt stehen seit vielen Jahren die „Vermögensbildungs-Police“ und die „Private Wealth Police“ ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des Liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab.

Vermögensverwaltendes Altersvorsorgekonzept im Mantel einer Lebensversicherung

Die „Vermögensbildungs-Police“ ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds, sind auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich. Über die „Private Wealth Police“ wiederum kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird.

Damit entsteht im Mantel einer Lebensversicherung ein vermögensverwaltendes Altersvorsorgekonzept, das mit Blick auf die finanzielle Absicherung des Ruhestands eine interessante Perspektive bietet. Sparer profitieren von einem Multi Asset-Ansatz durch die Vienna-Life AG verbinden damit Anlagechancen mit kluger Risikostreuung und können individuelle Ausschüttungs- und Verbrauchspläne festlegen, während das Vermögen konsequent weiter investiert wird. Das stärkt die Substanz des Vermögens und vergrößert die Bezugsmöglichkeiten deutlich. Das beugt auch einer problematischen Rentenlücke aufgrund des Langlebigkeitsrisikos vor.

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Der Bestand geht zurück: Silber ist ein wichtiger Vermögenswert

Silber wird bei vielen industriellen Anwendungen genutzt, sodass ein kontinuierlicher Verbrauch vorliegt, der kaum noch gedeckt werden kann. Somit ist mit einer Verknappung von Silber in den nächsten Jahrzehnten zu rechnen. Viele Prognosen weisen pro Unze Silber in Richtung 50 Euro und mehr. Mit dem Fonds „Silver Plus Fund“ (ISIN: LI0131952017) trägt die Vienna-Life AG diesen Ansprüchen der Anleger im Vermögensschutz mit hoher Zukunftsorientierung seit vielen Jahren Rechnung.

Im Rahmen der Corona-Krise hat sich ein Vermögenswert in den Vordergrund gespielt, der in den vergangenen Jahren eher auf einem Nebengleis geparkt war. Silber hat seit Frühling 2016 mehr als 70 Prozent an Wert zugelegt. Und schaut man auf die Wertentwicklung eines Jahres zurück, sind es sogar weit mehr als 100 Prozent. Denn in der ersten Phase der Corona-Pandemie hat das Edelmetall einen beispiellosen Absturz um rund 30 Prozent erlebt. Eine Unze Silber war im Frühling für zwölf Euro erhältlich, so stark hatte sich die Corona-Panik auf sämtliche Vermögenswerte ausgewirkt. Die Erholung kam dann rasant: Im Hochsommer 2020 lag die Unze bei fast 30 Euro, derzeit sind es rund 26 Euro.

Aber was ist Silber eigentlich? Silber (in der Pharmazie auch lateinisch Argentum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ag und der Ordnungszahl 47. Das Wort „Silber“ (althochdeutsch „silabar“, „silbar“ und ähnliche Formen) leitet sich aus der gemeingermanischen Wurzel „*silubra-“ ab, ebenso wie die Bezeichnungen in anderen germanischen Sprachen (siehe Englisch „silver“). Die Tradition des Silbers als Vermögenswert und Zivilisationsmetall ist lang. Es wird von Menschen seit dem fünften Jahrtausend vor Christus verarbeitet. Es wurde zum Beispiel von den Assyrern, den Goten, den Griechen, den Römern, den Ägyptern und den Germanen benutzt. Zeitweise galt es als wertvoller als Gold. Bei den alten Ägyptern war Silber als Mondmetall bekannt. Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Autoren, insbesondere auf dem Gebiet der Alchemie, nahmen eine Entstehung des Silbers durch Vermischung von Schwefel und Quecksilber an. In der Heilkunde fand gefeiltes Gold unter anderem als Arzneimittel gegen die Epilepsie Verwendung. Übrigens: Silber gilt in vielen Märchen und Sagen als das einzige Metall, das in der Lage ist, Werwölfe und andere mythologische Wesen zu töten, was auch in Fantasy-Romanen und -Filmen häufig aufgegriffen wird.

