100 Jahre Schweizer Franken im Fürstentum Liechtenstein

 

Am 11. April 1924 beschloss der Landtag von Liechtenstein die Einführung des Schweizer Franken als offizielle Währung, ein bedeutender Meilenstein für das Fürstentum, der bis heute seine Spuren hinterlässt.

Diese Integration erwies sich als strategischer Schachzug für Liechtenstein. Insbesondere für den Finanzplatz brachte dies zahlreiche Vorteile mit sich. Die enge wirtschaftliche Verflechtung zwischen Liechtenstein und der Schweiz begünstigt die Finanzstabilität. Der Ruf des Schweizer Frankens als eine stabile Währung schafft Vertrauen bei Investoren sowie Unternehmen, was den Handel und Transaktionen erheblich erleichtert und Liechtenstein zu einem attraktiven Standort für internationale Investoren macht.

Ausserdem profitiert das Fürstentum Liechtenstein von einer geringeren Anfälligkeit für Währungsrisiken und -schwankungen durch die Verwendung des Schweizer Frankens als offizielles Zahlungsmittel. Auch eine lange Planungssicherheit ist mit dieser Währung verbunden. Die Verlässlichkeit des Finanzplatzes Liechtensteins trägt zur Entwicklung und zum Wachstum des Finanzsektors bei, was wiederum die wirtschaftliche Stabilität des Landes fördert.

Insgesamt hat die Einführung des Schweizer Franken vor 100 Jahren eine nachhaltige Grundlage für die Finanzstabilität und den Wohlstand Liechtenstein geschaffen. Die enge Verbindung mit der Schweiz bleibt ein wesentlicher Bestandteil des Erfolges Liechtensteins als international anerkannter Finanzstandort.

Die Vienna-Life ist stolz drauf, Teil des Finanzplatzes Liechtenstein zu sein und trägt mit innovativen Lösungen aktiv zur weiteren Stärkung der wirtschaftlichen Stabilität und des Wohlstandes bei.

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