Bei Silber besteht bereits seit 15 Jahren ein starker Nachfrageüberhang

Aber warum ist es gerade als Vermögenswert so attraktiv? Das hat mit dem Verbrauch des Edelmetalls zu tun. Bei Silber besteht bereits seit 15 Jahren ein starker Nachfrageüberhang. Und auch die Bestände, die seit der Antike gehortet wurden, werden schon bald verbraucht sein. Laut einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung sowie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe beträgt die weltweite Reichweite der Silberressourcen nur noch 29 Jahre. Somit ist mit einer Verknappung von Silber in den nächsten Jahrzehnten zu rechnen. Silber wird bei vielen industriellen Anwendungen genutzt, sodass ein kontinuierlicher Verbrauch vorliegt, der kaum noch gedeckt werden kann. Derzeit werden ca. zwei Drittel der weltweiten Jahresförderung verbraucht, das heißt sie sind weg vom Markt, solange Silber nicht stärker recycelt wird. Das andere Drittel wird in Form von Münzen und Barren für die physische Vermögensverwaltung genutzt.

Der wesentliche Punkt für einen vermutlich weiter steigenden Silberpreis ist die Konjunkturentwicklung. Nach Corona wird die industrielle Nachfrage nach Silber wieder steigen. Die globale Konjunktur soll in diesem Jahr um 5,6 Prozent zulegen, erwartet die Industrieländer-Organisation OECD. Für China rechnet der Internationale Währungsfonds 2021 mit 8,1 Prozent Wachstum. Diese Zahlen sind sehr stark an den Aufstieg der industriellen Produktion gekoppelt. Und dabei ist Silber eben vielfach unverzichtbar. Werkstoffe oder Beschichtungsverfahren nutzen die antibakterielle Wirkung von Silber in Medizinprodukten und anderen Anwendungen in Form von Silberbeschichtungen, als kolloidales Silber, Nanosilber oder in Form von Silberfäden. Auch bei Hygieneprodukten, Katalysatoren und in Form von Legierungen von Münzen, Schmuck und Besteck wird Silber verwendet. Genau diese industrielle Nachfrage gibt jedem Anleger langfristig eine hohe Sicherheit, da er auch in einer großen Krise damit rechnen kann, einen Abnehmer für sein Edelmetall zu finden.

Viele Prognosen weisen pro Unze Silber in Richtung 50 Euro und mehr

Das ist auch der Vorteil der Anleger: Sie können beim Silber gerade im Vergleich zum Gold für wenig Geld einen zukunftsorientierten Vermögenswert erwerben und diesen physisch hinterlegen. Laut Experten sei nur noch ein Restbestand von 500 Millionen Unzen Silber weltweit verfügbar, und das Ende der Produktion sei absehbar. Beim Gold sieht das anders aus: Die Welt sitzt auf einem Bestand von mehreren Milliarden Unzen Gold, das industriell nicht verwendet wird. Die industrielle Verwendung spricht für mittel- und langfristig stark ansteigende Kurse, auch in einem schwierigeren Kapitalmarktumfeld. Viele Prognosen weisen pro Unze Silber in Richtung 50 Euro und mehr. Silber günstig einkaufen und liegenlassen, lautet daher die Devise. Es wird in Zukunft nicht einfacher, nach und nach ein interessantes Vermögen in Silber anzulegen und dabei zuzuschauen, wie die eigenen Vermögenswerte unabhängig von den Börsen wachsen, weil die Bedarfe an Silber auf natürlichem Wege durch den Abbau nicht mehr ewig gedeckt werden könnten. Deshalb gilt: Silber hat eine große Zukunft und ist weiterhin eine klare Kaufempfehlung mit einer langfristig hochinteressanten Perspektive.

Vienna-Life bietet entwicklungsstarken Silber-Fonds an

Mit dem Fonds „Silver Plus Fund“ (ISIN: LI0131952017) trägt die Vienna-Life AG diesen Ansprüchen der Anleger im Vermögensschutz mit hoher Zukunftsorientierung seit vielen Jahren Rechnung. Das Anlageziel dieses Fonds besteht darin, einen möglichst hohen Gesamtertrag zu erzielen. Das Teilfondsvermögen wird grundsätzlich aktiv verwaltet und muss zu jeder Zeit mehrheitlich in Silber investiert sein. Diese Anlagen können sowohl direkt (zum Beispiel physisches Silber) als auch indirekt mittels kollektiver Kapitalanlagen (inklusive ETFs), Zertifikaten und derivativen Finanzinstrumenten (zum Beispiel Futures, Optionen etc.) erfolgen. Der Fonds „Silver Plus Fund“ hat in den vergangenen fünf Jahren rund 65 Prozent an Wert gewonnen.

Der „Silver Plus Fund“ wird von der Vienna-Life AG vor allem in der „Vermögensbildungs-Police“ eingesetzt. Das ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds, sind auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich.

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Langfristige Geldanlage gegen sinnlosen Vermögensverlust

Für Sparer sind es düstere Zeiten. Auf der einen Seite existieren keine sicheren Zinsprodukte mehr, auf der anderen Seite verlangen immer mehr Geldinstitute von Unternehmen und Otto Normalkunden Negativzinsen für deren Guthaben. Dazu treten Vermögensschäden durch die Inflation. Das Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG in Liechtensteinbietet professionell strukturierten Lebensversicherungslösungen für einen nachhaltigen Vermögensschutz an.

Es ist wohl kein Spezialwissen, dass sich die Zinssituation zumindest kurz- bis mittelfristig kaum von der unterscheiden wird, unter der viele Sparer schon seit gut einem Jahrzehnt leiden. So bleibt der Leitzins in den USA vorerst niedrig. Die Fed will das Zinsniveau voraussichtlich bis Ende 2023 bei nahezu Null belassen. Die meisten gehen aber davon aus, dass sich auch dann noch nichts an den Zinsen ändert. Auch Europa ist von einem Kurswechsel in der Zinspolitik noch weit entfernt. Die Europäische Zentralbank hat erst Ende vergangenen Jahres ihre bestehenden Anleihekäufe bis März 2022 verlängert. Dass die Renditen von Staatsanleihen der USA derzeit langfristig steigen, ändert erst einmal nichts an der Situation für Sparer, die weiterhin vertrackt ist.

Sie haben weiterhin ein doppeltes Problem. Auf der einen Seite existieren keine sicheren Zinsprodukte mehr, sodass das Sparen nicht mehr so funktioniert wie in der Vergangenheit. Und auf der anderen Seite verlangen immer mehr Geldinstitute von Unternehmen und Otto Normalkunden immer öfter Negativzinsen bei sinkenden Freibeträgen. „Der Anteil der Banken in Deutschland, die ihre Kundeneinlagen im Durchschnitt negativ verzinsen, nahm 2020 weiter zu“, heißt es bei der Deutschen Bundesbank. Der Hintergrund: Geschäftsbanken müssen aktuell 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der EZB parken. Auch wenn es inzwischen Freibeträge für bestimmte Summen gibt, bleibt dies für die Branche eine Milliardenbelastung.

Strafzinsen bereits ab 10.000 Euro auf dem privaten Tagesgeld- und Girokonto

Einige Beispiele: So hat zuletzt die Hamburger Sparkasse, Deutschlands größte Sparkasse, die Freigrenze für Privatkunden wird von bislang 500.000 Euro zum 1. Mai auf 50.000 Euro reduziert. Für Firmenkunden sinkt sie zeitgleich von 250.000 Euro auf 100.000 Euro. Beträge, die darüber hinausgehen, werden mit Gebühren – sogenannten Negativzinsen – in Höhe von 0,5 Prozent belegt. Das erste Institut berechnet sogar ab jeweils 10.000 Euro auf dem privaten Tagesgeld- und Girokonto offiziell ein Verwahrentgelt von 0,75 Prozent pro Jahr. Die Konsequenzen kann man leicht errechnen: Wer bei einem Institut mit einem Freibetrag von 50.000 Euro und einem Verwahrentgelt von 0,5 Prozent pro Jahr 250.000 Euro aus einem vermeintlichen Sicherheitsgedanken heraus parkt, zahlt ohne jede Gegenleistung 1000 Euro im Jahr an die Bank zuzüglich Kontoführungsgebühren.

Inflationsrate von zweitweise drei Prozent in diesem Jahr möglich

Dazu treten Vermögensschäden durch die Inflation. Diese steigt kontinuierlich mit zunehmender Tendenz. Der Preisauftrieb in Deutschland hat sich im Februar weiter beschleunigt. Die Inflationsrate lag bei 1,3 Prozent und damit so hoch wie vor fast einem Jahr. Im Januar hatte das Statistische Bundesamt noch eine Rate von einem Prozent und im Dezember von minus 0,3 Prozent gemessen. Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) rechnet für das Gesamtjahr mit einer durchschnittlichen Inflationsrate von 1,9 Prozent. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann, Mitglied im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), hält ein Anspringen der Inflationsrate auf zweitweise drei Prozent in diesem Jahr für möglich. Generell wird damit gerechnet, dass die Inflationsrate in den kommenden Monaten weiter anzieht und sich auch in der Eurozone um die zwei Prozent einpendeln könnte.

Dafür lohnt es sich, eine nochmalige Musterberechnung heranzuziehen: Das Bankguthaben in Höhe von 250.000 Euro, das mit 1000 Euro im Jahr strafverzinst wird, verliert durch die Inflation von zwei Prozent nochmals 5000 Euro an Wert. Will heißen: Innerhalb von zwölf Monaten geht das Guthaben von 250.000 Euro auf 249.000 Euro brutto zurück und ist netto noch 244.000 Euro wert (Rechnung stark vereinfacht!). Ein Jahr später beträgt der Kontostand noch rund 248.000 Euro bei einem realen Gegenwert von 243.000 Euro (wieder stark vereinfacht mit zwei Prozent Inflation und einem Verwahrentgelt von 0,5 Prozent gerechnet).

Alternativen zum Sparen auf einem zinslosen Konto

Dazu heißt es bei der Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften: „Ein Proteststurm der Sparer blieb bisher aus. Trotz der Strafzinsen parkt die Mehrheit der Deutschen laut Bundesbank aktuell 2,5 Billionen Euro bei Banken auf Tages- und Festgeldkonten sowie auf Sparbüchern. Für ihre Ersparnisse können sie dort allenfalls Minizinsen erwarten. Das ist für Sparer bitter. Es macht also Sinn, über Alternativen zum Sparen auf einem zinslosen Konto nachzudenken.“

Dass dies nicht mit Vermögensschutz zu tun hat, wird auf einen Blick deutlich. Dies gelingt nur durch eine sinnvolle Kapitalanlage, vor der selbst in Krisenzeiten niemand Angst haben muss. Denn die Zeit steht auf der Seite der Anleger. Das zeigt das Beispiel der Aktienanlage sehr deutlich, wie eine Auswertung des Deutschen Aktieninstituts DAI ergibt: Ein breit gestreutes Aktienportfolio im deutschen Leitindex DAX bei einer Einmalanlage und einem 20-jährigen Anlagehorizont erbrachte beispielsweise historisch im Mittel 8,9 Prozent Rendite pro Jahr. Dabei lag im ungünstigsten Fall die Wertentwicklung aus Kursgewinnen und Dividenden bei jährlich 3,8 Prozent und im besten bei 15,2 Prozent. Eine andere Zahl: Wer zum Beispiel Ende 1995 Aktien kaufte und bis Ende 2010 hielt, erzielte in diesem Zeitraum eine durchschnittliche jährliche Rendite von 7,8 Prozent – trotz Dotcom-Krise, 11. September und Finanzkrise.

Vermögensschutz mit „Private Wealth Police“ und „Vermögensbildungs-Police“

Auch mit einer professionell strukturierten Lebensversicherungslösung kann der Vermögensschutz gelingen. Das Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört, bietet solche Lösungen an. Die „Private Wealth Police“ ist ein echtes Finanzplanungsinstrument für liquide Vermögen und eine „All-in-One“-Lösung, die unabhängig vom Alter vom Alter des Anlegers sinnvoll ist. Durch die liechtensteinische Versicherungslösung kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird.

Die „Vermögensbildungs-Police“ wiederum ist eine flexible fondsgebundene private Rentenversicherung gegen Einmalbetrag oder laufende Prämie, welche eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung ermöglicht. Das Vermögen wird über Jahre angespart und bietet somit eine zusätzliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Neben der Investition in sachwertorientierte Anlagen oder Edelmetallfonds, sind auch Investitionen in mehrere Investmentfonds, ETFs und Geldmarktfonds möglich.

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